Lyoness jetzt „Cashback World“, aber die Probleme bleiben!

Offensichtlich wird der Name Lyoness derart mit mutmaßlichen Betrügereien in Verbindung gebracht, dass man sich mit einer Namensänderung ein anderes (neues) Image versucht zu verschaffen. Die Probleme sind dadurch aber nicht weg, es bleibt die begründete Einschätzung, dass hier die eigene Marke verleugnet werden soll. Allerdings zwecklos, man kann ein „Schneeballsystem“ nennen wie man will, es bleibt ein Schneeballsystem. Die Haftungsfrage bleibt ohnehin unangetastet….bald mehr dazu!

58 Antworten
  1. Neo
    Neo says:

    In 47 Ländern mit einem Hauptsitz aktiv,80.000 Partnerunternehmen 7000.000 Kunden und seit 14 Jahren auf dem Markt.
    Großkooperstionen wie MotoGP,Tesco,Wallmart,Tankstellen,Banken oder ANWALTSKANZLEIEN und sie schmeißen hier in den Raum das es sich um ein Schneeballsystem handelt?
    Ich bin 35 Jahre alt und seit 11 Monaten im Geschäft,hatte seitdem ich 19 war ständig Schulden die ich durch DIESES Unternehmen endlich begleichen konnte und das ist erst der Anfang, Lyoness / CashbackWorld hat vielen Menschen ein besseres Leben geboten und tut es weiterhin.

    MFG und einen Erfolgreichen Tag 🙂

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    • Ben Ecker
      Ben Ecker says:

      Wir haben Ihnen am 04.09.2017 die rechtskräftigen Urteile zu Lyoness übersandt und möchten uns nun erkundigen, ob Sie – jetzt als Täter – mit Hilfe eines verurteilten Schneeballsystem so erfolgreich sind und dafür sorgen, dass nun andere Menschen in Schwierigkeiten geraten. Oder hat man Ihnen, wie all den anderen erklärt, diese Urteile beträfen nur die alte AGB, jetzt ist alles sauber und besser Altlasten wären bereinigt. Dann melden Sie sich bitte und wir übersende Ihnen weitere Fakten.

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      • Ramon
        Ramon says:

        Es ist doch nicht zu glauben, dieser Neid an großen Firmen. Red Bull, Coca Cola, Amazon, Apple, Nestlé alle versuchen sie platt zu machen, da sie mehr im leben erreicht haben, die Gesellschaft ist doch krank. Jede Firma bekommt anzeigen, Mio. menschen gehen noch Zu MC obwohl mehrfache klagen vorliegen und sogar gegen sie gewonnen wurden das es kein Fleisch ist im Burger, das ist normal.

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        • Ben Ecker
          Ben Ecker says:

          Die Logik von Lyonesen sind immer wieder „Schenkelklopfer!“. Es ist doch wirklich nicht zu glauben, wie kann man Lyoness mit Unternehmen wie Red Bull, Coca Cola, Amazon, Apple, Nestlé etc. vergleichen?! Keines dieser Unternehmen ist mehrfach rechtskräftig als Schneeeballsystem verurteilt oder in Ländern verboten.

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    • Calo
      Calo says:

      Sehr gut das ist was di Mensch nicht begriffen! Ich bin selber ein Lyconet seit ein und Alben Jahr im Berlin Hauptsitz und mit meinem Kollegen haben viel Mensch angesprochen ihn nicht zu verkaufen sonder die Vorteile ohne bekannt zu machen trotzdem skeptisch. Aber wie gebe nicht auf wie sind fest überzeugt da für und bald die Skeptiker verschwinden wie ein fözz weg; ich bin mit deinem Meinung mein Freund mach weiter so!!!

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      • "Skeptiker"
        "Skeptiker" says:

        Gott. Bei deinen Deutschkenntnissen würde ich mir nicht mal nen Sack Äpfel von dir kaufen. Sind genau die richtigen, die auf MLM immer wieder einfallen.

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        • Maria Bauer
          Maria Bauer says:

          wenn man keine Ahnung hat, bitte einfach die Klappe halten!
          ich selbst bin schon seit etwa 9 Monaten Partner bei Lyconet.
          und das war die beste Entscheidung meines Lebens!

          Das einzige Geld, das ich in dieses System investiert habe, sind 250,00 €!
          Die ich innerhalb 4 Wochen schon wieder reingeholt habe!

