“Die jungen Wilden” der BCR planen „Good-News-Websites“ für ein „Cleaning“ bei Google!

Nur „GOOD NEWS“ zum Schneeballsystem Lyoness/Lyconet/myWorld sollen in den noch zu erstellenden Websites zu lesen sein und mit Backlinks etc. gepusht werden. Damit ist ein „Cleaning“ bei Google beabsichtigt und die „BAD NEWS“ vom Schneeballsystem sollen so von der ersten Seite bei Google bereinigt werden. So zumindest ist der Plan der „jungen Wilden“ bei BCR.

Der Lyconet Marketer Frederik Mauersberger veröffentlichte hierzu einen Video-Aufruf

BCR-Spezialist erläutert die grandiose Strategie

Ein weiterer angehender Lyconet-Millionär mit Namen Florian Vock glänzt mit Ideen und schreibt (Anm. d. R.: Rechtschreibung unverändert): „Was wäre wenn man sowas wie ein Spendenkonto einrichtet wo jeder regelmäßig was dazu beisteuert und die erfahrenen in dem Thema zusammen finden und den Bandnewsbetreibern gewaltig den Hintern mit good godnewsseiten die Show verballern und auf den ersten beiden Googleseiten nur gutes von uns drinnen steht?“

Wir beteiligen uns selbst gerne daran, da wir die ganzen „Good-News“ zum Schneeballsystem sofort widerlegen werden können, wobei zu klären wäre was denn überhaupt als „Good-News“ in Frage käme. Die üblichen Sprüche wie „alles geht durch die Decke“ „wer jetzt nicht dabei ist, wird es sein Leben lang bereuen“ „Amazon wird in drei Jahren niemand mehr kennen“ „Weltherrschaft“ dürften sich wohl nicht besonders als „Good News“ eignen. Vielleicht veröffentlicht man endlich einmal belastbare Zahlen von den tatsächlichen Umsätzen und wie die sich zusammensetzen, nicht die von Lyoness/Lyconet/myWorld selbst erstellten Marketingbilanzen und Kontoauszüge einzelner Marketer. Allerdings wären das dann wieder „Bad News.“

Dass die Websites dann selbst forciert/gepusht werden sollen offenbart die tatsächliche Absicht, nämlich so und mit selbst verfassten guten Rezessionen „die Keilerei“ der feinen Herren zu unterstützen.

Unser Rat an diese Schneeballsystem-Entrepreneure: Nutzt die euch gegönnten wenigen lichten Momente sorgfältig und belegt eure „Good News“ sehr genau und schlüssig, da wir diese „News“ ganz genau hinterfragen, prüfen und ggf. umgehend widerlegen werden.

Eine Bestätigung euerer Upline und gar von Phantasten Hubert Freidl selbst für euere Inhalte werdet ihr kaum bekommen, da die sich dann ggf. dafür verantworten müssten und die haben Köpfchen genug, dass sie dies sicher nicht tun werden. Demnach müsst ihr „Pseudo-Experten“ selbst den Kopf dafür hinhalten.

Mag. Markus Ferrigato! Vom Geschäftsführer Moët Hennessy zur EventWorld GmbH? Wirtschaftlicher Abstieg „par excellence!“

Mag. Markus Ferrigato war vor seinen Abstieg in die Niederungen der Schneeballsysteme und Dunstkreis des „grauen Marktes“ mit der eventWorld GmbH bis März 2019 noch als Geschäftsführer bei der seriösen Moët Hennessy Österreich GmbH tätig.

Zu seinem überraschenden Ausscheiden und den tatsächlichen Gründen bei Moët Hennessy Österreich, gibt es unter Headhunter verschiedene Interpretationen, denen wir uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht anschließen wollen. Aber er scheint grundsätzlich ein äußerst penibler Mensch mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn zu sein. So hat er bei MPreis-Supermarkt z.B. schriftlich „eine Erklärung über die Pauschalverrechnung von Wurstsemmeln zum aberwitzigen Preis von 1,79 € pro Semmel eingefordert und die Wursteinlage von 60g Extrawurst + die Semmel für 35 Cent gegenrechnet.“ Nebenbei hat er noch eine Margenmaximierung auf Kosten der Kunden kritisiert.

