Offener Brief an die Lyoness-Manager Chris Thomson & Jef Rowlison, sowie an den Schweizer „Lyconet-Fallobstsammler“ Ede Buser!

Die beiden Komplizen Jef Rowlison und Chris Thomson haben sich mit ihrer Erklärung vom 21.11.2019 wieder einmal der Lächerlichkeit preisgegeben.

Wenn Sie, Chris Thomson und Jef Rowlison, beide mit Charakter Verantwortungsbewusstsein und der Fähigkeit zu einer seriösen Geschäftsführung ausgestattet wären, würden Sie nicht alle Mailadressen der BECM Inc. blockieren. Sie würden eine Lösung zum Wohle Ihrer Kunden finden wollen und sich nicht wie bockige Kinder benehmen, denen man die Lutscher weggenommen hat.

Aus diesem Grund wende ich mich Namens und im Auftrag der BECM Inc. mit einem „offenen Brief“ an diese beiden Lyoness-Clowns-Manager. Immerhin bekleidet Chris Thomson innerhalb des Schneeballsystem Lyoness ganze 46 verschiedene Positionen. Ein Firmen-Strohmann der besten Sorte.

Die Behauptung, Mr. Craig Wotton sei aus der Position des Geschäftsführers der Lyoness Australia Pt Ltd entlassen worden, ist falsch. Herr Wotton war damals für die Einführung von Lyoness in Australien verantwortlich und nicht nur der erste Geschäftsführer, sondern auch das erste Mitglied des Programms.

Der Start von Herrn Wotton war damals äußerst erfolgreich und führte dazu, dass über 100.000 Mitglieder zu Lyoness in Australien kamen.

Als Herr Wotton darauf aufmerksam wurde, dass Lyoness in Österreich wegen „Verletzung des Prospekthaftungspflicht“ im Zusammenhang mit den Werbekampagnen vor Gericht gestellt wurde und verschiedene Regulierungsbehörden in ganz Europa gegen Lyoness ermittelt, trat Herr Wotton aus dem Amt des Geschäftsführers der Lyoness Australia Pty Ltd. zurück. Er wollte damit seine persönliche Glaubwürdigkeit schützen, da er zudem feststellen musste, dass anderen Vorstandsmitgliedern nicht mehr zu trauen ist.

Dass Sie, Chris Thomson, in Ihrer kürzlich geschaffenen Position als Delegierter der Schweizer Lyoness Europe AG schreiben, wo es doch um Mitglieder aus Australien, USA, Kanada, Südafrika und Asien geht, ist bereits vielsagend.

Man wagt es offensichtlich nicht, uns von der operativen Hauptgeschäftsstelle in Österreich aus zu schreiben, da die BECM Inc. sofort einen Klagegrund haben würde.

Zunächst wird festgestellt, dass die Mitglieder per Vollmacht von der BECM Inc. vertreten werden. Die Mitglieder hatten, bevor sie die Dienste der BECM Inc. in Anspruch genommen haben, mehrfach versucht ihr einbezahltes Geld aus dem Schneeballsystem Lyoness abzuziehen. Die weltweiten Länderniederlassungen reagieren auf Anfragen von Mitgliedern immer gleich. Entweder wird überhaupt nicht geantwortet oder mit einem standardisierten zweiseitigen Schreiben, in dem Rückerstattungen mit Verweis auf unzählige abgeänderte AGB kategorisch abgelehnt werden.

Niemand bei Lyoness befasst sich ernsthaft mit den Problemen von Mitgliedern. Mit markigen „Durchhalteparolen“ wird weiter Geld aus den Mitgliedern gepresst und wer sich weigert, wird fallen gelassen bzw. dessen Mitgliedskonten werden gesperrt. Diese Praxis wird in Australien und Deutschland gleichermaßen gehandhabt.

Die Testimonials auf der Website auf http://www.bekm.us/rating/ sind alle korrekt, diese Mitglieder wurden von der BECM Inc. ausbezahlt. Das wissen auch ein Chris Thomson und Jef Rowlison, denn sonst hätten diese Herren bereits eine Klage eingereicht. Alles, was diese beiden Unterstützer eines Schneeballsystems können, ist irgendein Halbwissen ohne Prüfung mitzuteilen, mit dem Ziel die BECM Inc. und meine Person zu diffamieren.