          Es gibt 13 verschiedene Wege sich in Lyconet sein Geld zu verdienen.
          Man KANN mit 1300,00 € einsteigen bzw. wie ich nachsteigen, 1050€ davon erhält man wieder als Gutscheine zurück, die man verschenke, verkaufen oder selber nutzen kann.

          in Fußballstadien werden solch Karten an Millionen Fans verteilt! Die 1% Umsätze durch die Fans fließen automatisch in sogenannte „Clouds“.
          Dieses werden 3x im Jahr an die „Marketer“ ausgeschüttet, der Betrag liegt dabei immer unterschiedlich bei etwa 700-2000€ meine Letze Ausschüttung im Mai lag bei 1400,00€ !

          und wieso????

          weil wir uns für 1000 Euro Gutscheine gekauft haben!

          wir verdienen nicht alleine durch die Kaufenden Kunden unser Geld, NEIN!
          Cashback zahlt uns einen fixen Gehalt Monatlich, durch die Shopping Point Punkte die wir durch jeden Einkauf durch uns oder Kunden erhalten steigern wir unsere „Karriere Stufen weiter hoch“ je höher die Stufe, desto besser das Monatliche Gehalt. Was ich monatlich verdiene? Bei Karrierestufe 4 habe ich einen Gehalt von 2800,00 € + die 1 % einnahmen der Ganzen Kunden, die Geld sparen möchten. Es wird immer davon geredet, wie viel man dabei verdient, doch nie wird etwas schwarz auf weiß gezeigt, wenn ich meine Termine habe, zeige ich den ganzen Menschen meinen Kontostand! Ich gebe den Menschen eine Chance eines Tages frei zu sein! Ich zwinge niemanden dazu, es ist jedem bewusst das sie 250,00 in das Unternehmen investieren, doch mit harter Arbeit wird sich das alles Lohnen!

          Eines Tages wird jeder von euch irgendwo Registriert sein, etwas kaufen und wir verdienen dieses Geld durch die Cloud. EIN Beispiel von 13 Möglichkeiten Geld bei lyconet zu verdienen! Es wird früher oder später jeder Dönerladen Cashback nutzen! da nicht nur die kleinen und mittelständischen Unternehmen davon profitieren, sondern auch die Kunden! Ist es lediglich nichts anderes als PAYBACK, statt Punkte sammeln, Cash zurück! Da es so noch nicht sehr bekannt in Deutschland ist und es sehr wenige kennen kommt die Skepsis.

          30.000.000 AKTIVE PAYBACK Nutzer, hätten diese Nutzer eine Ahnung von Cashback und eine Wahl, würde jeder auf Cashback zugreifen!
          Es ist jeder sich selber überlassen ob er Mitglied werden möchte oder nicht, wer will bitte kein Geld sparen? Jeder von euch geht einkaufen und Tanken, wieso nicht gleich sparen?

          Jetzt wird noch negativ darüber geredet, dann wird diskutiert und dann ist normal!
          Wenn man sich allgemein mit den Medien auseinandersetzt, je erfolgreicher ein Unternehmen, desto schlechter sind die Schlagzeilen.
          Beispiel; Jeder kennt Samsung, aber wenn ihr Samsung nicht kennen würdet, würde keiner eins kaufen mit den Schlagzeilen: Handy Akku explodiert.
          https://www.tz.de/welt/handy-akku-explodiert-samsung-gibt-besitzerin-schuld-zr-10063170.html

          Schlagzeilen wie: „Menschen haben tausende von Euro in Lyconet investiert und verloren!“
          Wo denn steht bitte, dass wenn du mit dem Businesspaket von 1300 einsteigst, 1050 € davon wieder als Gutscheine zurückerhältst? Nirgends. Das Unternehmen wir schlecht gemacht durch diese Leute,
          die dachte, sie steigen ein, und sind in 2 Monaten stink reich!
          Ohne Fleiß kein Preis! Diese Art von Menschen müssen sowas schlecht machen, da sie nichts erreicht habe, Leute glaubt nicht alles was in den Medien steht! Das meiste das ich bisher gelesen habe war nur BULLS**T.
          Früher oder später wird jeder von euch auf solch eine Karte angesprochen, wir leben im 21. Jahrhundert, die Welt digitalisiert sich. Bald werden schon keine Scheine mehr gedruckt.
          Bildet euch selbst eine Meinung darüber.

          Danke.

          Maria Bauer.