Mag. Markus Ferrigato

Mit einer solchen Einstellung ist er bei der eventWorld GmbH und Freidl’s Schneeballsystem Lyoness/Lyconet genau richtig, ob er damit glücklich und seine berufliche Berufung gefunden hat bleibt abzuwarten.

Ferrigato begann 2003 seine Karriere in Österreich als Business Development Manager für die Commaro Mobile Trading GmbH und wechselte 2004 als Produkt Manager zu Swarovski Crystal Fashion Components, wo er zunächst zum Senior Marketing Manager und 2010 zum Head of Marketing von Swarovski befördert wurde. Ab 2011 war er als Projektleiter verantwortlich für die Restrukturierung der Research & Development und Innovationsabteilungen von Swarovski und avancierte im Januar 2013 zum Direktor für Innovationsmanagement. Ferrigato absolvierte das Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Leopold-Franzens Universität in Innsbruck und an der Tulane University in New Orleans mit einem Master Abschluss im Jahr 2002.

Humor ist bei myworld wichtiger denn je!

Nun muss er sich mit der eventWorld GmbH herumschlagen und da läuft es alles andere als gut.

Unter den „Top Events“ findet man auf der Homepage das „Aqua Nova Erlebnisbad“ aus Wiener Neustadt, und das sind auch die einzigen Tickets die verfügbar sind.

Für die „Gernerali Open 2020 Kitzbühel“ am 25. 07. 2020 und 01. 08. 2020 sind „ keine Ticket Kategorien verfügbar“. Angeboten werden sie, man möchte sich ja zumindest ein wenig mit fremden Federn schmücken.
Aber dafür hat man die üblichen hohen Ziele, so möchte man beim größten Metall-Festival „Wacken“ die Ticketverkäufe für sich gewinnen und sogar der „Superbowl“ in den USA ist laut Eric Worre in greifbarer Nähe.

Ob die großen Eventveranstalter indirekt mit einem Schneeballsystem kooperieren, wird sich zeigen.

Die eventWorld GmbH mit Sitz in Wien gehört übrigens zu 100 % der eventWorld International Limited in Großbritannien, die wiederum gehört der Myworld Media Group Limited ebenfalls mit Sitz in Großbritannien und wird von Markus Stampfer und Bettina Rieger geleitet. Diese Firma hat dann die Myworld Holdings Limited mit Sitz in Großbritannien als Gesellschafter und wird u.a. von Marko Sedovnik geleitet. Und der alleinige Besitzer von diesem Unternehmen ist zu guter Letzt Herr Hubert Freidl selbst. Dabei sollte doch seit 01.07.2020 alles transparent für jeden sein. Offensichtlich eine Frage der Perspektive.  

Lyoness-Gründer Hubert Freidl, jetzt auch als Philanthrop!

Der selbsternannte Visionär und Philanthrop Hubert Freidl, startete 2018 erneut einen Versuch, um in der Wirtschaftswelt als seriöser Geschäftsmann wahrgenommen zu werden.

Philanthrop Hubert Freidl

Auf seiner eigenen Website https://www.hubertfreidl.com/de sind Marken wie die Organic+, 360 Lab, die eventWorld GmbH und sportsWorld Marketing Ltd. sowie myWorld Marketplace der myWorld-Gruppe hinzugefügt.  

Der Ruf seiner Unternehmen wie Lyoness und Lyconet wurde durch zahlreiche Gerichtsurteile/Beschlüsse und den Medien sehr beschädigt, ein neuer Name für das alte Geschäftsmodell musste her. Nichts sollte an den alten Beigeschmack von Schneeball-, Lawinen- oder gar an ein Pyramidensystem erinnern. Und so wurde die myWorld-Gruppe gegründet.

Mit einem Hauch an Esoterik, versichert Herr Freidl auf seiner neuen Homepage, dass er die Welt, mit Hilfe seiner Unternehmensgruppe verbessern, wenn nicht sogar retten wird. Und das, als Philanthrop zu 100 % selbstlos, versteht sich.

Was hinter der eventWorld, sportsWorld, Organic+, 360 Lap, Child & Family Foundation und Greenfinity tatsächlich steckt, zeigt der Blick in die Firmenbuchauszüge. Nichts ist wie angekündigt seit 01. Juli 2020 transparenter und einfacher. Im Gegenteil.

