TV-Reportage in Österreich. Lyconet ein Schneeballsystem!

TV-Sendung vom 26.02.2020

Endlich hat auch ein österreichischer TV-Sender den Mut gefunden und Lyoness/Lyconet als das bezeichnet was es ist. Schon am 9. Dezember 2017 hatte sich das österreichische TV-Format „Bürgeranwalt“ beim ORF mit Lyoness befasst. Obwohl bereits zum damaligen Zeitpunkt Lyoness als Schneeballsystem gerichtlich klassifiziert war und die umstrittenen Lyoness-AGB erstmals mit rechtskräftigem Urteil (5 R 212/16g) vom 18.01.2017 abgeurteilt wurden, vermied es der ORF-Moderator Peter Resetarits der Sendung, Lyoness als Schneeballsystem darzustellen.

Vielen Dank dem TV-Format „Der Tag“!

Bereits wenige Minuten nach der Veröffentlichung wurden wir von unbelehrbaren Lyonesen auf das scharf kritisiert: „Eine email wurde jetzt an Lyconet gesendet. Mal sehen Wielange das Video noch verfügbar ist (Rechtschreibfehler nicht korrigiert!).“, „Lyconet wird Amazon in zwei Jahren in den Schatten stellen“, „Lyones & Lyconet = Weltherrschaft.“, „Man sollte dir die Fresse einschlagen, ich bin seit drei Monaten dabei und erlebe nur gutes“ usw. usw…..nur um einige der geistreichen Kommentare von Lyonesen zu veröffentlichen. Eine konstruktive Kritik ist Lyoness-Anhängern ohnehin gänzlich unbekannt, aber die Kommentare (die wir nicht veröffentlich werden) sind in einem Maße beleidigend, falsch und schlichtweg dämlich als das man diese ernst nehmen sollte.

Persönliche Anmerkung: Ihr Lyoness/Lyconet seit einfach erbärmliche Opportunisten, die Lyconet-Träume weiter an leichtgläubige Interessenten mit falschen Versprechungen verkaufen. Ihr solltet euch schämen.

Die polnische UOKIK (Amt für Wettbewerb und Verbraucherschutz) hat per Beschluss vom 30.12.2019 Lyoness als Schneeballsystem eingestuft. Gelder müssen rückerstattet werden.

Die polnische Geschäfts- und Juristenzeitschrift „GAZETA PRAWNA“ hat am 12.02.2020 einen Artikel zu dem Beschluss der UOKIK veröffentlicht.

https://biznes.gazetaprawna.pl/artykuly/1453526,lyoness-piramida-finansowa-program-lojalnosciowy.html

Das in 47 Ländern betriebene Loyalitätsprogramm hat sich in Polen als Fehlinvestition erwiesen. Zu diesem Schluss kam der Präsident der UOKIK (Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz).

Mit dem Beschluss des Präsidenten der UOKIK vom 30. Dezember 2019 wird das seit Januar 2013 laufende Verfahren gegen Lyoness abgeschlossen. Es endete mit der Feststellung, dass das Lyoness Loyalitätsprogramm de facto auf der Vermittlung weiterer Menschen in das Lyoness/Lyconet-System basierte. Dies wiederum untergräbt die kollektiven Interessen der polnischen Verbraucher. Kurz und gut: Lyoness erwies sich als Schneeballsystem, bei dem nur Geld verdienen wäre, wenn man möglichst viele Menschen dem Lyconet-System zuführte. Rechtsberaterin Dorota Karczewska, Anwältin in der WKB Wierciński Kwieciński empfahl den Fall Lyoness an die Strafverfolgungsbehörden weiter zu leiten. 

Der Beschluss (80 Seiten) sieht u. a. die Verpflichtung vor, innerhalb von vier Monaten, nachdem die Entscheidung rechtskräftig geworden ist, die von den Verbrauchern für den Kauf von Lyoness Europe AG Gutscheinen oder Geschenkkarten gezahlten Vorschüsse zurück zu erstatten, soweit diese Vorschüsse nicht gegen Gutscheine und Karten eingetauscht worden sind.