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  2. Imelda Hubenecker
    Imelda Hubenecker says:

    Guten Tag,
    Ich bin Studentin und befasse mich in meiner Bachelorarbeit intensiv mit dem Aufbau eines Schneeballsystems und verschiedene Companies, die ein solches System betreiben.
    Unteranderem bin ich auch auf Lyoness bzw. Cashbackworld gestossen und habe mich damit befasst.
    Ich bin auf ihren Beitrag gestoßen, da ich meine Arbeit vertiefen möchte und verschiedene Meinungen zur Beurteilung brauche.
    Ich habe das Konzept der Firma nicht als Schneeballsystem eingestuft.
    Mehrere Gründe sprechen dagegen:
    Normal gibt es ein überteuertes Produkt, dass verkauft werden muss -> hier gibt es keinen Produktverkauf, legetlich eine gratis Kundenkarte

    Das Vertriebsmitglied über einem, verdient automatisch mehr als man selbst -> hier gibt es verschiedene Regeln (50%-Wertungsregel, sog. Balance Programme, ein Buchhaltungssystem in dem alle positiven Umsätze gelistet und ausgeglichen werden müssen, Differnezbonus etc.), die es ermöglichen, dass man selbst bei steigender Leistung mehr verdienen kann als der vertriebspartner über einem.

    Kopfprämie für das Anwerben neuer Vertriebspartner, Produktverkauf ist nebensächlich -> Provision (Bonus) bei positivem Umsatz im Netzwerk, Fokus auf den Aufbau der Infrastruktur in verschiedenen Ländern ( sowohl Vertriebspartner, als auch Partnerunternehmen und Kunden werden angeworben) -> hier fungiert der Vertrieb ganz normal als Werbung, um die Firma bekannt zu machen

    Meist kurzlebige Companies -> Lyoness ist seit 2003 auf dem Markt, somit hat es die 3-Phasen Entwicklung überlebt und kann sich seit 14 Jahren bewähren.

    Ein weiteres Merkmals einer Ponzi-Scheme ist der Fakt, dass der Letzte leer ausgeht.
    -> hier handelt es sich um eine Marktlücke (Gled sparen), die sich nach gegebener Zeit schließen wird. D.h. ist die Infrastruktur erst einmal aufgebaut, ist der Bedarf gedeckt und jeder Konsument besitzt eine Karte.

    Unseriösität ist ein anderes Merkmal. Ich habe mich mit etlichen Schneeballsystemen befasst und bin hierbei überrascht, dass diese Firma trotz offensichtlicher Seriösität als ein solche System eingestuft wird.
    Auf der Internetseite findet man Daten, die besagen, dass bereit über 75.000 Partnerunternehmen kooperieren (McDonalds, booking.com, Zalando. Ebay, Edeka, OMV, Pizzahut, Müller etc.) und sie 8.5 Millionen kaufende Kunden haben.Im Appstore gibt es eine eigene App für die Firma. Bei allen Firmen, die ich mir näher angesehen habe, gab es weder solch namhafte Kooperationen, noch eine App.

    Meiner Meinung nach wird hier die Empfehlungsbranche mit dem Schneeballsystem verwechselt, da viele Menschen die Mund-zu-Mund Werbung unterschätzen und dieses als ein Pyramidensystem einstufen. ohne sich darüber zu informieren.Zudem denke ich sie meinen den Vertrieb der Firma ( Lyconet) und nicht die Firma an sich da es der Bereich des Weiterempfehlens ist .

    Ich bin ihnen dankbar, wenn sie ihre Position zu ihrer Aussage ,,Cashbackworld als Schneeballsystem“ aufführen und ich daraus weitere Informationen für meine Arbeit beschaffen kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    Imelda Hubenecker

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    • mg
      mg says:

      Vielen Dank für Ihren sehr interessanten Kommentar,
      Würde mich interessieren was der Hr. Ben Ecker diesbezüglich sagt.
      Er hat ja auf alle Statements geantwortet nur auf Ihres nicht. Ich sehe das in diesem Fall auch als Statement …
      Schöne Grüße
      mg

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      • Juergen
        Juergen says:

        Hallo! Danke für die Infos. Ich wäre auch fast auf dieses System reingefallen. Was mir aufgefallen ist: Die Marketer reden extrem schnell bei der Präsentation von Lyconet. Sodass man gar nicht viel mitbekommt. LG

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        • Josef
          Josef says:

          Die ganze Methode ist darauf ausgelegt, dass Interessenten innerhalb von 72h starten und sich mit ihrem Halbwissen sofort die Cloudanteile holen. Emotional gepuscht von der Infoveranstaltung, mit Visionen vom großen Geld, werfen Menschen innerhalb von 2 Tagen €20.000+ in dieses System. Alles auf Basis von ein paar Powerpoint-Folien und Videos von Leuten, die es „geschafft haben“. Das Einzige was diese Leute allesamt bis jetzt geschafft haben ist, dass sie jede Menge Leute um ihr Geld gebracht haben, denn von reinen „Kundenumsätzen“, verdient so gut wie niemand bei Lyconet wirklich Geld. Schon gar nicht so viel, dass er in Saus und Braus davon leben könnte.

