Österreichische Geschädigte aufgepasst! „AKTION AUSTRIA“ startet! BECM Inc. kauft u. a. Forderungen gegen Lyoness/Lyconet/myWorld auf!

Die BECM Inc. kauft ihre Forderungen gegen Lyoness/Lyconet (nach einer Prüfung) auf! Kontaktieren Sie uns unter lyoness2014@bekm.eu und erhalten weitere Informationen.

Man möchte es nicht für möglich halten, aber die österreichische VKI (Verein für KonsumentenInformation und gemeinnützige Verbraucherschutzorganisation) hat sich bei der „stillen Übereinkunft“ mit Lyoness/Lyconet im Juni 2017 dahingehend instrumentalisieren lassen, die österreichischen Geschädigten für fast drei Jahre still zu halten. Na Bravo! In Folge sind dem VKI jetzt mit diesem „faulen Deal“ selbst die Hände gebunden und kann auf die Zahlungsweigerung von Lyoness/Lyconet/myWorld seit Jänner 2020 nur bedingt agieren. Die Geschädigten müssen sich jetzt mit Lyoness vertrauten Anwälten prozessieren, bleibt nur zu hoffen das der VKI wenigstens die mit Lyoness getroffene Vereinbarung bei Gericht bestätigt.    

Österreichische Geschädigte die sich bis 2014/2015 bei Lyoness/Lyconet registrierten und dem Versprechen auf ein „passives Einkommen“ glaubten, müssen ihr Geld aber nicht verloren gegeben. Wir wissen aus den uns vorliegenden Mitgliederlisten von Lyoness/Lyconet aus den Jahren 2007–2015 das es in Österreich noch sehr viele Geschädigte gibt, die bisher dato keine Rückerstattung erhalten haben. Die Vertrags-AGB bis 2014/2015 und der damalige Umstieg, den Lyconet seinen Mitgliedern abnötigte, ist bereits mehrfach u. a. als sittenwidrig rechtskräftig abgeurteilt worden.

U. a. hat das Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz, Gerichtsabteilung 5, hat als Berufungsgericht durch die Richterinnen Dr. Clementschitsch (Vorsitz), Mag. Janisch und Dr. Unterberger, in der Rechtssache 5 R 212/16g für Recht erkannt:

Der von Lyoness eingebrachten Berufung wird nicht Folge gegeben und eine Revision sei nach § 502 Abs 2 ZPO ebenso unzulässig. Dieses Urteil ist rechtskräftig.

Auszug aus dem Entscheidungsgründe im Urteil (Seite 4):

„Das von der Beklagten geschaffene System, das beträchtliche Zahlungen vereinnahme, umverteile, zurückbehalte und wieder ausschütte, sei in seinen Verästelungen nicht zu durchschauen und nicht nachzuvollziehen. Dies liege nicht zuletzt daran, dass in den AGB und ZAGB eine Fülle von Begriffsbestimmungen enthalten sei, deren Bedeutung dem Mitglied nicht oder nur schwer verständlich sei und anhand des Regelwerks auch nicht festgestellt werden könne. Die Klägerin stützte ihren Anspruch auf Rückzahlung des geleisteten Betrags auf die Nichtigkeit des zwischen den Parteien abgeschlossenen Rechtsgeschäfts im Sinne des § 879 Abs 1 ABGB, weil ein unzulässiges Schneeballsystem gemäß Anhang Z 14 zu § 2 UGB vorliege. Im Übrigen läge die Beklagte dem Vertragsverhältnis nur seine unverständlichen AGB zugrunde. Diese seien nach § 864a ABGB nichtig, weil sie objektiv ungewöhnliche Klauseln enthielten, die von den Erwartungen des Vertragspartners deutlich abwichen und mit denen er nach den Umständen nicht zu rechnen brauche. Die AGB würden auch grob benachteiligende Klauseln enthalten, die gemäß § 879 ABGB und § 6 Abs 3 KSchG nichtig und unwirksam seien. Die AGB 2014 seien gemäß § 864a ABGB auch nicht Vertragsinhalt geworden. Sie seien im Übrigen wegen Sittenwidrigkeit und Intransparenz nichtig. Weiters habe sich die Klägerin mangels Aufklärung bzw. durch Irreführung durch die Beklagte bei Abgabe der Erklärung, die neuen AGB 2014 zu akzeptieren, in einem Irrtum befunden. Die Klägerin mache auch die vorzeitige Vertragsauflösung aus wichtigem Grund geltend, in eventu die Kündigung des Vertrags, sodass ihr Rückzahlungsanspruch zu Recht bestehe.“

„Im Übrigen erachtete das Erstgericht zahlreiche Klauseln für sich und auch im Zusammenhalt gemäß § 879 Abs 3 ABGB jedenfalls für nichtig, weil sie das Recht des Kunden, geleistete „Anzahlungen/Teilzahlungen“ zurückzuerhalten, in sachlich nicht nachvollziehbarer Weise und vor allem aus weitgehend im Ermessen der Beklagten liegenden Gründen beschränkten, und nicht nur undurchsichtig, sondern auch gröblich benachteiligend seien. Es könne dahingestellt bleiben, ob die neuen AGB für Lyoness-Mitglieder Fassung November 2014 und die Lyconet-Vereinbarung Fassung November 2014 gemäß § 864a ABGB überhaupt jemals Vertragsbestandteil geworden seien. Alle darin enthaltenen Klauseln, die das Recht des Kunden auf Rückforderung bereits geleisteter An-/Teilzahlungen bei Beendigung des Vertragsverhältnisses beschränken bzw. ausschließen sollten, seien genauso gröblich benachteiligend und intransparent wie jene in den vorangehenden Fassungen der AGB.