„EYETIME ESKALIEEEEERT!“ brüllte BCR-Lügenaffe Andreas Matuska noch am 25.01.2019.

„Jeder Marketer dürfe nun stolz auf sich sein, Millionen von Downloads, Milliarden Menschen kennen uns, genau da wollen wir hin und da sind wir jetzt“ titelte Matuska in der BCR-Gruppe.“

„Man hole sich jetzt die „ganz anderen Marktanteile.“ Eyetime sei die Zukunft und wird alle bisherigen Marktführer binnen kürzester Zeit ablösen.“

Nach A. Matuska geht alles wieder einmal „durch die Decke“ oder ist „genial krank“. In seinem dauerhaften Glückzustand, den überwältigenden Erfolgen in noch nie dagewesener Weise, vergisst er aber nicht seine Onlineversprechen rechtzeitig wieder zu löschen. Wir alle kennen den Grund dafür und haben seine verbalen Entgleisungen allesamt archiviert.

Der Schwachsinn hat in A. Matuska eine wirklich treue Seele gefunden, oder um es mit seiner eigener Lieblingsaussage wieder zu geben, …“es ist einfach sooooo krank!“

Anfang Februar 2020 machte „Eyetime“ plötzlich dicht, angeblich war alles nur eine Art Testlauf (Beta-Phase) und man wolle sich weiterentwickeln. Ein A. Matuska wurde offensichtlich nicht informiert. Die Eyetime International Ltd. hat derzeit keine Aktivitäten. Was eskaliert da jetzt bitte?

Herr Matuska, was ist jetzt eigentlich mit der myWorld Real Estate? Noch im März/April 2020 wurde doch in Verbindung mit der Enterprise Cloud X, dem angeblich „sichersten Geschäft der Welt“, die Gründung eines „Immobilienimperiums“ jeden Marketer in Aussicht gestellt? Weshalb finden wir myWorld Real Estate jetzt nicht mehr angekündigt? Soviel zum Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen.

Charles Ponzi wäre stolz auf Hubert Freidl, Andreas Matuska und all die anderen Keiler bei myWorld/Lyconet!

Es gibt kein funktionierendes System dass auf unendlichem Wachstum unter endlichen Rahmenbedingungen basiert!

Schneeball-, Lawinen- oder Pyramidensysteme sind nach wie vor gängige Betrugsmaschen, bei denen Jahr für Jahr Milliarden an Geldern veruntreut werden. Hinter einem Schneeballsystem, dem klassischen Kapitalanlagebetrugsmodell, verbirgt sich ganz grundlegend ein betrügerisches Geschäftskonzept. Getarnt als scheinbar lukrative Lizenz zum Reichwerden.

Die Gier ist eine der wichtigsten Säulen bei Schneeballsystemen wie Lyconet!

Die Initiatoren von Schneeballsystemen bauen darauf, dass eine wachsende Anzahl an neuen Kunden Investitionen (oder nennen wir es hier Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe, Cloud, Voucher etc.) tätigen, aufgrund irrational hoher Entwicklungsversprechen und einer Mär mit Namen „passives Einkommen.“ Signifikante Erträge aus einer operativen Tätigkeit werden hingegen so gut wie überhaupt nicht erwirtschaftet. Wie auch! Die operative Tätigkeit von Lyoness/Lyconet ist darauf begrenzt möglichst viele neue zahlende Mitglieder dem System zuzuführen. Über myWorld und deren scheinbar gönnerhaften Sportsponsoring sollte der Anschein erweckt werden als stehe der Unternehmensname „myWorld“ für Seriösität.

Früher oder später reicht die Anzahl der neu geworbenen Mitglieder aber nicht mehr aus, um die Versprechen an die bestehenden Altmitglieder aufrecht zu erhalten. Dies umgeht myWorld bisher indem sich das System fortlaufend neu erfindet und zusätzliche oder erweiterte Vereinbarungen den Marketern aufgezwungen werden. Neue Projekte werden mit alten Versprechungen und alte Projekte mit neuen Versprechungen angebiedert, die dann doch wieder abgeändert und als weitere Sensation den Marketern verkauft wird.  

Schneeballsysteme verfolgen häufig esoterische und sektenähnliche Ansätze.