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    • Markus Schuler
      Markus Schuler says:

      https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/zug/justiz-kampf-dem-schneeballsystem-ld.123622

      Werte Frau Hubenecker

      Zweifeln Sie an 2 rechtsgültigen Gerichtsurteilen der Schweizer Gerichte, denken Sie die sind doof. Keine Ahnung was Sie da genau recherchieren wollen, hier haben Sie es mit Fakten zu tun, nämlich einem rechtsgültigen Urteil.

      Was studieren Sie den genau, internationale Menschenrechte…toll…..tausende von Lyoness Geschädigten werden Sie mit Beweisen und Daten für 100 Bachelor Arbeiten zuschütten.

      Mit freundliche Grüssen
      Markus Schuler

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    • Ph
      Ph says:

      Wiesen Sie was witzig ist gerade erst war ich auf einer Cashback World Präsentation und die haben genau das gleiche erzählt wie Sie irgendwie seltsam

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    • Krautmaster
      Krautmaster says:

      der Arbeit ist wohl entgangen dass nicht die Karte das Produkt ist, sondern die Investition die man tätigen muss um selber als Akteur im System andere zu werben, also quasi Teilhaber / Vertriebler. Jetzt kann man zb 2400+ 2000 Euronen investieren um ne „Cloud“ zu kaufen. Das ganze Cashback System für sich ist sicher legal und wirbt doch nur den Schein nach außen.

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    • Sascha Sierk, MA BA BA (ja, echte Abschlüsse)
      Sascha Sierk, MA BA BA (ja, echte Abschlüsse) says:

      Frau Hubenecker:

      1. Es geht bei der Definition eines Schneeballsystems NICHT darum, was verkauft werden soll. Sondern darum, dass sich das System für diejenigen, die damit Geld verdienen wollen, nur lohnt, wenn sie ständig neue Mitglieder werben. Und das ist bei Lyoness ebenfalls der Fall. Es werden ständig neue Mitglieder gesucht, damit die wieder „investieren“, damit die, die schon länger dabei sind, ihre Verluste vermindert kriegen.

      2. Ein gutes Gegenbeispiel ist nämlich z.b. Tupperware: Tupperware wirbt absichtlich NICHT damit neue Tupperware-Verkäufer an, dass diese damit viel Geld verdienen könnten. Sondern nur damit, dass sie dann Rabatte auf die Produkte kriegen, die sie eh gekauft hätten bei den Tupperware-Parties. Und vielleicht mal kleine Geschenke. Sie müssen auch keine neuen Mitglieder werden, denn dafür gibt es bei Tupperware keine große Provision, geschweige denn verdient ein Verkäufer am Umsatz des anderen.

      3. Die Langlebigkeit einer Firma ist recht egal. Eine MLM-Firma kann lange existieren, solange die gaaaanz unten nicht revoltieren oder die Gerichte gegen die Firma vorgehen.

      Vielleicht sollte ich mal bei der Uni, wo sie angeblich ihre Bachelorarbeit eingereicht haben, nachfragen, ob das denn auch stimmt und ob sie wirklich einen Bachelor gemacht haben. Mit ihrer mangelhaften Recherche wären sie bei MIR zumindest durchgefallen.

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      • Tony G.
        Tony G. says:

        Die Person hinter „I. Hubenecker“ ist doch sicher ein Troll, wenn man sich wissenschaftlich mit der Thematik befasst, halte ich es für äusserst unrealistisch, dass man ohne vorhandene Interessenkonflikte zu dem Schluss kommen kann, dass diese Firma ein seriöses Geschäftsmodell betreibt, die Argumente muss ich hier nicht neu aufrollen.
        („bin hierbei überrascht, dass diese Firma trotz offensichtlicher Seriösität als ein solche System eingestuft wird.“). Der Beitrag stinkt zum Himmel.

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  3. Felix
    Felix says:

    2008 stande im Netz, dass Kokain in Red-Bull wäre.Wen interessiert das heute noch?
    Heute wird viel Kritik über Lyoness betrieben, doch wenn interessiert das noch wenn in 5 Jahren 30 % der Deutschen eine Cashback Card haben & damit bei jedem Einkauf Geld zurück bekommen ?
    Fakt ist, dass Lyoness Kunden seit 15 Jahren nach jedem Einkauft Geld aufs Bankkonte zurück bekommen, es gab noch nie eine verzögerte Auszahlung oder der Gleichen.
    Also es geht daraum Geld nach dem Einkaufen zurück zu bekommen & das funktioniert schon immer einwandfrei. Warum gibt es dann hier immer solche unnötigen Diskussionen ?

