Hubert Freidl investiert 2 Mio. bei Fa. Kendlbacher Getränkevertriebs GmbH !

Wie uns aus Lyoness internen Kreisen mitgeteilt wurde, handelt es sich bei dem asiatischen Investor um den CEO und Lyonessgründer Herrn Hubert Freidl, welcher nun über seine asiatische Firmierung/en ganze 2 Millionen Euro in „Omis Apfelstrudel“ investierte. Zwar ist Hubert Freidl in Österreich nicht mehr gemeldet, aber als großzügiger Investor bei „Omis Apfelstrudel“, Fa. Kendlbacher Getränkevertriebs GmbH aus 8792 Sankt-Peter Freienstein, legt er „sein Geld“ wohl gerne in der Heimat an. Siehe auch Website http://www.about-drinks.com/asiatischer-grossinvestor-steigt-bei-omis-apfelstrudel-ein/
Sicherlich kann ein gewisses Maß an Verständnis aufgebracht werden, dass die Integrität eines Investors angesichts der finanziellen Lage eines Unternehmens als sekundär betrachtet wird.
Das den vier Unternehmern der Marke nun Gelder zufließen, welche aus einem „mehrfach rechtskräftig verurteilten Schneeballsystem“ lukriert bzw. tausende andere Menschen hierfür geschädigt wurden, wird offenbar billigend in Kauf genommen. Geprellte Lyonesskunden werden verhöhnt, da es Hubert Freidl und sein Schergen es nicht schaffen, ihre Altlasten zu erledigen. Lediglich „tröpfchenweise“ werden Rückforderungen erledigt, obwohl zahlreiche Urteile bereits ergangen sind.
Wie im Zeitungsartikel nachzulesen ist, wünscht „der asiatische Investor mit steirischen Wurzeln im Hintergund zu bleiben“, was man  angesichts der anstehenden Verfahren gegen Freidl & Co. gut verstehen kann.

Lyoness ist nicht mehr Partner des Österreichischen Golf-Verbandes

Zwischen dem österreichischen Golfverband (ÖGV) und Lyoness besteht keine Kooperation mehr, wie uns Herr Generalsekretär Herr Robert Fiegl vom ÖGV schriftlich bestätigte.
Lyoness kündigte im März 2015 eine wegweisende und langfristige Partnerschaft mit dem ÖGV und seinen 100.000 Mitgliedern an. Die „langfristige“ Partnerschaft hat aber gerade mal ein Jahr gehalten. Der Verband hat scheinbar bald erkennen müssen, dass eine Kooperation mit Lyoness nichts bringt und, dass Lyoness scheinbar auch kein verlässlicher Partner ist. Die ÖGV Cashback Card (Mitgliedskarte mit Funktionen einer Lyoness Cashback Card) wurde bereits vor ca. 1 Jahr eingestellt. Ob Lyoness auch die ca. 100.000 Mitglieder des ÖGV bei den mutmaßlich „geschönten Mitgliederzahlen“ in Abzug gebracht hat, darf erfahrungsgemäß bezweifelt werden.
Inwieweit die zahlreichen rechtskräftigen Verurteilungen in Österreich und der Schweiz, sowie das anhängig Strafverfahren bei der Staatsanwaltschaft Köln, hier auf die Verantwortlichen des ÖGV entsprechend Einfluss genommen haben? Ich bleibe dran.
Fakt ist, solche Informationen werden von Lyoness gerne zurückgehalten. So liegt es nahe anzunehmen, als hole sich Lyoness immer neue Kooperationspartner/Partner „mit ins Boot“ und nach einiger Zeit wird klangheimlich die Kooperation eingestellt. Den Mitgliedern wird dies aber offensichtlich verheimlicht.

Lyoness Suisse GmbH zieht Beschwerde am OG Zug zurück! Verurteilung als „Schneeballsystem“ somit auch in der Schweiz rechtskräftig!

Unter Journalisten wird Lyoness (jetzt „Cashback World“) schon lange als „Schmuddelkind“ bezeichnet und dieser „Nickname“ wird mit der aktuellen Pressaussendung erneut bestätigt. Aber lesen Sie selbst!

Preseaussendung 31.05.2017

Mit welcher Überheblichkeit sich Lyoness in der aktuellen Presseaussendung gebärdet, ist kaum zu überbieten. Lyoness will nun also unter Beweis stellen, ein rechtlich einwandfrei arbeitendes Unternehmen zu sein und gesprochenes Recht eines ordentlichen Gerichtes wird einfach wegnegiert. Mit neuem Firmennamen „Cashback World“ ändert sich auch nichts. Dem Geschäftsführer Adolf Weisskopf ist bewusst, dass Mitglieder mitunter seit fast 10 Jahren darauf warten, dass ordentlich gearbeitet wird, jedoch verdient nach wie vor immer nur die Führungsriege.

Lyoness ist und bleibt ein „rechtskräftig verurteiltes Schneeballsystem“ und da gibt es nichts zu beschönigen. Die österreichische Justiz hat auch im Fall Lyoness komplett versagt. Man möchte von „nigerianischen Zuständen“ oder einer  „juristischen Bananenrepublik“ sprechen.