Hier kann myWorld mit Lyconet durchaus mithalten, gibt es doch einen klaren „Verhaltenscodex“ für die Mitglieder. „Es hatte etwas von einer Sekte“, schilderte ein Anwohner gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung seine Eindrücke von der Veranstaltung im Juni 2019 in der „Veltins-Arena“ in Gelsenkirchen.

Der selbsternannte Visionär Hubert Freidl hat ohnehin eine Affinität zu Mythen und Sagen.

Nicht zufällig hat er schon in der Vergangenheit seine Firmen nach Rittern wie z.B. „Galvagin“ oder mit „Lyoness“ einem geheimnisvollen Ort aus der Artus Dichtung benannt:

„In alten Zeiten lag das Inselkönigreich Lyoness der schottischen Küste vorgelagert, aber es verschwand, versank auf geheimnisvolle Weise unter das Meer. Es wird gesagt, dass wenn die Glocken von Lyoness unter den Wellen ertönen, wird das Königreich wieder emporsteigen. Lyoness steht für die Schönheit des Mysteriums dieses Unterwasserreiches und erinnert daran, dass nichts verloren ist, solange seine Geschichte weiterlebt.“ Passt! Solange weiter neue Mitglieder einbezahlen wird Lyoness/Lyconet schön weiter in seinem Unterwasserreich bleiben und alles was ertönt sind „Durchhalteparolen“, da man „jetzt“ vor dem Durchbruch sei. Seit 2007 ist das Wording gleich.

Selbst König Artus würde das ganze Lyoness-System eher an die „Ritter der Kokosnuss“ und nicht an die „Ritter der Tafelrunde“ erinnern.

„BenefitVoucher ein Witz!“ „Wieder mal eine Verarsche!“ „BenefitStore mit 132 Artikel lächerlich!“ „Das ist respektlos!“ myWorld hat keine Antworten!

Zahlreiche Beschwerden zum Umtausch der mVoucher auf BenefitVoucher sind bei uns eingegangen. Vielleicht kann ein Spezialist von myWorld/Lyconet den nachstehenden Marketer etwas glaubhaftes erwidern oder es sogar erklären? Markus Käfer hat ja schon klargestellt wie eine „funktionierende Upline“ bei Lyconet so etwas managt oder löst. Hinterfragende Marketer werden einfach aus der Gruppe geworfen, die sollen schließlich keine Fragen stellen sondern neue Mitglieder dem Schneeballsystem zuführen. 

Vier Schreiben beinhalten die wesentlichen Beschwerden (Schreibweise aus dem Original übernommen):  

Das Problem ist ja gerade, dass man mit den Benefit Vouchern nicht 1:1 shoppen gehen kann – dieser Eindruck wird allerdings erweckt bzw. wird einfach dreist gelogen.

„Als „richtiger“, ambitionierter Marketer kaufe ich mir natürlich das Business+-Paket zum Schnäppchenpreis von 9.000 Euro, habe dann also Benefit Voucher für 9.000 Euro. Wenn ich davon ausgehe, dass ich bei jedem Produkt im Benefit Store und sonst wo 20% mit dem Benefit Voucher bezahlen kann, muss ich insgesamt 45.000 Euro konsumieren (wovon wieder 36.000 Euro aus meinem eigenen Geldbeutel beigesteuert werden müssen), um die Benefit Voucher einzulösen.
Zusätzliche Haken hierbei:
– Die Voucher sind nur 3 Jahre gültig.
– Bei vielen Produkten liege ich nach Abzug des Benefit Voucher-Anteils immer noch über dem Preis, den ich anderswo bekäme.

Und kann ich tatsächlich Reisen buchen, Tickets kaufen etc.? Klare Antwort: nein. Es wird nur erzählt, dass „in Kürze“ alles starten wird, wo man die Voucher dann einlösen kann. Und wenn die neuen Einlösungsmöglichkeiten genauso „grandios“ sind wie der Benefit Store, dann gute Nacht.