Sie behaupten, die BECM Inc. würde mit fiktiven Forderungen arbeiten. Das ist falsch! Es ist aber auch einfach festzustellen, indem Sie nur eine Person aus den Testimonials benennen, die kein Lyoness-Mitglied war. Das können Sie nicht und dass wissen Sie auch.

Ich soll einen ähnlichen Betrug (wie sie es formulieren) in Deutschland begangen haben? Richtig ist: Herr Ecker hat gegenüber der Staatsanwaltschaft Köln unter Benennung von Hunderten deutschen Lyoness-Opfern das Schneeballsystem Lyoness zur Anzeige gebracht. Siehe auch: http://Staatsanwaltschaft Köln (Az. 115 Js 424/19) setzt beim Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen GF Guido van Rüth der Lyoness Deutschland GmbH neu an!

Sie behaupten weiter, ich wäre dazu verurteilt worden, 2,917,38 € an Lyoness zu bezahlen. Richtig ist: Mit „juristischen Taschenspielertricks“ hatte sich Lyoness ein Versäumnisurteil bei einem österreichischen Gericht ausstellen lassen. Dieses Urteil  wurde am 23.09.2019 durch die Richterin Mag. Andrea Aufner unter Az. 9 C 1010/18f-29 aufgehoben und Lyoness muss die Summe zurückerstatten. Dieses Urteil wird derzeit gegen Lyoness in Österreich vollstreckt! Sie sollten sich von der österreichischen Lyoness-Zentrale und ihren Anwälten besser aufklären lassen!

Ihre ständigen Aufforderungen an ausbezahlte Mitglieder, dies gefälligst zu belegen, ist ein Zeichen für Ihre Panik. Damit wir uns richtig verstehen: Ihren Schweizer Marketer Ede Buser als Referenz zu benennen, belegt lediglich Ihr Unvermögen, Ihre Inkompetenz und Ihre Verzweiflung.

Wie Ihnen die Lyoness-Anwälte selbst bestätigen werden, wurde meine Klage lediglich aufgrund der internationalen gerichtlichen Zuständigkeit verwiesen (siehe AZ. 11 Cg 36/19k-16). Dass ein Ede Buser mit seinen Behauptungen recht habe, wurde nicht festgestellt. Soll er doch den Beschluss übersetzen! Hier wurde bereits eine weiter Klage von mir eingereicht. Siehe auch: Lyoness-Klage gegen Ben Ecker mit Teilurteil des BG Wien vom 06.11.2019 abgewiesen! Schweizer Lyconet-Marketer Ede Buser versteht sein eigenes Verfahren nicht!

Es ist momentan wohl eher so, als ob Sie zwei Wunderknaben und der Rechtschreibungskünstler Ede Buser, sich aus Verzweiflung in die eigene Tasche lügen.

Die BECM Inc. wird weiterhin an Lyoness-Geschädigte ausbezahlen und dies allein zählt.

Abschließend mein Schreiben vom 23.11.2019 an Sie beide:

„Jochen Schweizer Unternehmensgruppe“ kein Partnerunternehmen von Lyoness/myWorld/Cashback World!

Jochen Schweizer gründete die nach ihm benannte Unternehmensgruppe, die unter anderem Erlebnisgutscheine anbietet. Das Unternehmen mit 250 Mitarbeitern und Sitz in München bietet tausende unterschiedliche Aktivitäten und Erlebnisreisen für jeden Geschmack und jedes Alter an. Die Erlebnisangebote sind online, in den 45 Jochen Schweizer Shops sowie in Einzelhandel erhältlich. Die Jochen Schweizer GmbH ist der führende Anbieter für Erlebnisse, Erlebnisreisen und Geschenke in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Tochterunternehmen Jochen Schweizer Technology Solutions GmbH, Spontacts GmbH und Hip Trips GmbH eine Gesellschaft der ProSiebenSat.1 Media SE wird über die NUCOM Group geführt.

Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe ist mit Konzern-Logo bei Cashback World mit der Partnerunternehmens-ID: 109000722 als Partner gelistet. Das ein derart renommiertes Unternehmen wissentlich eine Kooperation mit Lyoness (jetzt myWorld) eingeht, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit hat es sich gerade bei renommierten Unternehmen vielfach bewahrheitet, dass es keine direkte Kooperation mit Lyoness/myWorld gab.