Das UOKiK in seiner Entscheidung: „Die Geschäftstätigkeiten des Unternehmers sind darauf ausgerichtet, die Struktur des Lyoness Cashback-System so zu fördern das Mitglieder der Lyconet-Vertriebsstruktur zugeführt werden. Die Mitglieder könnten zwar durch die Vermittlung einer gewissen Anzahl von weiteren Cashback-Mitgliedern im Lyoness-System unbedeutend partizipieren und eine begrenzte Provision erhalten, um jedoch erwähnenswerte Gewinne zu erhalten, mussten die geköderten Cashback-Mitglieder dem Lyconet-Programm beitreten, wo sie eine Eintrittsgebühr von 2.400 € (Rabattgutscheinvorschuss) und andere Gebühren (Vorauszahlungen) zahlen, um Premium-Vermarkter zu werden.

„Das Verfahren gegen Lyoness war sehr kompliziert. Das Verfahren dauerte sehr lange, da es für die Behörde schwierig war, den tatsächlichen Funktionsmechanismus des Schneeballsystems zu erkennen. Lyoness hat auch seine Unternehmensnamen und seine jeweiligen Eigentümer fortwährend geändert“, kommentiert Rechtsberaterin Dorota Karczewska, Anwältin in der WKB Wierciński Kwieciński. Baehr, ehemalige Vizepräsidentin des Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz, die bereits 2017, noch als Sachbearbeiterin, den Antrag einbrachte, dass Lyoness ein Schneeballsystem sei („Neue Priorität des Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz: Kampf gegen Schneeballsysteme“, DGP vom 11. Mai 2017). Ihrer Meinung nach sollte dieser Beschluss nur ein Element des staatlichen Handelns gegenüber des Lyoness-Schneeballsystem sein. Es ist notwendig, dass die Strafverfolgungsbehörden reagieren.“

Die Geschäftspraktiken von Lyoness wurden bereits in Italien verurteilt und in Norwegen verboten. In einigen Ländern wurden unter anderem die AGB derart (mutmaßlich vorsätzlich) derart kompliziert und intransparent verfasst, dass dadurch bei einer erster Prüfung für Behörden eventuelle Gesetzesübertretungen zunächst nicht erkennbar waren.

Maciej Maciejewski, Chefredakteur des „Network Magazine“, hat gemischte Gefühle. Er war einer der ersten in Polen, der das Geschäftsmodell von Lyoness in Frage gestellt hat.

„Ich bin froh, dass die Bemühungen des Büros und der investigativen Journalisten nach so vielen Jahren Früchte tragen. Es ist schade, dass es so lange gedauert hat. Es zeigt, dass die UOKiK zu wenig Handlungsspielraum zur Analyse von Finanzpyramiden/Schneeballsystemen hatte. Es hat eine Weile gedauert, bis Finanzfachleute dem Verdacht nachgingen, dass Lyoness/Lyconet ein Schneeballsystem ist. Die Strafverfolgungsbehörden sollten das Unternehmen entsprechend durchsuchen, Computer beschlagnahmen und überprüfen. Unterdessen konnte die UOKiK mit den ihm zur Verfügung gestellten Werkzeugen jahrelang nur Katz und Maus mit Lyoness spielen“, sagt Maciejewski.

Natürlich wird Lyoness/myWorld auch diese Entscheidung gegenüber seinen Mitgliedern verharmlosen, relativieren und als unbedeutenden Unsinn darstellen sowie bewusst weitere Schritte der Behörden wie in Norwegen in Kauf nehmen und sich mit gekauftem Sponsoring in der Sportbranche als seriöses Unternehmen geben, damit die Illusion bei den Mitgliedern weiter die Kassen klingeln lässt.

Lyoness Europe AG scheitert mit Beschwerde der internationalen Unzuständigkeit vor Gericht. AGB’s als unwirksam erklärt. Gericht macht keinen Unterschied zwischen my World und/oder Lyoness!

Das Schneeballsystem Lyoness beruft sich gerne auf Unzuständigkeiten einzelner Gerichte und verweist auf den Schweizer Gerichtsstand außerhalb der EU-Rechtsprechung.