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    • Ben Ecker
      Ben Ecker says:

      Ach Herr Siegle, der Vergleich hinkt aber gewaltig. Bei Red Bull waren es damals ein Gerüchte, aber Lyoness ist vielfach rechtskräftig verurteilt und Schlinge zieht sich immer weiter zu. Wie hat Lyoness seine Mitglieder mit der „MasterCard“ belogen und mit vermeintlich große Partnerunternehmen, die sich distanzierten oder lediglich „Gutscheine“ an Lyoness verkaufen, aber als Kooperationspartner groß von Lyconet vermarktet werden, an Träumer wie Sie.

      Es sind verblendete Mitglieder wie Sie, die es Lyoness ermöglichen Konsumenten zu schädigen. Auch wurde die Cashback Card nie von uns kritisiert, sondern das Vertriebssystem Lyconet dahinter, indem Mitglieder irreführt und mit falschen Versprechungen verleitet werden, in Cloud’s (früher Länder-, Business- und Premiumpakete) zu investieren.

      Wie wurde der indische, brasilianische, asiatische oder US-Markt doch damals beworben und wie ist aktuell die Präsenz dort? Keine 200 kleine Einzelhändler in Indien, aber als Milliardenmarkt den naiven Mitgliedern verkauft und Gelder wurden eingesammelt 😉 Waren Sie schon einmal in Dubai, in den größten Einkaufszentren der Welt und haben nach einer Akzeptanz der Cashback-Card gesucht? Ich schon! Nur eine einziger Laden „Pink Panther“ hatte in Dubai das Zeichen von Lyoness. Die Verkäuferin war sehr dankbar, wie ich ihr den Lyoness-Aufkleber und seine Bedeutung erläuterte, da noch niemand in drei Jahren dort die Karte vorgezeigt hatte.

      Wie gesagt, die Cashback-Card steht nicht in der Kritik. Nur die Haupteinnahmequelle von Lyoness, dass Schneeballsystem von Lyconet.

      Nach einer Lyoness/Lyconet-Veranstaltung sieht sich jeder schon mit einem Sportwagen durch Monaco cruisen, um sich ein geeignetes Domizil auszusuchen.

      Sprechen wir uns doch in fünf Jahren wieder, wenn 30 % aller deutscher Konsumenten die tolle Cashback-Card haben und ein Leben ohne nicht mehr denkbar ist 😉

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      • josef
        josef says:

        Ben Ecker, Personen wie Du sind genau der Grund, wieso sich Medien millionen,- wenn nicht sogar milliardenfach aufgrund Falschmeldungen (kleines Beispiel, Pharmaindustrie und Redbull) verkaufen :). Du mein Freund gehörst wegen Rufschädigung hinter Gitter 🙂 Machs gut und viel Spaß bei DEINEM 40-Stunden-ArbeitNEHMER-Job in DEINEM Hamsterrad :).

        Mental verhinderte Menschen wie Du, die entweder selbst in einem Network tätig sind, und REIN aus dem Grund dieses Milliarden-Network noch versuchen schlecht zu machen, obwohl es schon in die Phase 3 schießt, oder einfach nur diese 3 Bad-News wiederaufgreifen, welche von 2012 sind und von einer bestimmten Reporterin wieder veröffentlicht wurden wie z.B. 1 Artikel im Standard, hat jetzt ein Gerichtsverfahren in 47 Ländern wegen Rufschädigung 🙂

        Willst du mir noch deine Adresse geben, sodass ich dich auch wegen Rufschädigung anzeigen darf? 🙂

        Antworten
        • Ben Ecker
          Ben Ecker says:

          Sehr geehrter Verfasser des „spätpubertären Kommentar“,

          eigentlich sollte ich auf eine solche verbale Entgleisung als Kommentar (nachfolgend unten stehend) überhaupt nicht antworten, da Ihnen lesen und verstehen offensichtlich nicht zu eigen ist.

          Ich bitte förmlich darum mich wegen Rufschädigung zum Nachteil von Lyoness anzuzeigen. Bitte stellen sie Ihre Anzeige unter Bezug auf das laufende Verfahren von Lyoness gegen mich am Handelsgericht Wien unter Aktenzeichen 11 Cg 75/16s–23! Am besten stellen Sie sich der Lyoness Europe AG noch als Leumundszeuge im vorab genannten Verfahren zur Verfügung, damit Ihre offenkundige Dummheit vor Gericht auch protokolliert (ggf. attestiert) werden kann.

          Beachten Sie bitte den Verteiler dieser Mail. Ich setze mit dieser Rückantwort sogleich die Lyoness-Rechtsabteilung (Frau Mag. Bierbacher, Mag. Zotter) und Pressesprecherin des „verurteilten Schneeballsystem Lyoness Europe AG“ in Kenntnis, damit die Lyoness-Stellen sich bei Ihnen persönlich für Ihr Engagement bedanken können. Mit größter Wahrscheinlichkeit hat diese „Organisation“ nur auf Leumundszeugen wie Sie gewartet.
          Zum ersten Verfahren am 12.01.2018 lesen Sie bitte folgenden Fakt.