Auf Anfrage zu einer Kooperation teilte uns die Pressestelle der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe schriftlich (Mail liegt vor) mit:

„Lieber Herr Ecker,

Jochen Schweizer kooperiert nicht mit Lyoness/myWord/Cashback Word.

Beste Grüße,

XXXXXX XXXXXXX“

Wieder einmal wurde ein renommierter Unternehmensname über Affiliate-Partner, die offensichtlich bei der Lyoness-(myWorld) Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen, zu Marketingzwecken verwendet. Auch verdeutlichen diese fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei Lyoness (myWorld) listen zu lassen.

Autovermieter HERTZ kein Partnerunternehmen von Lyoness/myWorld/Cashback World!

Die Hertz Corporation ist ein Tochterunternehmen der Hertz Global Holdings, Inc. und betreibt mit ihren Marken Hertz, Dollar, Thrifty und Firefly weltweit etwa 10.200 Mietwagenstationen. Hertz gehört zu den führenden Mietwagenanbietern an Flughäfen und zählt zu den anerkanntesten Marken der Welt. Hochwertige Produkte und Services, wie Hertz Gold Plus Rewards, Ultimate Choice, Carfirmations, mobile Wi-Fi-Hotspots und Hertz Connect, sowie das einzigartige Fahrzeugangebot der Adrenaline, Dream, Green und Prestige Collections heben Hertz vom Wettbewerb ab. In Deutschland ist Hertz mit mehr als 300 Stationen vertreten und bietet über die Pkw-Flotte hinaus ein umfassendes Angebot an Nutzfahrzeugen. Mit über 30000 Mitarbeitern und knapp 11 Mrd. US-Dollar gehört Hertz nach dem Ranking von Interbrand heute zu den 100 wertvollsten Marken der Welt.

Der HERTZ-Konzern ist mit Konzern-Logo bei Cashback World mit der Partnerunternehmens-ID: 609000274 als Partner gelistet. Das ein derart renommiertes Unternehmen wissentlich eine Kooperation mit Lyoness (jetzt myWorld) eingeht, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit hat es sich gerade bei renommierten Unternehmen vielfach bewahrheitet, dass es keine direkte Kooperation mit Lyoness/myWorld gab.

Auf Anfrage zu einer Partnerschaft/Kooperation teilte uns die Kommunikationsstelle bei HERTZ schriftlich (Mail liegt vor) mit:

Sehr geehrter Herr Ecker,

wir haben die Angelegenheit in unserem Hause geprüft.

Eine direkte Geschäftsbeziehung oder Kooperation zwischen der Hertz Autovermietung GmbH und der Lyoness Europe AG bzw. den anderen benannten Unternehmen konnte nicht festgestellt werden.

Wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie uns den Umstand zur Kenntnis gebracht haben, dass hier offensichtlich der Hertz Markenname unberechtigterweise für derartige Marketingzwecke genutzt wird und werden weitere rechtliche Schritte prüfen.

Mit freundlichen Grüßen

XXXXX XXXXXXX“

Das Konzernlogo ist bisher noch auf der Website sichtbar. Wieder einmal wurde ein renommierter Unternehmensname über Affiliate-Partner, die offensichtlich bei der Lyoness-(myWorld) Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen, zu Marketingzwecken verwendet. Auch verdeutlichen diese fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei Lyoness (myWorld) listen zu lassen.

Lyoness von der Aufsichtsbehörde wegen Straftaten bei der norwegischen Polizei gemeldet!

Die norwegische Aufsichtsbehörde hat Lyoness der örtlichen Polizei gemeldet.

Die Aufsichtsbehörde legt nahe, dass Lyoness, das auch bei Lyconet und Cashback World tätig ist, landesweit „Straftaten“ begangen hat.

Laut einer Pressemitteilung vom 19. November wurde Lyoness von der Aufsichtsbehörde an die Staatsanwaltschaft gemeldet.

Der Bericht einer Kommission enthält eine Untersuchung der Geschäftstätigkeit von Lyoness in Norwegen.