Eine Klägerin investierte insgesamt Euro 9.400,- und wollte im Online-Portal ihren Kontostand abrufen und fand dabei eine neue Einstiegsmaske vor. Damit sie überhaupt einsteigen konnte, musste die Klägerin die Geltung der neuen AGB anklicken, ohne diese vorher lesen zu können. Es war nicht ihr Wunsch diese AGB zu vereinbaren und auf ihre Anzahlungen zu verzichten. Erst nach Anklicken konnte sie diese erstmals durchlesen. 

Rechtlich folgt, dass allgemeine Geschäftsbedingungen nur dann wirksam vereinbart werden können, wenn der Geschäftspartner die Möglichkeit hat, vom Inhalt dieser Bedingungen Kenntnis zu nehmen. Fehlt diese Voraussetzung, kann der Klägerin nicht „der objektive Sinn eines Einverständnisses mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens beigelegt werden“, so das Gericht. Die AGB 2014 wurden folglich nicht Vertragsinhalt zwischen den Parteien. 

Die Klägerin erhielt ihre getätigten Investitionen (Anzahlungen) plus Zinsen abzüglich der erhaltenen Vergütungen zurück. 

Enterprise Cloud X! Nutzungsbedingungen gelesen?

Wer sich von BCR-Großmäulern wie A. Matuska und Maximilian Ölze zum Kauf einer EC X hat inspirieren/überreden/drängen lassen dürfte sich die Nutzungsbedingungen zur EC X nicht wirklich durchgelesen haben, denn niemand klaren Verstandes würde solche Bedingungen akzeptieren. Vielleicht kann ein Lyconet-Marketer aufklären und die als „sicherste Geschäft der Welt“ angepriesene Cloud erklären?!

Im ersten Block bei den Nutzungsbedingungen „Disclaimer/Haftungsausschluss“ heißt es „Lyconet sowie auch myWorld behalten sich das Recht vor, dieses Incentive (Anreiz) jederzeit und ohne Angabe von Gründen abzuändern und/oder einzustellen.“ So kann jedem Mitglied sein vermeintlicher Immobilienanteil ohne Angaben von Gründen einfach gestrichen werden. In den Webinaren wurde gerade diese angebliche Immobiliensicherheit von Andreas Matuska, Gerry Seebacher, Markus Käfer und u. a. Hubert Freidl selbst noch als „sicherste Geschäft der Welt“ und „Einzigartig“ bezeichnet.

Zudem soll das Mitglied bei der Enterprise Cloud X (EC X) potenziell vom „Bilanzgewinn“ der myWorld Enterprise Ltd., 3rd Floor, 40 Bank Street, London, E14 5NR, in Form von SP (Shoppingpoints)

sowie

an den „Nettomieteinnahmen“ (abzüglich Aufwände) aus ausgewiesenen EC X-Projekten der myWorld Real Estate Ltd., 3rd Floor, 40 Bank Street, London, E14 5NR, ebenfalls in Form von SP (Shoppingpoints) partizipieren.

Ist den Cloud X-Käufern bekannt, dass es sich bei der „myWorld Enterprise Ltd.“ um eine „Dormant Limited“ eine „ruhende Gesellschaft“ mit gerade einmal 100 GBP Stammkapital (siehe Auszug) handelt und die myWorld Real Estate Ltd. (siehe Auszug) mit nur 1 GBP als Stammkapital eingetragen ist?

Die Bilanzen für 2020 dürfen mit Spannung erwartet werden. Aber wie die Mitglieder ja wissen, kann myWorld oder Lyconet ohne Angaben von Gründen jegliche Zusage abändern oder einstellen. Wer bitte unterschreibt solche Verträge, wenn er nicht selbst die Absicht hat sich auf Kosten anderer zu bereichern, indem er weitere unbedarfte Opfer diesen Schneeballsystem zuführt.   

Lyconet International AG! RA DR. Hubert Reif reicht Lyconet-Marketer aus aller Welt an eine 100 GBP-Gesellschaft in London weiter!