          Das Gerichtsprotokoll wird zeitnah veröffentlicht.

          Antworten
        • chico
          chico says:

          mental verhinderte menschen.ein typischer spruch der von deinem motivator stammen könnte.ich backe gern pizza. 40 st. die woche. fahre einen benz hab 2 häuser und mach 2 mal urlaub im jahr. mir gehts gut auch ohne lyconet cashback.mental verhindert bin ich nicht.und der becker auch nicht.ich komm grad von einer elite versammlung und nichts daran hat mich überzeugt.peace

          Antworten
  4. Tobi
    Tobi says:

    Ich würde gerne, vor allem fachliche Informationen zu dem Ganzen erhalten.
    bin 20, wurde angesprochen, habe mir eins dieser „Buisness Infos“ angeguckt und überlege nun, ob ich einsteigen sollte oder nicht. Das Internet hat viele verschiedene Meinungen über das Ganze.

    Würde mich sehr freuen, wenn ich Informationen mit FAKTEN erhalten könnte.

    LG, Tobi

    Antworten
      • Max
        Max says:

        Könnten sie mir bitte einen Link zu sämtlichen Urteilen usw zukommen lassen ein Freund von mir tappt gerade genau in diese Falle hat schon ca 8000 Euro investiert um Vorteile von diesem Unternehmen zu erhalten würde ihn gerne vor schlimmerem bewahren

        Antworten
  5. Angela Schneider
    Angela Schneider says:

    Hilfe mein sohn (20) tappt gerade in diese Falle und lässt sich nicht abbringen…. er muss 100 euro überweisen und denkt noch es ist eine gute Sache Wie kann ich ihm helfen wieder klar zu denken?

    Antworten
  6. Seb
    Seb says:

    Hallo Ben Ecker,
    einige meiner Freunde sind im Moment begeistert von Lyoness und dieser Cashback Card. Ich stehe dem ganzen eher misstrauisch gegenüber. Leider kann ich im Internet wenige Fakten auch zu rechtskräftigen Urteilen finden. Könnten Sie mir dazu etwas übersenden?
    Mfg

    Antworten
  7. IG
    IG says:

    Hallo Ben Ecker,
    auch ich wurde vor kurzem angesprochen und hätte gerne rechtskräftige Urteile, Gutachten usw. Gibt es zufällig auch schon welchen unter dem neuen Namen?

    Mit lieben Grüßen
    IG

    Antworten
  8. Jo
    Jo says:

    Hallo Herr Ecker,

    ich habe dieselbe Frage wie in dem Kommentar vor mir:

    „Hallo Ben Ecker,
    auch ich wurde vor kurzem angesprochen und hätte gerne rechtskräftige Urteile, Gutachten usw. Gibt es zufällig auch schon welchen unter dem neuen Namen?

    Mit lieben Grüßen
    IG“

    Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Viele Grüße
    Jo

    Antworten
  9. Calvin
    Calvin says:

    Jetzt mal ohne Spaß, wenn Lyoness ein Schneeballsystem wäre, dann könnte man sich jetzt, nachdem es bereits über 3 Jahre in Deutschland(zumindest mir) bekannt ist, kein Einkommen mehr aufbauen! Bei mir hat es aber bis jetzt super geklappt, und ich habe bisher weder Freunde noch Verwandte in das System gebracht. Temporär geht es auch nicht darum, Leute ins System zu bringen, sondern die Einkaufsgemeinschaft in Form von neuen Partnerunternehmen zu vergrößern.

    Antworten
    • MS
      MS says:

      Hi, war als „erwachsener Zuhörer“ im ersten Teil einer Start-Veranstaltung. 2h lang durchschaubarstes, niveaulosestes, inhaltslosestes rumgeeiere. Man stellt sich auf eine Stufe mit Apple, Google, Facebook. Derbe Beleidigungen ggü. Menschen in Angestellten-Verhältnissen. Alle Kids große Augen! „Toll, ich muss ja ab jetzt nix mehr lernen…“. Nach wir vor wird explizit mit McD, ToysRUs usw. geworben obwohl die keine Koop-Partner sind. Wissen die Firmen das eigentlich??
      MS

      Antworten
      • Ben Ecker
        Ben Ecker says:

        Hallo Calvin,
        McDonalds, ToysRUs, eBay etc. sind über Affiliate-Partnerschaften noch indirekt mit Lyoness verbunden. Angeblich soll nun auch der ADAC nur auf Lyoness gewartet haben und nach und nach seine ADAC-Karten austauschen. Diesbezüglich haben wir bereits ein Anfrage gestellt.