Die Aufsichtsbehörde gibt an, Lyoness bei der Polizei angezeigt zu haben, weil trotz Verbot die Geschäfte von Lyoness weiterbetrieben worden sind. Mit Beschluss vom Juni 2018 wurde Lyoness in Norwegen zunächst verboten, nach zwei fehlgeschlagenen Einsprüchen und mehreren Beschwerden, wurde Lyoness Anfang 2019nun auch endgültig in Norwegen verboten.

Lyoness hat dies offensichtlich bewusst ignoriert und den norwegischen Markt weiter betrieben. Den Mitgliedern aus anderen Ländern vermittelte man den Eindruck als sei alles in Ordnung. Hieß die norwegische Flagge bei Event-Veranstaltungen, schaltete gestellte Marketer per Liveschaltung aus Norwegen hinzu und beschwor die „Lyoness-Family.“   

Die norwegische Staatsanwaltschaft entscheidet nun, ob Strafanzeigen gegen das Unternehmen erhoben werden oder nicht.

Laut der Untersuchung der eingesetzten Kommission ist das Geschäftsmodell von Lyoness (jetzt myWorld) das eines Schneeballsystems.

siehe auch: https://www.ba.no/nyheter/lyoness/okonomi/lotteritilsynet-har-anmeldt-lyoness-til-politiet/s/5-8-1178250

„mymuesli“ hat keine Kooperation oder Geschäftsbeziehung zu Schneeballsystem Lyoness/myworld!

Die Mymuesli GmbH (Eigenschreibweise: mymuesli) ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in der Stadt Passau, das über das Internet, in eigenen Läden und über Partnerunternehmen Müsli vertreibt. Die Kunden können insbesondere auch individuelle Mischungen anfertigen lassen.

Mit 31 Filialen, 655 Mitarbeiter und einen Vertrieb in rund 1500 Supermärkten sowie einem Jahresumsatz vom rund 58 Mio. €, gehört „mymuesli“ zu den „Start-up-Unternehmen“ der letzten Jahre.

Nur zu gerne schmückt sich das Schneeballsystem Lyoness/myWorld etc. mit solch namhaften Unternehmen.

Auf Anfrage bei „myMuesli“ teilte die Unternehmensjuristin mit:

„Sehr geehrter Herr Ecker,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 20.11.2019. 

Zu Ihrer Information können wir mitteilen, dass wir keinerlei Kooperation oder sonstige Geschäftsbeziehung mit myWorld/Cashbackworld haben. Mögliche rechtliche Schritte lassen wir prüfen. 

Vielen Dank für Ihre Mühen! 

Viele Grüße

XXXX XXXXXXX

Unternehmensjuristin

mymuesli GmbH I Sailerwöhr 16 I 94032 Passau I Germany”

Das mymuesli-Logo ist bisher noch auf Cashback World gelistet. Wieder einmal wurde ein renommierter Unternehmensname über Affiliate-Partner, die offensichtlich bei der Lyoness-(myWorld) Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen, zu Marketingzwecken verwendet. Auch verdeutlichen diese fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei Lyoness (myWorld) listen zu lassen.

Textilhandel NKD kündigt Geschäftsbeziehung zu mWS myWorld Solution GmbH (ehemals Lyoness/Lyconet)

Mit rund 1800 Filialen und 8000 Mitarbeitern gehört die NKD Deutschland GmbH zu den größten Textileinzelhändlern in Deutschland und Österreich. Zum Filialnetz erstreckt sich über Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien. Das Angebot umfasst Alltags- und Sportbekleidung, Heimtextilien und kleinere Einrichtungsgegenstände im unteren Preissegment. Das Kürzel NKD steht für Niedrig Kalkuliert Discount. Die Umsätze des Unternehmens betrugen im Jahr 680 Mio. Euro (Stand: 2017).

Das ein derart renommiertes Unternehmen wissentlich eine Kooperation mit Lyoness (jetzt myWorld) eingeht, durfte bezweifelt werden. In der Vergangenheit hat es sich gerade bei renommierten Unternehmen vielfach bewahrheitet, dass es keine direkte Kooperation mit Lyoness/myWorld gab.

So auch bei der NKD Deutschland GmbH. Über Affiliate-Unternehmen wurde der Onlineshop, der guten Name und Ruf des Unternehmen NKD über die mWS myWorld Solution AG in das Schneeballsystem Lyoness integriert.  