Im Rechtstreit eines österreichischen Lyoness-Geschädigten (über 20.000 €) am Handelsgericht Wien (51 Cg 10/19f-13) gegen die Lyoness Europe AG berief sich das Schneeballsystem Lyoness gewohnt auf eine internationale und örtliche Unzuständigkeit österreichischer Gerichte.

Im Beschluss vom 03.Februar 2020 (51 Cg 10/19f-13) am HG Wien wird in der Begründung u. a. festgestellt:

Die Beschwerde/Einrede von Lyoness der internationalen Unzuständigkeit wird verworfen.

Der Geschädigte begehrte namens seines Einzelunternehmens „XXXXXXXXXX“ von der in der Schweiz ansässigen Beklagten/Lyoness die Rückzahlung mehrerer getätigter Investments. Zur Zuständigkeit österreichischer Gerichte berief er sich – hier von Relevanz – auf eine getroffene Gerichtsstandsvereinbarung. Alle Mitglieder bei Lyoness seien in der Folge gezwungen worden, auf die neuen AGB umzusteigen, ansonsten sie nicht länger in ihr Online-Mitgliedskonto einsteigen hätten können; im Übrigen ohne von den neuen AGB vorab Kenntnis nehmen zu können.

Im Prozedere zur Umstellung auf die neuen AGB sperrte Lyoness den Zugang des Klägers zu seinem Online-Account bzw. seinem persönlichen Nutzerbereich auf der Webseite der Beklagten/Lyoness bis dieser die neuen „Allgemeine Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder“ und die „Zusätzliche Allgemeine Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der erweiterten Mitgliedsvorteile“ akzeptierte. Dazu erging auf der Lyoness-Website folgender Hinweis:

„[…] AGB Bestätigung ausständig

Ihre AGB-Bestätigung ist noch ausständig! Damit Sie in den Internen Bereich kommen, ist es notwendig, dass Sie die AGBs lesen und akzeptieren.“

Bevor die Akzeptanz der neuen AGB nicht mit Häkchensetzen bestätigt wurde, war der Online-Nutzerbereich des Klägers (technisch) nicht freigegeben bzw erreichbar.

Im Hinblick auf den Sitz von Lyoness in der Schweiz richtet sich die internationale Zuständigkeit nach dem am 30.10.2007 in Lugano abgeschlossenen Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (LGVÜ 2007). Im Verhältnis zur Schweiz ist das LGVÜ 2007 seit 1.1.2011 anzuwenden.

Daneben hielt sich Lyoness in vorgesehener Umstellung auf die neuen AGB nicht an die festgelegte Vorgehensweise (Änderungsmitteilung); insbesondere der Hinweis auf die Rechtsfolgen des (Nicht)Widersprechens ist nicht ergangen, weshalb die AGB nicht wirksam in Geltung traten.

„Ob es sich bei der my World Austria GmbH um die umfirmierte Lyoness Austria GmbH handelt, spielt insofern keine Rolle, als auch diese Unternehmung ihren Sitz in Graz hat“, führt das Gericht zudem aus. Die turnusmäßigen Wechsel der Unternehmensnamen hatte nicht den von Lyoness erhofften Erfolg. 

Lyconet wechselte sich selbst als Vertragspartner aus! Marketer müssen seit dem verzichten!

Die Lyconet-Marketer mussten wieder einmal eine Umstellung hinnehmen. Diese wurden/werden aufgefordert, die bisherige Teilnahme am Lyconet Marketing Programm der Lyoness Europe AG zu widerrufen und sich beim Lyconet Marketing Programm der Lyconet International AG mit Sitz in Wien zu registrieren.

Der Alleinaktionär der „Lyconet International AG“ ist kein geringerer als Chef-Syndikus Dr. Hubert Reif (Kanzlei Dr. Reif & Partner) von myWorld/Lyoness/Lyconet selbst.