Und in den Bedingungen der Enterprise Cloud 7 steht ganz oben: „Lyconet sowie auch myWorld behalten sich das Recht vor, dieses Incentive jederzeit und ohne Angabe von Gründen abzuändern und/oder einzustellen.“ Und in den Bedingungen steht plötzlich nichts mehr davon, dass 25% der Gewinne der gesamten Unternehmensgruppe in die Cloud fließen, sondern von der myWorld Enterprise Ltd – die ist nur leider nicht die Muttergesellschaft. Ich gehe natürlich nicht davon aus, dass man sich als Marketer die Mühe macht, die durchzulesen, denn bei Lyconet sind ja alle eine große Familie und „vertrauen“ einander – oder anders gesagt: Wer Detailfragen stellt und etwas hinterfragt, wird als Nestbeschmutzer bezeichnet,

„Der Matuska brüllt in Videos das man mit dem benefitvoucher shoppen kann und erwähnt garnicht das man die nur einlösen kann. Damit bringt er viele marketer dazu ihre mvoucher um zu tauschen ( kann man dann nicht mehr rückgängig machen ) und am Ende merkt man das man damit nicht shoppen kann sondern nur einlösen ! Das ist respektlos!!“

„Betrug Hoch-10.
Gerade den Benefit-Store geöffnet und konnte mich vor lachen kaum noch einkriegen. Dass das Freidls Ernst ist klingt eher nach einem Witz als nach der Realität. Es wird einen also aufgezeigt, dass die Produkte von einem imaginären überteuerten Preis auf ein „Schnäppchen“ durch den Benefit reduziert werden. Am Ende macht MyWorld durch den geringeren Preis, der im Endeffekt der selbe Preis ist wie bei anderen Online-Händlern, trotzdem noch Gewinn, während gleichzeitig die Marketer ihre Gutscheine/Vouchers/Eingezahltes Geld loswerden. Das ist so ziemlich das schamloseste das ich in letzter Zeit erleben durfte. Dass Hubert noch nicht im Knast sitzt ist mir ein Rätsel.“


„….dreist ist es auch noch das einem die mvoucher in benefitvoucher umgewandelt werden wenn man noch nicht mal die AGBs zugestimmt hat. So ist das bei mir passiert ich habe zwar auf umwandeln gedrückt aber dann musste ich eigentlich die AGBs zustimmen damit das passiert. Und das hab ich nicht mal getan und die Seite hat sich neu geöffnet dann Stande glücklichwunsch für die Umwandlung? Ein Glück waren es nur 200 mvoucher es wird bei einigen mit 10.000 mvoucher passieren. Und erst danach erfährt man das die benefit voucher nur bis 07/ 2023 gültig sind dreist oder?“

„Von wegen man kann mit benefit voucher 1:1 shoppen. Hast du jetzt den lächerlichen benefitstore gesehen ? Das einzige womit du 1:1 shoppen kannst sind die Marketing Produkte Rest musst du mit deinem Geld bezahlen und mit dem benefitvoucher wird alles halt billiger wenn du es einlöst. Das war wieder eine verarsche um die armen alten Investoren dazu zu bringen ihre mvoucher umzutauschen.“

Und tatsächlich! 132 Ramschartikel sind alles! Link: https://de.myworld.com/de-de/lp/benefit-store/ Toller Bonus für Marketer 🙂 Lieber Andreas Matuska da muss sich Amazon jetzt aber richtig Sorgen machen schon bald als Marktführer abgelöst zu werden! Wir haben bei Andreas Matuska, Markus Käfer der Pressestelle myWorld nachgefragt aber bisher keine Antwort erhalten.

S-E2CC! „Das nächste Paradies ist in weiter Ferne!“

Vermeintlich großzügig wird den enttäuschten S-E2CC-Inhabern ein Upgrade angeboten. Die „aktuellen Schafe“ nehmen es meist dankend an und applaudieren im Herdentrieb dazu. Hat BCR/Lyconet den mittlerweile erklärt, wie es zu der erbärmlichen Zuteilung kam? Hat es vielleicht mit einer nicht autorisierten Handlung in der Türkei zutun? Die alten üblichen Spielchen funktionieren jedenfalls noch immer. Bereits im August 2013 hat es ein damaliger „Länderpaket-Inhaber“ auf den Punkt gebracht:

„Zahlende Mitglieder anwerben, danach die Vereinbarungen/Regeln ändern, Versprochenes relativieren und wenn der Verlust eintritt, sich als Retter präsentieren und mit einer vermeintlichen Lösung die bereits geleisteten Zahlungen für weitere Jahre binden. DAS IST LYONESS!“

Daran hat sich auch nach all den Neufirmierungen bis zur myWorld nichts geändert, denn auch das damalige sogenannte „Upgrade“ ging „so richtig in die Hose“ und nicht „durch die Decke“, um im Wording von BCR/Lyconet zu bleiben.  