Auf Anfrage bei der NKD-Pressestelle teilte diese mit: (Mail liegt vor)

„Sehr geehrter Herr Ecker,

nach einer tiefer gehenden Recherche mussten wir feststellen, dass unser Onlineshop seit Juli Geschäftsbeziehungen zu einer mWS myWorld Solutions AG (DACH) – Publisher-ID | 333885 unterhalten hat.

Die Transaktionen belaufen sich bisher auf 1.416 EUR (136 EUR Provision).

Wir haben heute diese Geschäftsbeziehung gekündigt.

Wir bedanken uns für Ihre unten stehenden Hinweise und stehen für Rückfragen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
XXXX XXXXXXXXX

Unternehmenssprecher

NKD Services GmbH

Bühlstraße 5-7

95463 Bindlach

Germany“

Das NKD-Logo ist bisher noch auf Cashback World gelistet. Wieder einmal wurde ein renommierter Unternehmensname über Affiliate-Partner, die offensichtlich bei der Lyoness-(myWorld) Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen, zu Marketingzwecken verwendet. Auch verdeutlichen diese fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei Lyoness (myWorld) listen zu lassen.

AXA-Versicherung kein Partnerunternehmen von Lyoness/myWorld/Cashback World!

Die AXA Gruppe ist einer der größten internationalen Versicherungskonzerne und Vermögensmanager der Welt. Mit Schwerpunkten in Westeuropa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum verwaltet Axa (Stand Ende 2015) ein Vermögen von 1,36 Billionen Euro. Das Unternehmen erzielte 2015 (2014) einen Umsatz von 98,5 (92) Mrd. Euro. Das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit betrug 2015 rund 5,6 Mrd. Euro.

Der Axa-Konzern zählt mit in Deutschland erzielten Einnahmen in Höhe von 10,6 Mrd. Euro (2015) und 9.418 Mitarbeitern zu den führenden Erstversicherern und Finanzdienstleistern in Deutschland. (1)

Der AXA-Konzern war mit Konzern-Logo bei Cashback World mit der Partnerunternehmens-ID: 609002239 als Partner gelistet. Das ein derart renommiertes Unternehmen wissentlich eine Kooperation mit Lyoness (jetzt myWorld) eingeht, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit hat es sich gerade bei renommierten Unternehmen vielfach bewahrheitet, dass es keine direkte Kooperation mit Lyoness/myWorld gab.

Die Antwort auf unsere Anfrage bei der AXA-Pressestelle ist daher auch nicht überraschend: (Originalmail liegt vor)

„Sehr geehrter Herr Ecker,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Das erwähnte Unternehmen war zwischenzeitlich Partner in unserem Affiliate-Netzwerk. Inzwischen haben wir die Zusammenarbeit allerdings beendet.

Freundlich grüßt Sie

XXXXXX XXXXXXXXX“

Pressesprecherin Schaden- und Unfallversicherungen
Unternehmenskommunikation
AXA Konzern AG

Colonia-Allee 10-20 
51067 Köln
Tel.: 0221 148-XXXXX
axa.de 

Inzwischen wurde das Konzernlogo auf der Website gelöscht. Wieder einmal wurde ein renommierter Unternehmensname über Affiliate-Partner, die offensichtlich bei der Lyoness-(myWorld) Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen, zu Marketingzwecken verwendet. Auch verdeutlichen diese fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei Lyoness (myWorld) listen zu lassen.

Quelle: (1) Wikipedia

Lyoness-Klage gegen Ben Ecker mit Teilurteil des BG Wien vom 06.11.2019 abgewiesen! Schweizer Lyconet-Marketer Ede Buser versteht sein eigenes Verfahren nicht!

Am 01. Juli 2016 erschien unser Artikel „Trotz Abmahnung: Lyoness wirbt immer noch mit Mastercard“. Dies ging auch durch die Presse.

Lyoness behauptete, keine Ahnung von einer Abmahnung zu haben und stellte sich selbst als Opfer eines Karten-Drittanbieters dar. Tatsächlich war der ominöse Drittanbieter ein Mitarbeiter von Lyoness selbst, der in Gibraltar die „MyCard“ gründete und so Lyoness ermöglichte, damit über Jahre Marketing zu betreiben.