Einer ganzen Palette von Änderungen und Verzichte muss der Marketer hier zustimmen:

Es beginnt mit…

„Ich kündige unwiderruflich meine bisherige Teilnahme am Lyconet Marketing Programm der Lyoness Europe AG und registriere mich hiermit für das Lyconet Marketing Programm der Lyconet International AG, Orbi Tower, Thomas-Klestil-Platz 13, 1030 Wien, Österreich (nachfolgend „Lyconet International AG„).“

U. a.……muss das Mitglied erklären und zustimmen, aufgrund der Teilnahme am Lyoness Treueprogramm den zustehenden Freundschaftsbonus zu verlieren. Weiter verzichtet man unwiderruflich auf den Anspruch auf Gewährung eines Freundschaftsbonus und dass ein Marketing Bonus im Rahmen der nunmehrigen Teilnahme am Lyconet Marketing Programm bei der Lyconet International AG als „Incentive“ künftig zugebilligt wird.

…dass die Lyconet International AG keine sonstigen Verbindlichkeiten (einschließlich Eventualverbindlichkeiten) und auch keine wie auch immer gearteten Haftungen des bisherigen Vertragspartners aus dem Lyconet Marketing Programm übernimmt. Sämtliche, wie auch immer gearteten Forderungen und/oder Ansprüche, welche nicht die ausdrücklich übernommenen Forderungen betreffen, sind daher weiterhin ausschließlich an den bisherigen Vertragspartner aus dem Lyconet Marketing Programm zu richten.

Wie man einer solchen Übernahme zustimmen kann, bleibt unbegreiflich, zumal jeglicher bis dahin erworbene Anspruch aufgegeben und in ein weiteres diffuses Etwas getauscht wird.

Lyconet muss am 25.02.2020 bei Gericht erklären und begründen, kein Schneeballsystem zu sein!

Dass Lyoness ein Schneeballsystem ist, wurde zwischenzeitlich vielfach rechtskräftig von Gerichten in Österreich und der Schweiz und von Behörden in Norwegen festgestellt und abgeurteilt.

Am 25.02.2020 muss jetzt auch Lyconet am Handelsgericht Wien im Verfahren 11 Cg 75/16s-54 erklären und belegen, kein Schneeballsystem zu sein. Lyconet führt hier erneut Frau Claudia Statthaler ins Feld, die das Lyconet-System dem Gericht erklären soll. Frau Statthaler ist die Ehefrau von Mario Kapun (Chef aller Strukturvertriebler). Sie hat zusammen mit Frau Bettina Rieger als Sekretärin beim Lyoness-Founder Hubert Freidl angefangen und sich hochgearbeitet. Sie gehört mittlerweile zum engsten Freundes- und Bekanntenkreis rund um Hubert Freidl. In der Vergangenheit hat Frau Statthaler bereits versucht das System Lyconet vor Gericht zu erklären, jedoch ohne Erfolg. Wie auch? Lyconet ist, wie Lyoness , sehrwohl ein Schneeballsystem. Das Gericht wird entscheiden.

Dieses ergangene Urteil wurde von Lyoness an das Obergericht des Kantons Zug (Zweitgericht) weitergezogen, die das Urteil des Erstgerichts bestätigte. Daraufhin hat Lyoness auch dieses Urteil weiter an das Bundesgericht Lausanne (Höchstgericht) gezogen, kurz darauf aber die Beschwerde zurückgezogen. Somit wurde die Entscheidung des Zweitgerichts rechtskräftig.

Zudem wurde Lyconet bereits in der Schweiz von anderen Gerichten als Schneeballsystem klassifiziert. U. a. per Urteil (EV 2016 42) am Kantonsgericht Zug/Schweiz:

Auszug aus dem Urteil:

  • Neu in das System Eintretende zahlen i.d.R. einen u.U. erheblichen Einstiegsbetrag, von dem zumindest ein Teil nach vordefinierten Regeln dem jeweiligen Anwerber und den bereits Eingestiegenen zufliesst (Arpagaus, Basler Kommentar, 2013, Art. 3 Abs. 1 lit. r UWG N 2 ff.).
  • Nach Abschluss der Lyconet Vereinbarung erlangt das Mitglied die Stellung als unabhängiger Lyconet-Marketer. Die Förderung der Verbreitung und Nutzung des Treueprogramme erfolgt durch die Gewinnung neuer Mitglieder sowie die Betreuung von bestehenden Mitgliedern, durch die Gewinnung neuer Marketer und die Betreuung bestehender Marketer sowie die Gewinnung neuer SME-Partnerunternehmen und die Betreuung bestehender SME­-Partnerunternehmen. Als Gegenleistung erhält der Marketer eine Vergütung nach Maßgabe des Lyconet Compensation Plans (act. 5/1, Präambel, Ziff. 1.1 und 1.3). Es liegt somit ein Vertriebssystem nach dem Schneeballprinzip vor.

Ebenso wurde bereits im Verbotsverfahren in Norwegen festgestellt, dass Lyconet, wie Lyoness, ein Schneeballsystem ist.

Mit Spannung erwarten wir, wie Frau Statthaler das Lyconet-System zu erklären versucht. Vielleicht vertritt in dieser Verhandlung wieder der Lyoness-Anwalt Mag. Zotter das Schneeballsystem. Er hat sich bereits als „Verfasser der 61 rechtswidrigen Lyoness-AGB“ einen Namen gemacht.

Weihnachtsgrüße und Neues im Jahr 2020!

Verehrte Kunden,

ein arbeitsreiches und turbulentes Jahr 2019 geht zu Ende. Der Jahresrückblick aber könnte besser nicht sein. Wir haben weltweit über eine Million Dollar an Lyoness-Geschädigte ausbezahlt. Mit den zahlreich gegen Herrn Ecker eingebrachten Klagen hatte Lyoness/myWorld/Cashback World auch dieses Jahr keinen Erfolg.

Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die aktive Mitarbeit unserer Kunden. Ein besonderer Dank geht an die Partner in Australien, Kanada, USA, Polen, Estland, Norwegen, Italien und England, die uns mit wertvollen Informationen versorgen.

Für das Jahr 2020 haben wir bereits einige weitere Vorhaben in Vorbereitung. Unter anderem werden wir in Zusammenarbeit mit einigen Verbraucherverbänden und einer versierten Anwaltskanzlei in Deutschland nun mögliche Musterverfahren bei deutschen Gerichten führen. Die von uns aufgekauften Forderungen werden ohne Möglichkeit eines „vorteilhaften Deals“ zu Gunsten von Lyoness/myWorld etc. bis zu einem rechtskräftigen Urteil eingeklagt werden – so, wie es bereits in Österreich, Schweiz, Norwegen und weiteren Staaten erfolgte.

In den USA und Kanada sind Kooperationen mit verschiedenen Verbänden und stattlichen Organisationen ebenfalls in Vorbereitung bzw. bereits eingereicht.

Wir wünschen allen Kunden, Partnern und Mitarbeitern ein besinnliches Weihnachtsfest und guten Rutsch ins neue Jahr.

Ihre BECM Inc.

Textilunternehmen „Gerry Weber“ beendet Kooperation mit Lyoness/myWorld/Cashback World!

Die Gerry Weber International AG ist ein börsennotiertes deutsches Unternehmen der Modeindustrie (Damenoberbekleidung) mit rund 580 Mitarbeitern und Sitz in Halle. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 881 Mio. Euro.

Die Gerry Weber International AG ist mit Unternehmens-Logo bei Cashback World mit der Partnerunternehmens-ID: 609001697 als Partner gelistet. Das ein derart renommiertes Unternehmen wissentlich eine Kooperation mit Lyoness (jetzt myWorld) eingeht, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit hat es sich gerade bei renommierten Unternehmen vielfach bewahrheitet, dass es keine direkte Kooperation mit Lyoness/myWorld gab.