Aktuell bestätigen viele S-E2CC-Inhaber was vorab zitiertes Mitglied bereits 2013 erkannte und erlebte.

So schrieb z.B. ein SE 2-Inhaber am 28.06.2020:

„Mir wurde das Ganze ganz anders verkauft. Mir wurde gesagt nach 3 Jahren bin ich 0 auf 0 anschließend im Plus jeden Monat. Diese Aussage wurde anschließend korrigiert (nachdem ich gekauft hatte), dass man über die ganze Laufzeit 0 auf 0 geht und vielleicht ein kleines Plus rausspringt. Zudem wurden alle alten Videos aus der BCR Gruppe gelöscht, weil sie genau wussten, dass sie dadurch rechtlich belangt werden können. (Screenshot aber gemacht)
Wenn man überlegt, dass über 3 Jahre ein Volumen von 42,15 zustande kam, was etwa 1,50€ im Monat entspricht, wird die nächste Ausschüttung bei 1,50€ liegen und somit geht die Cloud 1300-1400 ins Minus.
Jetzt habe in 3 Optionen:
1. Verklagen
2. An der sogenannten Cloud Börse die Clouds zum halben Preis verkaufen und somit 50% Minus zu machen.
3. Upzugraden und weitere 3 Jahre zu warten“

Ein weitere SE 2-Inhaber schrieb am 29.06.2020:

„Dieses tolle Spiel mit den Upgrades spielt Lyoness schon seit Anbeginn der Zeit. Es kam noch nie bei irgendeinem „Produkt“ am Ende für den Rabattgutscheinkäufer das heraus, was angepriesen wurde. Dafür bekommst du von der Upline zu hören: „Zahl noch mehr ein, mach ein Upgrade, hol dir die noch bessere Cloud und du bekommst später noch mehr Geld.“ Merkst was? (Anmerkung: Noch mehr von wenig ist auch nicht sehr viel…) 

Dieses Spiel mit den super seriösen Hochrechnungen wiederholt sich alle paar Jahre und dann wird wieder ein neues Produkt auf den Markt geworfen und du kannst dir nochmals so viele Rabattgutscheine holen wie du lustig bist, wenn du bis dahin nicht schon verschuldet bist ohne Ende. Lyoness ist wie ein schwarzes Loch. Du kannst all dein Geld hineinwerfen und es kommt nichts mehr zurück außer seltsame Versprechungen. Es sei denn, du findest genug Dumme die es dir gleich tun.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Nach dem Motto: „Meine Schulden kann ich nur bezahlen wenn Du mir noch mehr Geld leihst.“

„Ernüchterung im Paradies“ Zuteilung S-E2CC! „Ich dachte ich bin im falschen Film!“

Die für 25.03. angekündigte Zuteilung der S-E2CC wurde aufgrund Covid-19 und Softwareprobleme zweimal verschoben. Am 26. Juni 2020 war es nun soweit. Die Freude darüber ist bei den Cloud-Inhabern aber wohl eher verhalten. Die bekannten „Lyconet- und BCR-Keiler“ hingegen dürften „ihren Schnitt“ gemacht haben.

Beschwerden von Cloudbesitzern gab es schon immer, auch in Zeiten der damaligen „Länderpakete“ schon, wo eben nichts „durch die Decke ging“ und sich kein „passives Einkommen“ einstellte. Bei dieser Cloud aber sind die Beschwerden außergewöhnlich viel und scharf.  

„Was hat man uns nur für einen Müll erzählt!“ „Und darauf haben wir drei Jahre gewartet?“ „Danke für nichts!“ sind nur einige Kommentare in den zahlreichen Mail an uns.

Weshalb die Zuteilung derart gering ausgefallen ist, will oder kann bis dato nicht erklärt werden! Ob Covid-19 auch daran Schuld trägt?!

Auszug aus einer Mail (Mail liegt im Original vor):

……..ich habe vor 2 Jahren durch Empfehlung eines damaligen Freundes, ein
Mitglied der BCR, in die SE2 Cloud investiert. Eigentlicher Zahlungstermin war der 25.3.2020 und heute trifft
„endlich“ die Zahlung ein.