Nachdem diese Lüge von Lyoness aufgeflogen und von Ben Ecker veröffentlicht wurde, verklagte man ihn auf Unterlassung, Schadensersatz usw. und publizierte dies unter „Lyoness verklagt seine Kritiker“. (BG Wien Az. 11 Cg 75/6s-23)

Seither wurde die Verhandlung hierzu laufend verschoben und der Prozess in die Länge gezogen. Nach gut drei Jahren nun erging ein Teilurteil (Az. 11 Cg 75/16s-52) in der Sache.

Damit es auch der Schweizer Lyconet-Marketer Ede Buser richtig verstehen kann, folgender Hinweis: Beklagte = Ben Ecker & Klägerin = Lyoness Europe AG

Im Teilurteil wurde entschieden:

  • Das Klagebegehren, der Beklagte sei gegenüber der Klägerin schuldig, ab sofort die Behauptung und/oder Verbreitung der Äußerung
  • Lyoness missbraucht den Bekanntheitsgrad der Partnerunternehmen zum Zwecke des Kundenfangs, und/oder
  • die von Lyoness an die Partnerunternehmen geleisteten Zahlungen stammen aus einer gerichtlich strafbaren Handlung und/oder
  • Kunden werden durch die Cashback-Funktion mit dem Versprechen auf ein passives Einkommen zu weiteren Investitionen genötigt

und/oder sinngleiche Äußerungen zu unterlassen, wird abgewiesen.

Das Klagebegehren, der Beklagte ist schuldig, die Behauptungen

  • Lyoness missbraucht den Bekanntheitsgrad der Partnerunternehmen zum Zwecke des Kundenfangs,
  • die von Lyoness an die Partnerunternehmen geleisteten Zahlungen stammen aus einer gerichtlich strafbaren Handlung,
  • Kunden werden durch die Cashback-Funktion mit dem Versprechen auf ein passives Einkommen zu weiteren Investitionen genötigt,
  • Lyoness lügt

binnen 4 Wochen nachweislich gegenüber jenen Partnerunternehmen der klagenden Partei, die von der beklagten Partei Schreiben erhalten haben, welche derartige Äußerungen enthalten, insbesondere gegenüber der NORDSEE Gesellschaft mbH und der UNITO Versand & Dienstleistungen GmbH, dem Landesfeuerwehrverband Steiermark, sowie gegenüber sämtlichen Unternehmen, welche mit E-Mail vom 25.10.2016 um 13.15 Uhr mit dem Betreff „Anfrage betreffend Partnerschaft mit Lyoness“ kontaktiert wurden, schriftlich per E-Mail und Einschreiben (das Wort Widerruf in Fettdruck, den Namen der Prozessparteien und deren Vertreter fett und in Sperrdruck) als unwahr zu widerrufen, wird abgewiesen.

Das bedeutet, es dürfen die vorab genannten Fakten über Lyoness gesagt und veröffentlicht werden!

Der Schweizer Lyconet-Marketer Ede Buser hat sich wieder einmal selbst übertroffen, versteht sein eigenes Verfahren nicht, interpretiert falsch und veröffentlicht Unsinn zum Verfahren (Az. Cg 36/19k-9).

Man muss offensichtlich mit der Wahrnehmung und Geisteshaltung eines Ede Buser durch die Welt laufen, um sich so zu verrennen. Ein Gerichtsprotokoll als Urteil zu verkaufen, ist schon dummdreist, es dann nicht korrekt wiederzugeben grenzt an dämlich.

Prozess gegen Ede Buser nicht verloren!

Fakt ist: Der Richter hat die Klage alleinig wegen Unzuständigkeit in Österreich abgewiesen und das bereits erfolgte Urteil gegen Ede Buser aufheben müssen. Das ist alles. Natürlich geht die Klage gegen Ede Buser weiter, ein Rekurs ist bereits eingereicht.

Das Unternehmen GGMTrading GmbH, die Aulicio Mining Inc. mit Verbindungen zum österreichischen Außenministerium?

Die Aulicio Mining Inc. im südamerikanischen Guyana schürft vor Ort nach Gold aber zu finden ist das Unternehmen nicht wirklich.