Auf Anfrage zu einer Kooperation teilte uns die Pressestelle der Gerry Weber Unternehmensgruppe schriftlich (Mail liegt vor) mit:

„Hallo Herr Ecker,

Im Folgenden unser offizielles Statement in der Sache:

„Nach Rücksprache und Prüfung im Haus besteht keine Kooperation zwischen Gerry Weber mit den von Ihnen genannten Unternehmen. Im Rahmen eines Affiliate-Programms in Deutschland gab es eine mittelbare Kooperation, die aber inzwischen beendet worden ist.“

Pressesprecherin / Head of Corporate Communications

GERRY WEBER International AG
Neulehenstraße 8
D-33790 Halle/Westfalen

phone +49 5201 1XXX-XXXX
mobile +49 172 XXXXXXXXX
e-mail kxxxxxx.xxxx@gerryweber.com>
http://www.gerryweber.com

Wieder einmal wurde ein renommierter Unternehmensname über Affiliate-Partner, die offensichtlich bei der Lyoness-(myWorld) Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen, zu Marketingzwecken verwendet. Auch verdeutlichen diese fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei Lyoness (myWorld) listen zu lassen.

Touristikunternehmen „Secret Escapes“ kündigt indirekt Kooperation mit Cashback World/myWorld!

Secret Escapes ist ein 2011 gegründetes Online-Touristikunternehmen mit Hauptsitz in London und über 500 Mitarbeitern, dass einem geschlossenen Kundenkreis wöchentlich wechselnde Angebote für Luxushotels und Pauschalreisen mit einer Ersparnis von bis zu 70 Prozent bietet. Mit Websites in zahlreichen Sprachen ist das Unternehmen weltweit auf 21 Märkten aktiv.

Secret Escapes ist mit Unternehmens-Logo bei Cashback World mit der Partnerunternehmens-ID: 609002054 als Partner gelistet. Das ein derart renommiertes Unternehmen wissentlich eine Kooperation mit Lyoness (jetzt myWorld) eingeht, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit hat es sich gerade bei renommierten Unternehmen vielfach bewahrheitet, dass es keine direkte Kooperation mit Lyoness/myWorld gab.

Auf Anfrage zu einer Kooperation teilte uns die Pressestelle von Secret Escapes schriftlich (Mail liegt vor) mit:

„Sehr geehrter Herr Ecker,

bezugnehmend auf Ihre Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass Secret Escapes keine direkte Geschäftsbeziehung zu mWG myWorld Germany GmbH unterhält, jedoch eine indirekte Kooperation, welche durch eines unserer Affiliate-Netzwerke begründet, jedoch auch bereits seitens Secret Escapes wieder beendet wurde. 

Wir danken, dass Sie uns auf die Verwendung unserer Marken/Namen durch die gegenständliche Firma aufmerksam gemacht haben.

Mit freundlichen Grüßen,

XXXXXXX XXXXXXXXXX

Program Manager – Commercial, Legal & Product

Mail:    XXXXXXX.XXXXX@secretescapes.com

Web:   https://www.secretescapes.de

Klosterstraße 62 | 10179 Berlin

Das Secret Escapes-Logo ist bisher noch auf Cashback World gelistet. Wieder einmal wurde ein renommierter Unternehmensname über Affiliate-Partner, die offensichtlich bei der Lyoness-(myWorld) Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen, zu Marketingzwecken verwendet. Auch verdeutlichen diese fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei Lyoness (myWorld) listen zu lassen.

Offener Brief an die Lyoness-Manager Chris Thomson & Jef Rowlison, sowie an den Schweizer „Lyconet-Fallobstsammler“ Ede Buser!

Die beiden Komplizen Jef Rowlison und Chris Thomson haben sich mit ihrer Erklärung vom 21.11.2019 wieder einmal der Lächerlichkeit preisgegeben.

Wenn Sie, Chris Thomson und Jef Rowlison, beide mit Charakter Verantwortungsbewusstsein und der Fähigkeit zu einer seriösen Geschäftsführung ausgestattet wären, würden Sie nicht alle Mailadressen der BECM Inc. blockieren. Sie würden eine Lösung zum Wohle Ihrer Kunden finden wollen und sich nicht wie bockige Kinder benehmen, denen man die Lutscher weggenommen hat.

Aus diesem Grund wende ich mich Namens und im Auftrag der BECM Inc. mit einem „offenen Brief“ an diese beiden Lyoness-Clowns-Manager. Immerhin bekleidet Chris Thomson innerhalb des Schneeballsystem Lyoness ganze 46 verschiedene Positionen. Ein Firmen-Strohmann der besten Sorte.