Als ich meinen Backoffice öffnete, dachte ich bin im falschen Film.
Eine Cloud, für die ich insgesamt 1500 € bezahlt habe, hat gerade mal
etwas über 40€ ausgeschüttet. Und das nach 3 Jahren Wartezeit.


Ich sitze jetzt auf einen Verlust von über XXXXX € insgesamt und kenne
zahlreiche Leute, die auch in diese und weitere Clouds investiert
haben……..ich war auf der Convention im Februar und im Mai 2018 der BCR.
Ansonsten war ich auf zahlreichen Business Infos, wo man die ganze Zeit von einem passiven Einkommen geschwärmt hat.

Ich kann Ihnen gerne Namen nennen.

Andreas Matuska, Markus Käfer, Sebastian Hager, Mario Kapun, Giuliano Esposito, Ferhat Güngor, Daniel Rummler, Gerry und Walther Seebacher, Thomas Knittl, Fabian Lehner

All diese Menschen haben aufgerufen Clouds zu erwerben und vorgerechnet was für tolle Renditen möglich wären und es so gut wie kein Risiko gäbe. Ich könnte wirklich stundenlang darüber reden, was nicht alles versprochen wurde. 40 €!!! Ich fasse es nicht!“

Passend dazu hat BCR-Brüllaffe A. Matuska seinen Jüngern mit einer Video-Message noch „Sand in die Augen gestreut“:

„WICHTIGE INFORMATION FÜR ALLE SE2 CLOUD BESITZER!

Die Firma entschuldigt sich bezüglich der Verzögerung zwecks COVID19 und belohnt alle SE2 CLOUD Besitzer mit 1 ZUSÄTZLICHEN JAHR Auszahlung! (Die SE2 war ja noch ne alte Cloud)

Ebenfalls bekommt jeder SE2 Cloud Besitzer einen VOLLEN SHARE der Enterprise Cloud 4 for FREE gebucht, und somit wird jeder SE2 Cloud Besitzer ebenfalls LEBENSLÄNGLICH an allen 47 Ländern beteiligt :)“

So hält man seine Downline auch unter Kontrolle, indem man „einfach die Wurst etwas höher hängt.“

„Höhlenmalerei“ bei myWorld! 100 Millionen Mitglieder in den nächsten drei Jahren! Amazon und Alibaba wird als Weltmarktführer abgelöst!

Mit dem Niveau eines 5-jährigen aus dem Wiener Gemeindebau hat sich „Schreiäffchen A. Matuska“ im Webinar am 20.06.2020 wieder in Rage gebrüllt. Ja, in der Vergangenheit habe man einige Fehler gemacht. Das System war zu kompliziert, aber jetzt wird alles transparenter und einfacher, erklärte er scheinbar geläutert.

Was hat man sich in den letzten Jahren von den Lyoness/Lyconet/myWorld-Blendern nicht schon alles anhören müssen. Als Quantensprünge angekündigte Veränderungen in den Webinaren am 12.06. und 20.06.2020 belegen erneut, welch „temporäre Traumwelt“ hier für die Mitglieder beschworen wird. Bereits 2009/2010/2013/2014 und 2015 wurde vieles angekündigt, u.a. das es weltweit ab 2015 nur noch die Lyoness-Cashback-Card geben werde und niemand in der Welt daran vorbeikommen würde.

Aktuell sollen innerhalb der nächsten zwei Jahre insgesamt 100 Millionen Personen als Mitglieder gewonnen werden, dabei weiß bis heute niemand wieviel Mitglieder das Schneeballsystem tatsächlich hat. Eine Offenlegung von belastbaren Zahlen erfolgte bis dato nicht, lediglich vage Zahlen die mit den Einnahmen aus Cloudverkäufen und der „verteilten aber ungenutzte Karten“ schön gerechnet wurden, hatte man vor Jahren mal erwähnt jedoch nie überprüft. Der stetige Anstieg von Mitgliedern wie ihn sich myWorld/Lyconet gerne selbst vorrechnet, kann nicht aus seriöse Zahlen basieren. Cashback World sollte einmal offenlegen, wie viele der ausgegebenen Karten tatsächlich aktiviert und in welchem Umfang genutzt werden. Fakt ist! Dort wo Zahlen offengelegt werden mussten, kam man zu dem Ergebnis, dass rund 90 % der Einnahmen aus dem Vertrieb der Cloud’s stammen und nur ca. 10 % aus dem Cashback World-Bereich. Der Rest ist simple Mathematik. Woraus sollen sich bitte all die angeblichen Milliardenumsätze wie in den Webinaren behauptet generieren?