Die in Österreich ansässige GGMTrading GmbH, die laut Firmenbuchauszug als Unternehmensgegenstand den Handel mit Waren aller Art, die Verwaltung und Verwertung von Rechten, insbesondere von Schürfrechten sowie das Halten und Verwalten von Beteiligungen hat, existiert als Unternehmen zumindest schon einmal. 

Als alleinige Inhaberin (100 % Anteilseigner) und Geschäftsführerin ist Frau Katarina Kollarova eingetragen, die zuvor im „Gesundheitswesen“ selbstständig tätig war.

Als „Founder“ der GGMT erscheint Herr Helmut Kaltenegger, der sich im Laufe der letzten Jahre u. a. mit der „WLM GmbH“ (Wellness Lifestyle Management) und angebotenem „Kräutersaft gegen Herzinfarkt“ etc. versuchte. Die „WLM GmbH“ wurde am 14.03.2017 in die „Protecforall GmbH“ umbenannt und am 03.05.2019 gemäß § 40 FBG wegen Vermögenslosigkeit von Amtswegen gelöscht. Die WLM GmbH war, wie die jetzige GGMT, in der Naaffgasse 80/2 1180 Wien registriert. Zuvor war Helmut Kaltenegger mit der „AH Futura“ in den Schlagzeilen. Hier mussten Kunden, um Vertriebspartner (Franchisenehmer) werden zu können, ein überteuertes Kaffeesystem der Firma AH Futura um knapp 4.000 Euro kaufen. Der Kaufpreis des Kaffeesystems wurde meist über eine Bank kreditfinanziert. Die Bank wurde von AH Futura vermittelt. Und so sahen sich letztendlich viele Kunden der AH Futura mit Zahlungsaufforderungen der Bank und sogar mit gerichtlichen Klagen konfrontiert. Manchen Kunden war gar nicht bewusst, dass sie gleich einen Kreditvertrag mitunterschrieben hatten und waren selbst nie bei einer Bank Die AH Futura Vertriebs GmbH wurde am 15.09.2018 gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit ebenfalls von Amtswegen gelöscht.

Aulicio Mining Inc.

Die aktuelle Partnerfirma Aulicio Mining Inc. in Guyana der GGMT GmbH ist es derzeit nicht transparent zu erfassen wie die ehemaligen Firmen von Helmut Kaltenegger. Inhaberin der Aulicio Mining Inc. ist Frau Olga Aulicio aus Guyana, die aber weder mit einen Herrn Alexander Scheller verwandt oderverschwägert noch verheiratet ist.

Dabei wäre es gerade jetzt für die angeworbenen Kunden (Schürfrechtkäufer) wichtig, sich hier mit klaren, transparenten und verifizierbaren Unternehmensdaten und Ergebnissen versorgt zu wissen. Zwar liegt uns aktuell ein „Certificate of Incorporation“ der Aulicio Mining Inc. vor, aber auf sämtlichen international abrufbaren Firmenregistern ist das Unternehmen nicht auffindbar. Eine telefonische Nachfrage bei der „Deeds and Commercial Registries Authority“ (DCRA) in Georgetown/Guyana wurde die Eintragung einer Aulicio Mining Inc. bisher jedenfalls nicht bestätigt. Unsere schriftliche Anfrage bei der DCRA blieb bisher unbeantwortet. Auch sollte es im Interesse der GGMT sein, dass die jährlich an die Regierung von Guyana zu entrichtenden Schürfgebühren tatsächlich entrichtet wurden und dies sollte auch veröffentlicht werden. Sicher würde es etwaigen Kunden (Schürfrechtkäufern) Sicherheit vermitteln.   

Ursprünglich geplanter ELDO-COIN

Nach unseren Informationen gab es keinen ELDO-Coin, er wurde auch nie programmiert! Die Geschichten rund um den ELDO-Coin und deren angeblich laufenden Verkauf seien frei erfunden. Ob dies nun der GGMT oder einer ehemaligen Partnerfirma zuzuordnen ist, werden weitere Recherchen ergeben.

Schürfrechte seien bis Ende Januar 2019 angeboten und dann ersatzlos eingestellt worden. Die Schürfrechtkäufer haben dann freiwillig umgestellt, Gold gekauft und wurden angeblich schadlos gehalten.