Die Behauptung, Mr. Craig Wotton sei aus der Position des Geschäftsführers der Lyoness Australia Pt Ltd entlassen worden, ist falsch. Herr Wotton war damals für die Einführung von Lyoness in Australien verantwortlich und nicht nur der erste Geschäftsführer, sondern auch das erste Mitglied des Programms.

Der Start von Herrn Wotton war damals äußerst erfolgreich und führte dazu, dass über 100.000 Mitglieder zu Lyoness in Australien kamen.

Als Herr Wotton darauf aufmerksam wurde, dass Lyoness in Österreich wegen „Verletzung des Prospekthaftungspflicht“ im Zusammenhang mit den Werbekampagnen vor Gericht gestellt wurde und verschiedene Regulierungsbehörden in ganz Europa gegen Lyoness ermittelt, trat Herr Wotton aus dem Amt des Geschäftsführers der Lyoness Australia Pty Ltd. zurück. Er wollte damit seine persönliche Glaubwürdigkeit schützen, da er zudem feststellen musste, dass anderen Vorstandsmitgliedern nicht mehr zu trauen ist.

Dass Sie, Chris Thomson, in Ihrer kürzlich geschaffenen Position als Delegierter der Schweizer Lyoness Europe AG schreiben, wo es doch um Mitglieder aus Australien, USA, Kanada, Südafrika und Asien geht, ist bereits vielsagend.

Man wagt es offensichtlich nicht, uns von der operativen Hauptgeschäftsstelle in Österreich aus zu schreiben, da die BECM Inc. sofort einen Klagegrund haben würde.

Zunächst wird festgestellt, dass die Mitglieder per Vollmacht von der BECM Inc. vertreten werden. Die Mitglieder hatten, bevor sie die Dienste der BECM Inc. in Anspruch genommen haben, mehrfach versucht ihr einbezahltes Geld aus dem Schneeballsystem Lyoness abzuziehen. Die weltweiten Länderniederlassungen reagieren auf Anfragen von Mitgliedern immer gleich. Entweder wird überhaupt nicht geantwortet oder mit einem standardisierten zweiseitigen Schreiben, in dem Rückerstattungen mit Verweis auf unzählige abgeänderte AGB kategorisch abgelehnt werden.

Niemand bei Lyoness befasst sich ernsthaft mit den Problemen von Mitgliedern. Mit markigen „Durchhalteparolen“ wird weiter Geld aus den Mitgliedern gepresst und wer sich weigert, wird fallen gelassen bzw. dessen Mitgliedskonten werden gesperrt. Diese Praxis wird in Australien und Deutschland gleichermaßen gehandhabt.

Die Testimonials auf der Website auf http://www.bekm.us/rating/ sind alle korrekt, diese Mitglieder wurden von der BECM Inc. ausbezahlt. Das wissen auch ein Chris Thomson und Jef Rowlison, denn sonst hätten diese Herren bereits eine Klage eingereicht. Alles, was diese beiden Unterstützer eines Schneeballsystems können, ist irgendein Halbwissen ohne Prüfung mitzuteilen, mit dem Ziel die BECM Inc. und meine Person zu diffamieren.

Sie behaupten, die BECM Inc. würde mit fiktiven Forderungen arbeiten. Das ist falsch! Es ist aber auch einfach festzustellen, indem Sie nur eine Person aus den Testimonials benennen, die kein Lyoness-Mitglied war. Das können Sie nicht und dass wissen Sie auch.

Ich soll einen ähnlichen Betrug (wie sie es formulieren) in Deutschland begangen haben? Richtig ist: Herr Ecker hat gegenüber der Staatsanwaltschaft Köln unter Benennung von Hunderten deutschen Lyoness-Opfern das Schneeballsystem Lyoness zur Anzeige gebracht. Siehe auch: http://Staatsanwaltschaft Köln (Az. 115 Js 424/19) setzt beim Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen GF Guido van Rüth der Lyoness Deutschland GmbH neu an!