Die primäre Umsatz- und Einnahmenquelle der Anwaltskanzlei „Dr. Reif und Partner“ mit Sitz in Österreich/Graz dürfte mit ca. 90 % der Lyoness/Lyconet/myWorld zuzurechnen sein. Bei einer „gefüllten Kriegskasse“ von Lyoness/Lyconet/myWorld quälte diese Kanzlei auch längst verlorene Prozesse stoisch in die nächste Instanzen, was selbst erfahrenste Rechtsanwälte fassungslos zurück lässt. Der Hintergrund hierfür dürfte eine allumfassende Kostendeckung aller Varianten einer Mandantenvertretung sein.

Menschlich kann den bedauernswerten Junganwälten und Substituten dieser Kanzlei aber eine außerordentliche Belastbarkeit bescheinigt werden, da sich diese „mit wenig bis nichts in der Hand“ mutig in die jeweiligen Lyoness/Lyconet-Prozesse werfen, aber schnell bei den zahlreichen rechtskräftigen Verurteilungen als Schneeballsystem die Segel streichen müssen. Mutig aber sinnlos!

Der Chefsyndikus Rechtsanwalt Dr. Hubert Reif hatte sich mit Beschluss der Hauptversammlung am 04.02.2019 als alleiniger Aktionär und Gesellschafter der Lyconet International AG eintragen lassen. Der Sitz der Gesellschaft wurde nach Wien, Thomas-Klestil-Platz 13, 1030 Wien, verlegt.

Ein norwegisches Reporterteam versuchte bereits im Oktober 2019 vor Ort jemanden von der Geschäftsleitung zu sprechen, aber ein Lyconet-Firmenschild am Thomas-Klestil-Platz 13 in Wien war/ist nicht zu finden. Sicher wird sich im geplanten weiteren Immobilienprojekt der myWorld Real Estate in der Liechtensteinstraße, 1090 Wien ein Firmenschild und Büroräume finden lassen.

Am 10.03.2020 nun hat sich Rechtsanwalt Dr. Hubert Reif als alleiniger Aktionär und Gesellschafter der Lyconet International AG zurückgezogen und die „Lyconet Holdings Limited“ mit einem kläglichen Stammkapital von 100 GBP ist alleinige Gesellschafterin. Diese wiederum gehört zu 75 % Schneeballsystemgründer Hubert Freidl selbst.

Die jetzige „Lyconet Holdings Limited“ hieß zuvor „Lyconet International Holdings Limited“ und davor „Lyconet International Limited“ innerhalb von 18 Monaten. Weiter zurück wollten wir nicht recherchieren. Die Adresse 3rd Floor, 40 Bank Street, London, England, E14 5NR gilt ja für nahezu alle Lyoness/Lyconet/myWorld-Firmen in UK.

Der bedauernswerte Christopher Norman Thompson muss auch hier unter Mario Kapun seit 09. April 2020 als Director fungieren.

Zahlungsunfähigkeit bei Lyoness/Lyconet/myWorld? Deal mit dem österreichischen VKI vor dem AUS!

Der österreichische VKI (Verein für Konsumenteninformation und gemeinnützige Verbraucherschutzorganisation) mit Sitz in Wien, sollte eigentlich eine unabhängige und objektive Konsumenteninformation sein und Verbraucherinteressen fördern, aber bereits im Juli 2017 hat man das damals so herbeigesehnte Urteil am Obersten Gerichtshof zu den 61 rechtswidrigen Punkten bei den Lyoness-AGB verspielt. Der Oberste Gerichtshof in Wien hatte am 18. Mai 2017 (Gz. 10 Ob 45/16i), in einem 53-seitigen Urteil die Lyoness-AGB für „Null und Nichtig“ erklärt.

Wir haben das VKI, nachdem das damalige Urteil zwei Monate lang der Öffentlichkeit verheimlicht wurde, vor diesem Deal oder „stille Übereinkunft“ wie es VKI Leiterin Bereich-Recht Frau Mag. Wolf nannte, mit Lyoness/Lyconet/myWorld gewarnt. Dieser Deal hatte als Bestandteil im Rahmen einer „Sammelaktion“, österreichische Geschädigte still und von Gerichten fern zu halten.  

Am 05.12.2017 berichteten wir (siehe http://www.bekm.eu/vki-sammelaktion-in-oesterreich-gescheitert/) ausführlich über diesen „faulen Deal“ zwischen dem VKI und Lyoness/Lyconet/myWorld, da uns bereits im Dezember 2017 erste Beschwerden und Klagen von österreichischen Geschädigten erreichten, die an dieser VKI-Sammelklage zweifelten.

Nachdem das VKI über drei Jahre lang österreichische Lyoness/Lyconet-Geschädigte von Gerichten ferngehalten hat, holt dieser Fehler das VKI jetzt offensichtlich ein.

Nachstehende Mail erhält der österreichische Geschädigte auf Nachfrage beim VKI:

Sehr geehrte XXXX XXXXXXXXX!