Angebliche Beziehungen zum österreichischen Außenministerium

Seitens der GGMT bzw. seiner Vertriebspartner wird mit einer angeblichen Verbindung zum österreichischen Außenministerium und einem Amtsdirektor Alexander Scheller geworben. Inzwischen konnte verifiziert in Erfahrung gebracht werden, dass Herr Alexander Scheller bei der Aulicio Mining Inc. keinerlei Rechte oder Funktion innehat, da er noch beim BMEIA als Beamter tätig ist. Er bekleidet dort die Funktion eines Referenten der Außenpolitischen Bibliothek. Mineralogie und Geologie ist seit langer Zeit ein Hobby des 62-jährigen.

Ebenfalls haben wir Hinweise dazu erhalten, dass diverse Bilder auf der Homepage der GGMT im Zusammenhang mit Aulicio Mining Inc. Fotomontagen seien.

Eine Zusammenarbeit mit dem österreichischen Außenministerium findet jedoch definitiv nicht statt. Auf Anfrage wurde durch das österreichische Außenministerium dies bestätigt:

„Das Bundeministerium für Europa, Integration und Äußeres arbeitet grundsätzlich nicht mit Unternehmen zu kommerziellen Zwecken zusammen. Eine derartige Zusammenarbeit mit der erwähnten Firma können wir ausschließen.

Peter Guschelbauer, Sprecher des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres.“

Schweizer Lyoness-Stiftungen „Child & Family Foundation“ und “Greenfinity Foundation” von Aufsichtsbehörde wegen „Vermögenslosigkeit“ gelöscht! Stiftungen „ausgeblutet und mittellos“ Teil 1

MyWorld hat die Webseiten ihrer beiden Stiftungen so geändert, dass anstelle der Schweizer Stiftungen plötzlich die österreichischen Vereine aufgeführt wurden, wobei der Name Lyoness verschwand. Still und heimlich haben die Lyoness/MyWorld-Akteure die Löschung der beiden Schweizer Stiftungen von Amtswegen „laufen“ lassen und durch die gleichnamigen österreichischen Vereine im Impressum ersetzt.  Es gab nach unseren Informationen seitens MyWorld auch nie eine offizielle Bekanntgabe einer amtlichen Löschung beider Stiftungen.

Das Bundesamt für Justiz (BJ), Eidgenössisches Amt für Handelsregister publiziert:

Child & Family Foundation

„Die Stiftung ist gemäss Verfügung der Aufsichtsbehörde vom 14.12.2018 aufgehoben. Die Stiftung wird gelöscht.“ Diese Verfügung erging am 14.12.2018 und wurde am 09.04.2019 veröffentlicht.

Greenfinity Foundation

„Die Stiftung ist gemäss Verfügung der Aufsichtsbehörde vom 15.01.2019 aufgehoben. Die Stiftung wird gelöscht.“ Diese Verfügung erging am 15.01.2019 und am 04.07.2019 veröffentlicht.

Hohe Bargeldbeträge aus der Schweiz ausgeführt

Parallel zu den Stiftungen wurden gleichnamige österreichische Vereine (Child & Family Foundation, gegr. 23.01.2004 und Greenfinity Foundation, gegr. 29.12.2016) ins Leben gerufen.

Auffällig war schon immer, dass die sogenannten Stiftungsreisenden aus der Schweiz mit zum Teil hohen fünfstelligen Barabhebungen (Belege liegen vor) stets von Wien aus ihre Reisen z.B. nach Tansania antraten. Wurden die Beträge bei der Ausreise aus der Schweiz deklariert? Wir haken nach.

Trotz Löschung weiter geworben

Obwohl die Child & Family Foundation bereits seit 14.12.2018 per amtlicher Verfügung aufgehoben war, wurde noch kräftig, z.B. am 14.08.2019 unter „All in One Drinks für die Philippinen“ mit der Stiftung über die APA (Austria Presse Agentur) geworben.

Grundsätzlich ist es löblich, wenn ein Unternehmen gemeinnützige Arbeit leistet und Hilfsbedürftige unterstützt, aber auch kolumbianische Drogenbosse bauten Schulen und Kirchen.