        Antworten
  10. Hhm
    Hhm says:

    Ben Ecker haben Sie auch andere Argumente außer die Gerichtsurteile. Die Dame die ihr Bachelorarbeit schreibt und fakten gelegt hat. Hat mich überzeugt. Aber von ihnen Lese ich keine Fakten. Sondern habe in den Kommentaren immer wieder die zwei Gerichtsurteile lesen müssen. Ich lese bei Ihren Aussagen eine negative Einstellung. Wenn jedes Gerichtsurteil richtig wäre sähe die Welt viel schöner aus!
    Und bitte verweisen Sie mich nicht wieder direkt auf die Urteile.

    Antworten
  11. Anonyma
    Anonyma says:

    Lyonet, Lyconet,BCR wie auch immer, ich war persönlich am 1.September 2018 auf einer solchen BCR Convention in Neu-Ulm. Das „Zielpublikum“ meist zwischen 18 und 25 Jahren. Leicht beeinflussbar, sehen das grosse Geld, wenig Erfahrung. Ein leichtes für eine solche Firma die jungen Leute zu überzeugen. Was geschieht auf einer Infoveranstaltung: Es wird sich sehr bedeckt gehalten, ein herunterleiern von angeblichen Fakten im schnell Verfahren. Es bleibt gar keine Zeit um Fragen zu stellen. Hervorgehoben wird lediglich der „grosse“ Verdienst. An der ersten Infoveranstaltung wird auf eine zweite hingewiesen und eingeladen für all diejenigen die mehr erfahren wollen. (Hä, komisch warum muss man sich so bedeckt halten und kann nicht alles in einer Veranstaltung offenbaren) und vor allem, warum hat man keine Zeit um Fragen zu stellen? Dann wird man zur Convention eingeladen. Alles riesig aufgezogen. Im grossen Stil, beeindruckend, gelockt wird mit einem Gast (diesmal wars KayOne) und einer tollen Aftershow Party mit eben dem deutschen Rapper. Die Convention läuft mit vielen Speakern aus österreich, Deutschland, Schweiz ab. Es wird stark auf mentaler Ebene gearbeitet (fast schon mit einer Gehirnwäsche zu vergleichen), um so weiter zu überzeugen! Jeder einzelne Speaker erzählt wie Sie innert 1-2 Jahren zu einem Monatseinkommen von 3000 – (haltet Euch fest) 150.000 Euro verdienen. Die Speaker bleuen den Anwesenden ein: Um zu diesem Einkommen müsst Ihr unter anderem folgendes einhalten: Haltet Euch fern von den Leuten die Euch von diesem Business abhalten wollen. Macht einen Cut. Sie listen auf wovon Sie sich fernzuhalten haben:
    1.Familie/Freunden/Bekannten
    2.Medien
    3.Internet (wohl Angst negatives über die besagte Firma lesen zu können)
    4.TV/Radio
    5.Schulen/Lehrern
    Desweiteren wird schon fast befohlen: Wenn Du Erfolg möchtest, dann musst du 1 Jahr lang verzichten auf
    -Freunde/Partys
    -Familie,
    -Dein eigener Geburtstag zählt nicht, nein, nutze sogar diesen Tag um Meetings zu machen
    -Arbeite Mo-So
    Das ist nur ein kleiner Auszug von dem. Überlegt, warum versucht die Firma Ihre Marketer fernzuhalten von Familien, Freunden,etc? Das Sie keine negative Konkurrenz haben, das dem angehenden Marketer keiner die Augen öffnen kann.
    Ich habe diese Convention mitbekommen, ich habe Veranstaltungen erlebt, man wird aus dem Konzept nicht schlau, es ist undurchsichtig und ich kann nur davor warnen! Die oberen denke ich, Sahnen ab. Alle wo dazu kommen sind Marionetten des Systems, laufen Gefahr Ihren Ruf zu verlieren und zudem noch viel Geld! Übrigens, die „Mentoren“ die unter anderem auf Instagram Leute (meist Junge Leute) tuen alles dafür um zu überzeugen. Nach einer Infoveranstaltung organisieren Sie ein privates Treffen an einem öffentlichen Ort. Immer noch bedeckt haltend wird das Geld (das grosse Geld welches verdient werden kann) in Vordergrund gestellt. Bei Konfrontationen wie: Im Internet steht aber einiges Negatives über die Firma wird zur Antwort gegeben: Es gibt ein Hater im Netz, der nichts anderes macht, aus Neid unseren Ruf zu schädigen. Oder es kommt die Antwort: Schau doch mal ins Netz, welche grosse Firma wie (ebay, Amazon etc) ist nicht unter Klage mit den Gerichtern. Und warum? Wegen Kundenunzufriedenheiten etc. Und so ist es bei uns. Wenn Du dann immer noch skeptisch bist, wird ein weiteres (privates)Treffen mit dem nächsthöheren Mentor organisiert um Dich noch mehr zu überzeugen. Du wirst bequatscht, es wird auf negativität nicht eingegangen, und beim dritten Treffen musst Du Dich entschieden haben. Es heisst und machst Du mit? Kauf das Starter Set, mach mit ohne Verpflichtung verlieren kannst Du ja nix. Starter Set ist der Anfang, Big Business Paket die zweite Investitionsstufe und so gehts fortlaufend. Du zahlst, hast Auslagen und wenns nicht klappt kannst Du problemlos aussteigen! Ob du wirklich problemlos aussteigen kannst, dazu kann ich nichts sagen, denn dazu müsste man erstmal dabei sein!
    Nochmals! Finger weg! Undurchsichtig! Schneeballsystem!