Dem VKI liegen mittlerweile eine Vielzahl an Beschwerden zu den massiven Zahlungsverzögerungen (bis zu 4 Monate) durch Lyoness vor. Das Vorgehen von Lyoness ist inakzeptabel und auch nicht durch die aktuelle COVID 19 Situation zu rechtfertigen. Wir haben daher nochmals mit Nachdruck bei Lyoness interveniert. Sollte Lyoness nicht entsprechend auf unsere Intervention reagieren, wird der VKI gerichtliche Schritte gegen Lyoness wegen des Vertragsbruches einleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr VKI-Team
Bereich Recht / Team Sammelaktionen
Tel. + 43 1 588 77 – XXX  |  Fax + 43 1 588 77 – XX
xxxxx-lyoness@vki.at

Verein für Konsumenteninformation
Linke Wienzeile 18, 1060 Wien
www.vki.at |  www.verbraucherrecht

Alleine beim VKI sind Hunderte ausstehende Forderungen gegen Lyoness/Lyconet/myWorld offen und dies betrifft nur die Forderungen die sich noch auf die AGB’s bis 2012 beziehen. Obwohl die AGB’s 2014 etc. ebenfalls abgeurteilt sind, hat dies der VKI ebenfalls als Teil der „stillen Übereinkunft“ nicht weiter bearbeitet. Das Klagepotential alleine aus den noch offenen Mitgliederverträgen aus den Jahren 2003 – 2012 würde Lyoness ganz erhebliche finanzielle Probleme bereiten.

HINWEIS: Österreichische Geschädigte haben die Möglichkeit sich an folgenden Anwalt zu wenden:

Rechtsanwalt
Mag. Dr. Josef Fromhold
Mariahilfer Straße 66
1070 Wien
Mobil +43 660 3605614
Telefon +43 1 9962104
Telefax +43 1 9962104-66
office@fromhold.net

Und jetzt wird es interessant!

Am 13.07.2017 informierte der führende österreichische Lyoness-Rechtsexperte Herr Mag. Dr. Josef Fromhold darüber, dass das OGH-Urteil bereits am 18.Mai 2017 ergangen sei, aber weder auf der VKI-Website oder bei Medien etwas zu finden sei. Ebenfalls am 13.07.2017 um 9:35 Uhr wurde diesbezüglich das VKI kontaktiert und erfragt, aus welchem Grund ein angeblich doch „so herbeigesehntes Urteil“, ganze ZWEI MONATE nach Verkündung weder auf der Website des VKI oder bei Medien zu finden sei? Postwendend um 10:04 Uhr (29 Minuten später) erteilte die VKI darüber Auskunft, dass soeben eine entsprechende Presseaussendung veröffentlicht wurde. Innerhalb von 29 Minuten wurde – zufällig zeitgleich – ergangenes OGH-Urteil wahrgenommen, eine Presseaussendung verfasst und eine Veröffentlichung erarbeitet? Echt jetzt?!

Am 27.07.2017 fand dann ein persönliches Gespräch mit Frau Mag. Wolf (Leiterin-Bereich Recht) des VKI in Wien statt, um u. a. über die Sammelaktion zu sprechen. Frau Mag. Wolf räumte bei diesem Gespräch ein, dass es ein „stillschweigendes Übereinkommen“ mit Lyoness/Lyconet gäbe und Zugeständnisse gemacht wurden.

Gemäß OGH-Urteil (Seite 51) hätte das Urteil nämlich in der auflagenstärksten Tageszeitung in Österreich veröffentlicht werden müssen. Das VKI hatte es als erfolgreiche Klägerin in der Hand und hat NICHTS unternommen! Mit dieser „stillen Übereinkunft“ hat diese österreichische Verbraucherschutzeinrichtung ihre Mitglieder an Lyoness/Lyconet verkauft.

So sehen Deals mit Lyoness/Lyconet/myWorld in der Realität aus!  

Lyconet/BCR-Großmaul „Andreas Matuska“ blamiert sich mit „glatter Lüge“ in den sozialen Medien.

„Ich bin sprachlos, die Lautstärke, das Niveau und natürlich der Inhalt. Beängstigend“, ist nur eine von vielen Reaktion von erwachsenen Menschen, die sich die 2:59 Minuten lange verbale Entgleisung eines Andreas Matuska anhörten. Belegen kann er seine Behauptungen natürlich nicht, wie auch.


Er behauptet doch tatsächlich, Lyoness/Lyconet habe in Norwegen alle Instanzen gewonnen, wurde freigesprochen und sei dort nie verboten gewesen. Einen Beweis für seine Behauptungen kann er nicht vorlegen, aber er wird vor Gericht die Gelegenheit erhalten sich zu erklären. Ein solcher Auftritt bettelt geradezu um eine Anklageschrift.

Wie großartig sich diese Möchtegern-Führungskräfte über etwas amüsieren was sie sich selbst erlogen haben.

