Hubert Freidl und die verpasste Chance von Lyoness/Lyconet

Es ist oftmals schon im normalen Leben nicht einfach, gutgemeinte Ratschläge von kompetenten Menschen anzunehmen. Im Fall eines H. Freidls ist aber scheinbar unmöglich.

Hubert Freidl scheint zwar ein spiritueller Mensch zu sein, von einer sanften Erleuchtung darf aber nicht ausgegangen werden. „Lichterloh brennen“ trifft es wohl eher.

So sehr Lyoness auch in der Kritik steht, die Grundidee war ja eine gute Sache. Die Gier und der Reiz „am Baum der verbotenen Früchte zu naschen“, ist offenbar größer.

Mit Lyconet war man doch auf der richtigen Spur – es war die Gelegenheit für H. Freidl die Firma Lyoness seriös und von Altlasten befreit auf eine „saubere Schiene“ zu stellen. Bereits wenige Wochen nach Gründung von Lyconet hat H. Freidl den Plan „Unser Laden soll seriös werden“ wieder in großen Teilen widerrufen. Was ist von Lyconet übrig? Nicht viel!

Lyconet ist eigentlich nur noch eine „Firmenhülle“, die als Weiche fungiert – die komplette Abwicklung wird nach wie vor, über Lyoness getätigt.

1 Antwort
  1. Bruno Wettstein
    Bruno Wettstein says:

    Die einen arbeiten und andere lamentieren.Zeigt mir doch ein Geschaeft das sauberer und ethischer arbeitet als Lyoness / Lyconet.
    Ein Marketer der seit mehr als 4 Monaten erfolgreich mit Lyoness und Lyconet zusammen arbeitet.

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