Sie behaupten weiter, ich wäre dazu verurteilt worden, 2,917,38 € an Lyoness zu bezahlen. Richtig ist: Mit „juristischen Taschenspielertricks“ hatte sich Lyoness ein Versäumnisurteil bei einem österreichischen Gericht ausstellen lassen. Dieses Urteil  wurde am 23.09.2019 durch die Richterin Mag. Andrea Aufner unter Az. 9 C 1010/18f-29 aufgehoben und Lyoness muss die Summe zurückerstatten. Dieses Urteil wird derzeit gegen Lyoness in Österreich vollstreckt! Sie sollten sich von der österreichischen Lyoness-Zentrale und ihren Anwälten besser aufklären lassen!

Ihre ständigen Aufforderungen an ausbezahlte Mitglieder, dies gefälligst zu belegen, ist ein Zeichen für Ihre Panik. Damit wir uns richtig verstehen: Ihren Schweizer Marketer Ede Buser als Referenz zu benennen, belegt lediglich Ihr Unvermögen, Ihre Inkompetenz und Ihre Verzweiflung.

Wie Ihnen die Lyoness-Anwälte selbst bestätigen werden, wurde meine Klage lediglich aufgrund der internationalen gerichtlichen Zuständigkeit verwiesen (siehe AZ. 11 Cg 36/19k-16). Dass ein Ede Buser mit seinen Behauptungen recht habe, wurde nicht festgestellt. Soll er doch den Beschluss übersetzen! Hier wurde bereits eine weiter Klage von mir eingereicht. Siehe auch: Lyoness-Klage gegen Ben Ecker mit Teilurteil des BG Wien vom 06.11.2019 abgewiesen! Schweizer Lyconet-Marketer Ede Buser versteht sein eigenes Verfahren nicht!

Es ist momentan wohl eher so, als ob Sie zwei Wunderknaben und der Rechtschreibungskünstler Ede Buser, sich aus Verzweiflung in die eigene Tasche lügen.

Die BECM Inc. wird weiterhin an Lyoness-Geschädigte ausbezahlen und dies allein zählt.

Abschließend mein Schreiben vom 23.11.2019 an Sie beide:

„Jochen Schweizer Unternehmensgruppe“ kein Partnerunternehmen von Lyoness/myWorld/Cashback World!

Jochen Schweizer gründete die nach ihm benannte Unternehmensgruppe, die unter anderem Erlebnisgutscheine anbietet. Das Unternehmen mit 250 Mitarbeitern und Sitz in München bietet tausende unterschiedliche Aktivitäten und Erlebnisreisen für jeden Geschmack und jedes Alter an. Die Erlebnisangebote sind online, in den 45 Jochen Schweizer Shops sowie in Einzelhandel erhältlich. Die Jochen Schweizer GmbH ist der führende Anbieter für Erlebnisse, Erlebnisreisen und Geschenke in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Tochterunternehmen Jochen Schweizer Technology Solutions GmbH, Spontacts GmbH und Hip Trips GmbH eine Gesellschaft der ProSiebenSat.1 Media SE wird über die NUCOM Group geführt.

Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe ist mit Konzern-Logo bei Cashback World mit der Partnerunternehmens-ID: 109000722 als Partner gelistet. Das ein derart renommiertes Unternehmen wissentlich eine Kooperation mit Lyoness (jetzt myWorld) eingeht, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit hat es sich gerade bei renommierten Unternehmen vielfach bewahrheitet, dass es keine direkte Kooperation mit Lyoness/myWorld gab.

Auf Anfrage zu einer Kooperation teilte uns die Pressestelle der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe schriftlich (Mail liegt vor) mit:

„Lieber Herr Ecker,

Jochen Schweizer kooperiert nicht mit Lyoness/myWord/Cashback Word.

Beste Grüße,

XXXXXX XXXXXXX“

Wieder einmal wurde ein renommierter Unternehmensname über Affiliate-Partner, die offensichtlich bei der Lyoness-(myWorld) Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen, zu Marketingzwecken verwendet. Auch verdeutlichen diese fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei Lyoness (myWorld) listen zu lassen.