Selbstverständlich haben wir diese Behauptungen noch am 12.05.2020 bei dem norwegischen Behörden hinterfragt und sofort eine Rückantwort erhalten:

Betreff:16/06905-1062 – BCR Matuska 12. Mai 2020
Datum:2020-05-12 13:26
Von:Monica XXXXXXX XXXXXX <Monica.xxxxxxx.xxxxxxx@lottstift.no>
An:„info@bekm.eu>

Dear Mr. Ecker,

This is not true. Lyoness is an illegal pyramid scheeme. The police in Norway have closed the review of Lyoness for capacity reasons. They have not investigated the business.

The police’s closure does not change the Gaming Authority, the Complaint Board and the Oslo City Attorney’s decisions that Lyoness must stop all operations in Norway. We also warn against Lyoness. You can read more about this on our website (only in Norwegian) – https://lottstift.no/nb/om-oss/aktuelt/politiet-har-henlagt-anmeldelsen-av-lyoness-av-kapasitetshensyn/.

Best regards Monica Alisøy XXXXXXXX
Lawyer

Die Jünger des „BCR-Pinocchio“ mögen diesen Unsinn glauben, aber vielleicht macht sich ein selbstständig denkender Marketer einmal die Mühe und hinterfragt solche Behauptungen bei den zuständigen Behörden selbst. Herr Matuska, bitte veröffentlichen ein Schriftstück der norwegischen Behörden, was ihre absurden Behauptungen bestätigt.

Auch die Ausschüttung der S-E2CC Cloud verschoben! Schreiben der mWG myWorld Germany GmbH lässt Fragen offen!

In den letzten Tagen erreichten uns viele Beschwerden über die mWG myWorld Germany zu der für Mai 2020 anstehenden Zuteilung der S-E2CC Cloud.

Für die Bearbeitung der Enterprise Cloud X (Start 29.04.2020, 11 Uhr) scheint genügend Personal zur Verfügung zu stehen, alles muss dann immer sehr schnell gehen, da alles auf 38.888 Cloud limitiert sei. Das hierfür genügend Personal zur Verfügung steht versteht sich von selbst, sollen die Gelder der Mitglieder doch möglichst rasch „verteilt werden können“.

Für die Zuteilung der aufgelaufenen Ausschüttungen der S-E2CC spart man offensichtlich gerne Personal ein, schließlich bringt das für Freidl und seine Chef-Marketer kein Geld. 

So erhielten z. B. die deutschen S-E2CC Inhaber folgende Mitteilung der mWG myWorld Germany GmbH:  

„Sehr geehrte Frau XXXXXXXXX.

Die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit Covid-19 haben große Auswirkungen auf viele Unternehmen, einschließlich unseres eigenen, gehabt. Aufgrund der aktuellen Situation und der damit verbundenen Einschränkungen beim Personal und dem Zugang zu unseren Landesinfrastrukturen möchten wir Sie darüber informieren, dass die erste Zuteilung des S-E2CC leider verschoben werden muss. Wir werden Sie natürlich informieren, wenn ein neuer Zuteilungstermin bestätigt wurde.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

Bleiben Sie positiv! Bleiben Sie sicher! Bleiben Sie gesund!

Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen sehr gerne weiter.  

Mit freundlichen Grüßen

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lyconet Service Team

mWG myWorld Germany GmbH
Gereonstraße 1 – 3, 50670 Köln
Tel.: +49 221 / 27 16 74-02
E-Mail: germany@lyconet.com

Amtsgericht Köln, HRB: 66866, UID: DE814665875

„Bleiben Sie positiv! Bleiben Sie sicher! Bleiben Sie gesund!“

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mWG myWorld Germany GmbH is a subsidiary company of the myWorld International Limited registered in UK. Managing Director Florence Hausemann. Court of registry: Amtsgericht Köln, Company registry: 66866. UID-Nr.: DE 814665875. Correspondence with myWorld Germany GmbH via E-mail is only for information purposes and is non-obligatory. This medium is not designed to be used for the exchange of legally-binding communication. The information included in this E-mail is privileged and confidential and just for the exclusive use of the addressee. For other people than the addressee the use, disclosure and reproduction is strictly prohibited.

Enterprise Cloud X! Immobilienprojekte, die großen Ankündigungen der letzten Jahre!

Der neueste Auswuchs der Geldmaschinerie Lyoness/Lyconet/myWorld ist gegenwärtig die Enterprise Cloud X. In allen Webinaren wird derzeit die myWorld Real Estate mit und den Vorzügen von Immobilieneigentum beworben und als Kaufanreiz angeboten. Lyoness-Urgestein Gerry Seebacher (8.1) hat fast 20 Minuten lang im Webinar am 04.04.2020 diese Immobiliensicherheit beschworen und die Enterprise Cloud X als zwingend erforderliche Altersvorsorge angepriesen. Das Wording war fast identisch wie im Webinar von Andreas Matuska am 28.03.2020. Allerdings hat man im aktuellen Webinar davon Abstand genommen darauf hinzuweisen, dass es sich bei der „EC X“ um kein Immobilieninvestment handelt sondern lediglich um den Kauf von Gutscheinen (M-Voucher). Die Teilnehmer des Webinars sollen sich an die jeweiligen Marketer wenden, der das Ganze nochmals „mundgerecht“ erklären werde. In jedem Fall aber sollen möglichst viele der EC X verkauft werden, nur so sei Geld zu verdienen, was auch Hubert Freidl als angekündigter „international Star“ im Webinar vom 28.03.2020 gebetsmühlenartig herunterbetete.