Es klingelt einem noch die damalige „Mastercard-Lüge“ in den Ohren, wie hat man sich in den sozialen Netzwerken damals gefeiert. „Jetzt geht alles durch die Decke“ „Wer jetzt nicht dabei ist schenkt seine Zukunft her“ „Lyoness macht uns alle reich“ „In zwei Jahren gibt es nur noch die Lyoness-Mastercard“ usw. usw. Dabei war alles nur ein einziges Lügengebilde um Mitglieder anzuwerben. Gleiches mit der österreichischen „BAWAG-Card“.

myWorld sollte für alle Geschäftsfelder einmal die Zahlen offenlegen. Nach jahrelangen Aufforderungen der norwegischen Behörden mussten sie es dort letzten Endes doch tun und Lyoness/Lyconet wurde verboten, auch wenn ein A. Matuska noch das Gegenteil behauptet.

Persönliche Anmerkung: Wie man einen Hubert Freidl mit Jeff Bezos (Amazon) oder Jack Ma (Alibaba) vergleichen kann, ist an offenkundiger Dummheit und Unverschämtheit kaum zu überbieten. Jeff Bezos und Jack Ma sind „wirkliche Macher“ und ein Hubert Freidl mit seiner „Drückerkolonne“ will uns tatsächlich Glauben machen, in zwei Jahren diese beiden Unternehmen als Weltmarktführer abzulösen?! Selbst die völlig erblindeten „myWorld-Schafe“ dürften dies nicht mehr glauben und zitiere abschließend BCR-President Andreas Matuska mit seinem unzählige Male wiederholtem Lieblingswort im letzten Seminar. „KRANK!!!“

„Stress im Paradies!“ Zuteilung der S-E2CC erneut verschoben!

Nachdem die Zuteilung der S-E2CC mehrfach verschoben wurde soll sie jetzt am 26.06.2020 doch erfolgen.

Die bisher geplanten Zuteilungen wurden wegen Corona und Softwareproblemen wiederholt verschoben. Einzahlungen für die Enterprise Cloud X hingegen funktionierten hervorragend. Schon zu Zeiten der Länderpakete waren Softwareprobleme als Begründung für eine verspätete Zuteilung sehr beliebt.

Die Upline von Mitgliedern reagiert zusehend ungehalten und aggressiv, wenn ein Mitglied sich über den Verbleib seiner eingezahlten Gelder in seiner Lyconet- oder BCR-Gruppe zu informieren versucht.

Uns liegen Gesprächsmitschnitte und Nachrichten aus Lyconet & BCR-Gruppen vor, in denen Mitglieder geblockt oder aus Gruppen entfernt wurden, weil sie sich innerhalb der Gruppe einfach Antworten auf die Zuteilung der S-E2CC erhofften. Ein Lyconet-Marketer versucht das Verhalten eines Markus Käfer, der einfach denjenigen gelangweilt aus der Gruppe warf zu erklären. „Es gehe prinzipiell überhaupt nicht, wenn die Leute meinen sie können einem Präsidenten abverlangen, etwas zur Sache in der Gruppe zu posten“ „Die Führungskräfte haben besseres zu tun und wenn ihr was wollt wendet euch an das Office.“ Das Office versendet aber – je nach Anfrage – immer noch Autoresponder via Mail mit Verweis auf die Corona-Krise. Dabei wirbt man doch laut aktuellen Webinar mit neuer verbesserter Transparenz und die Upline würde jeden uneingeschränkt unterstützen, offensichtlich gilt dies aber nur für die Marketer die weitere Mitglieder dem Schneeballsystem zuführt.

So einfach macht man es sich. Wer Fragen hat muss damit rechnen aus der Gruppe geworfen zu werden und die Upline solle man mit solchen Fragen gefälligst nicht belästigen. Auch eine Möglichkeit die Mitglieder gefügig und unter Kontrolle zu halten. Als würden „Chefkeiler“ wie Matuska, Käfer, Oreggia „über Wasser gehen“ können.