Lyoness/Lyconet (jetzige myWorld) arbeiten seit jeher so. Für Hubert Freidl und seinen Präsidenten zählt alleinig, dass mit solchen Vorhaben und den Ankündigungen/Meldungen dazu wieder viele Millionen von Mitgliedern einzunehmen ist. Nur das jeweilige Vorhaben zählt um es als Verkaufsargument anzuführen, was tatsächlich daraus wird ist zweitrangig. Die Immobiliensicherheit ist aktuell hier wieder nur ein reines Blendwerk, was hat der einzelne Marketer von dieser Immobilie und wie soll dies sich als „passiven Einkommen“ und „Rentenvorsorge“ für die Mitglieder auszahlen? Keiner der kontaktierten Super-Marketer erklärt sich dazu, beruft sich auf Geheimhaltungspflicht und verweist auf interne Berechnungen. Auch Marketer die in den letzten Tagen dies zu hinterfragen versuchten, wurden verbal „niedergemacht“. Man solle gefälligst Vertrauen haben, die Verteilung sei noch nicht fix, aber je mehr mitmachen desto mehr könne auch verdient werden. Ja klar, man verdient an dem Werben neuer zahlender Kunden, was das Mitglied im Endeffekt erhält, erhalten soll und tatsächlich bekommt…..egal!

Zur Erinnerung einige Beispiele aus der Lyoness/Lyconet/myWorld-Historie:

Lyoness setzt weltweit neue Massstäbe mit der Prepaid Lyoness Mastercard!

Lyoness setzt weltweit neue Massstäbe mit der Prepaid Lyoness Mastercard!

Man erinnere sich an die „Mastercard-Lüge“! Es klingt heute noch in den Ohren „Die Welt wird in zwei Jahren nur noch mit der Lyoness-Mastercard bezahlen“, „niemand wird sich dieser Card mehr entziehen können, „…alles geht durch die Decke.“ Fast drei Jahre lang hat Lyoness (Vorgänger von Lyconet/myWorld) damit geworben (Lyoness setzt weltweit neue Massstäbe mit der Prepaid Lyoness Mastercard) – wie aktuell mit der EC X – und damit sehr viel Geld in die Kassen gespült, selbst T-Shirt etc. wurden dafür gedruckt und verkauft/verteilt. Obwohl bereits klar hätte sein müssen, dass es nie eine „Lyoness-Mastercard“ geben würde. Zwar wurde eine Anfrage bei Mastercard gestellt, aber Lyoness erfüllte zu keiner Zeit die kreditrechtlichen Voraussetzungen für die Ausgabe einer Mastercard. Als alles aufflog redete sich Lyoness damit heraus, ein böser ominöser Drittanbieter „MyCard International“ hätte dies zu verantworten. Der Drittanbieter aber war nachgewiesen Lyoness selbst. Siehe auch: Ominöser Drittanbieter war Lyoness selbst & Presseartikel Markenmissbrauch: Mastercard mahn Lyoness-Partner

So etwas nennt man „Mit der Hand in der Keksdose erwischt.“  

Gleiches mit der „BAWAG-Cashback Card“

Vor gut zwei Jahren in den sozialen Medien dermaßen gehypt, so hieß es:

„Wir können mit Stolz verkünden, dass wir ein weiteres Partnerunternehmen an Board haben. Die BAWAG PSK ist eine österreichische Bank mit 4000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von rund 43 Mrd €. Dieser Fakt katapultiert uns auf eine neue Ebene. Die erste EC Cashback Card. GetBig“

Die BAWAG-Pressestelle dementierte sofort (Originalmail liegt vor): „Wir dürfen festhalten, dass seitens BAWAG P.S.K. zu myWorld/Cashback World (vormals Lyoness Europe AG) keine Geschäftsbeziehung besteht.

Mit freundlichen Grüßen BAWAG Group Communications“

Lyoness Headquarter Tower

Immobilien sind bei Lyoness/Lyconet/myWorld ja auch nicht wirklich neu. Bereits in den Jahren 2011 und 2014/15 war ähnliches geplant. Es ging um eine Immobilie im österreichischen Graz/Kärntner Straße die Lyoness selbst gehörte. Nachdem man in den Tower gegenüber gezogen war, plante man auf dem Eckgrundstück ein Hochhaus bauen zu wollen. Ein Hotel, Restaurant, Fitnesszentrum, Büroflächen, ja sogar ein TV-Studio waren angedacht. Dazu gab es auch bereits Architektenentwürfe, die das zuständige Bauamt aber abgelehnt hat und so verlief alles im Sand. Der Verkauf der damaligen Länderpakete lief zu dieser Zeit großartig.

Wo sind übrigens all die „Elite-Club’s“ und „Luxus-Warenhäuser“, die es in jeder größeren deutschen Stadt geben sollte? Wurde dies in den Seminaren 2018 doch noch groß angekündigt und auch Amazon sollte bereits an der Weltspitze von myWorld abgelöst sein.

Und und und……..!

Enterprise Cloud X! Immobilienprojekte der Riegler & Partner Holding GmbH und den Oreggia-Brüdern?

Die bei Webinaren (28.03.2020 & 04.04.2020) abgespielte Grafikanimation „CLOSE – Chicago Lane Office Suites“ ist auf der Website der Riegler & Partner Holding GmbH (Riegler & Partner & Chicago Lane Office Suites) zu finden, ebenso ein Baustellenschild dieser Firma auf dem Grundstück in Hannover. Der Sitz dieser Firma ist im österreichischen Seiersberg-Pirka, Kärntner Straße 570a ansässig. Nach unseren Recherchen gibt es eine Verbindúng zwischen dem Lyconet-Top-Marketer Mario Oreggia und dessen Frau, die bei oder mit Riegler & Partner arbeiten soll. Dass die Firma der Oreggia-Brüder (Home-Invest GmbH) ihren Sitz ebenfalls in der Kärntner Straße 568a in Seiersberg-Pirka hat, bedarf keiner weiteren Interpretation. Alles schart sich um den „Goldesel“ Hubert Freidl und seiner Zentrale, damit die Investitionen – pardon – anbezahlten Gutscheine kurze Wege haben. 

BCR Convention (Corona Online Edition) und die Enterprise Cloud X! Langfristig mit Immobilien verdienen! Webinar v. 28.03.2020.

Mit einem zweistündigen Webinar ging die BCR Convention (Corona Online Edition) am 28.03.2020 online. Andreas Matuska (Level 8.1) flippt Anfangs bei der Erwähnung von „unschlagbaren und noch nie dagewesenen Weltneuheiten“ förmlich aus und kündigt einen „internationalen Star“ zum Ende des Webinars an. Markus Käfer (Level 8) wird ab der 18. Minute nicht Müde zu erwähnen, dass er eigentlich nur Level 2 erreichen wollte aber jetzt mit Level 8 auch zufrieden sei. An dieser Stelle meine Gratulation an alle die bis zur 31. Minute von der „Keilerei“ noch kein Ohrenbluten hatten.

Andreas Matuska beginnt mit Cashback World und wie großartig die Chancen sind. Mit der ganzen Welt sei man vernetzt und in 50 Ländern könne auf eine breite Palette von Händlern zurückgegriffen werden. Mehrfach erwähnte er, dass all die Vorteile kostenfrei seien. Schnell kommt man dann zum eigentlichen Thema, nämlich die unglaubliche und einmalige Gelegenheit wie man jetzt richtig Geld verdienen kann. Mit der Enterprise Cloud X (EC X). Aha!

Mit der Enterprise Cloud X könne an einem „multierfolgreichen Unternehmen“ (gemeint ist myWorld) mitverdient werden, jeder sich ein „Immobilienimperium aufbauen und das alles ohne selbst zu investieren.“ (O-Ton)

Da gibt es das „Small-Business“ und das außergewöhnliche „Big Business.“ Die Thematik „Small Business“ wird mit 99 € an Kosten relativ schnell abgehakt, denn man soll ja richtig Geld verdienen und das ginge nur mit dem „Big Business.“

Markus Käfer spricht von einem lebenslangen „passiven Einkommen“ was jeder zum Ziel haben sollte. Das „passive Einkommen“ war bereits zu Zeiten der „Länderpakete“ ein beliebtes Marketingargument, was dem Schneeballsystem Lyoness aber regelmäßig bei Gerichten um die Ohren fliegt.

Eine mehrminütige Grafikanimation zu einem Objekt in Hannover wird abgespielt: „myWorld Office Suites“ heißt das Projekt, 13.000 qm Bürofläche, Fertigstellung Q4/2012, Mieteinnahmen von ca. 220.000 €/Monat werden veranschlagt. Die Enterprise Cloud X lässt Träume wahr werden.

Was der Marketer mit dem Vertrieb der Enterprise Cloud X an Shoppingpoints erhält, wird geradezu beschworen und mit markigen Sprüchen wie „Die Autobahn ist fertig, man muss sich nur noch in den Ferrari setzen und Gas geben“ verbal untermalt. Die eigene Begeisterung von Markus Käfer kennt keine Grenzen mehr.

Belohnung für das Anwerben anderer Kunden

Kosten: Enterprise Cloud X: 

1          Anteil               „EC X“ für 2.500 €

5          Anteile             „EC X“ für 8.500 €

10        Anteile             „EC X“ für 16.000 €

Der Grundstein zu jedermanns Immobilienimperium wäre somit jetzt gelegt, oder? NEIN, denn jetzt wird es seltsam! SCHNELL WIRD FOLGENDES KORRIGIERT! Es handle sich nicht um ein Investment, sondern lediglich um den Kauf von Gutscheinen (M-Vouchern), die man ja ohnehin brauchen würde und ein noch zu bestimmender Anteil (bis zu 25 % aller Gewinne?) an den insgesamt 10 geplanten Immobilien, gäbe es dann irgendwann einmal „on top“ dazu. Mit dem Kauf von Blumen-Gutscheinen werde ich also Immobilienbesitzer?

Man wirbt mit den Vorzügen von Immobilieneigentum und „passiven Einkommen“, verkauft aber Shopping-Gutscheine!

Dem Interessenten oder Marketern wird hier wieder einmal Sand in die Augen gestreut.

In erster Linie wird in diesem Webinar mit „Anteilen an einem Immobilienprojekt“ geworben und als „Sensation“ verkauft. Keine weiteren Angaben zu Zahlen oder wie sich diese „On Top-Anteile“ für den einzelnen Marketer errechnen. Schließlich hat der Marketer doch Geld in Form von Gutscheinen (M-Vouchern) für die hier heftig beworbene Immobilie ausgeben und doch kauft er wieder nur Gutscheine.

Projektieren soll dies alles übrigens die „myWorld Real Estate GmbH“ mit Sitz in St. Johann, die zu 100 % im Besitz der „myWorld Real Estate Limited“ mit Sitz in London ist.

In der 131. Minute wird der anfangs angekündigte „international Star“ von Andreas Matuska anmoderiert. Oh Wunder, es ist Hubert Freidl. Er verkündet weitere und noch nie dagewesene Neuerungen an.

Der selbsternannte Visionär gibt sich großzügig. Alle Ressourcen laufen derzeit in das Online-Business. Die Suchfunktionen bei Cashback World werde erweitert (darauf haben alle gewartet). Seinen Erfolg mit myWorld wolle er nun mit seinen Marketern teilen und deshalb habe man die Enterprise Cloud X ins Leben gerufen. Nicht der Marketer müsse die Löhne seiner 1500 Mitarbeiter bezahlen, dies mache er für seine Marketer. Aber nicht vergessen: Je mehr Kunden der Marketer bringt, desto mehr Shoppingpoints erhalte er schließlich.

Eine persönliche Schlussbemerkung: Wer nach diesem Webinar auch nur 1 % seines klaren Verstandes nutzt und einfachste Grundrechenarten anwendet, wird nie auch nur einen Cent bezahlen. Man erhält irgendwann irgendwas zu einem noch nicht festgelegten Anteil, von etwas was vielleicht irgendwo gebaut wird. Wo ist das Expose? Wie weit ist die Planungsphase? Wann ist Baubeginn? Jetzt werde ich also mit dem Kauf von Drogerie-Gutscheinen Immobilienbesitzer? Wie finanziert sich das alles, mit dem Cashback kann es ja nicht sein. Laut Gutachten machen die Umsätze im Cashbackbereich maximal 10 % der Umsätze aus oder wird das Geld für die Gutscheine verwendet? 

Die anderen neun Projekte werden sicherlich in diversen anderen Länder angeboten werden. Wir prüfen derzeit den Planungs- und Genehmigungsstand der besagten Immobilien bei Hannover (direkt neben IKEA).

Mitteilung an unsere Kunden. Wir arbeiten weiter!

Verehrte Kunden!

Uns ist bewusst, dass Sie derzeit wahrscheinlich sehr viele E-Mails dieser Art erhalten – wir haben deswegen etwas gezögert, ob wir diese E-Mail überhaupt aussenden sollen. Wir sind uns aber ebenfalls bewusst, dass es gerade jetzt für viele Menschen wichtig ist Informationen zu erhalten. Bei der BECM Inc. läuft alles wie gewohnt.

Glücklicherweise sind wir weitestgehend in unserer Tätigkeit online tätig. Wir haben keine Filialen oder Zustellungsdienste – deswegen werden wir weiterhin Ihre Forderungen bearbeiten und alles entsprechend für die Zeit nach dieser aktuellen Situation vorbereiten.

Nur arbeiten wir inzwischen alle von zu Hause (Deutschland, Österreich, Australien, Norwegen, Dominikanische Republik & den USA) aus, was viele Dinge leider etwas komplizierter macht. Ein gewisser Teil unserer Arbeit ist zwischenmenschlich – das bedeutet, dass es vorkommen kann, dass die Beantwortung der Mails hier und da etwas länger dauern kann, solange wir alle von zu Hause arbeiten.

Auf unserer Website finden Sie weiterhin die aktuellen Entwicklungen und Ereignisse zum Thema Schneeballsystem.

Wir hoffen, dass es nicht allzu lange dauern wird, bis wir alle wieder vollständig zu unserem internationalen Lebensgefühl zurückkehren und im gewohnten Umfeld arbeiten können.

Bis dahin wünschen wir Ihnen und ihren Familien alles Gute.

Vielen Dank,

Ihr BECM-Team