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  12. Marketingexperte
    Marketingexperte says:

    Ich weiß nicht warum Dieses Thema immer wieder so umfangreich in Foren diskutiert wird.
    Es ist doch ganz einfach.
    Im normalen Marketing wird jemand beauftragt, ein Produkt zu verkaufen ( wie in diesem Fall, das platzieren einer Rabattkarte ). Je besser dieses Marketing ist, desto mehr Provision bekommt man dafür.
    Wichtig daran, das Marketing BEKOMMT Geld, für seinen Erfolg seiner Aktionen ( Wie in diesem Fall, die Rabattkarten erfolgreich und umfangreich zu platzieren ). Und genau hier liegt die Betonung „Man bekommt dafür Geld“.

    Bei diesem System ist es irrsinniger weise umgekehrt. Man muss seine Zeit opfern, sprich man arbeitet für diese Vertriebsfirma um die Rabattkarten zu platzieren und BEZAHLT dafür auch noch Geld. Wie dumm muss man dafür sein.

    Sprich: Ich arbeite und muss dafür noch Geld bezahlen!
    Wer macht sowas?

    Man merke sich. Wenn jemand ein Produkt, über eine Marketingaktion vertreiben möchte, dann bekommt man immer Geld, wenn man Erfolg damit hat. Aber NIEMALS bezahlt man dafür Geld.

    Für mich aus dem Vertrieb/Marketing immer faszinierend, wie diese Leute es hinbekommen, andere dazu zu überreden, für Sie im Marketing/Vertrieb zu arbeiten und dafür auch noch Geld zu bezahlen.
    Dies sollte man sich durch den Kopf gehen lassen.
    Nämlich nichts anderes machen die Leute bei Lyoness. Sie werben Leute an, die dann für Sie die Vertriebs- und Marketingarbeit ausführen und Sie lassen diese Leute auch noch dafür bezahlen.

    Ich bin froh, dass dies im realen Leben nicht so ist, sonst wäre ich ganz schnell arbeitslos.

    Antworten
  13. Gast hier
    Gast hier says:

    Hm, eigentlich wollte ich mich nur über die CashBack-Karte informieren, das kam mir doch gleich komisch vor. Und mich hat auch schon mal jemand zu Lyoness angesprochen, ist aber ein paar Jahre her. Wie toll man sich als Unternehmen dort präsentieren kann und Kunden gewinnen etc. Das habe ich abgelehnt nachdem ich gesehen habe, dass da erstmal Geld fließt. Mir war nur nicht bekannt, dass die sich umbenannt haben. Was mach ich denn jetzt mir dieser Karte?

    Antworten
  14. M
    M says:

    https://www.youtube.com/watch?v=JOMJXFev7AU

    Schaut euch erst einmal an was Network Marketing denn überhaupt ist. Dieses Vertriebssystem gibt es schon seit über 60 Jahren und funktioniert seitdem hervorragend. Es gibt auch andere Unternehmen wie Tupperware die damit bekannt geworden sind. Das ist ein ganz normaler Vertriebsweg, der dem Unternehmen viel Geld erspart, da es seine Produkte ohne vermittelnden Händler direkt an den Kunden weitergeben kann. Dieser empfiehlt das Produkt dann weiter.
    Nur hier in Deutschland sind wir leider immer sehr skeptisch und gehen erst mit der Zeit, wenn es die meisten anderen schon gemacht haben. In Deutschland betreibt jedoch schon jeder 50. ein Network Marketing Geschäft. In Amerika ist es bereits jeder Vierte!

    Es kursieren zahlen von „Investitionen“ von über 20000€ o.ä. Die höchste „Investition“ die man tätigen kann sind 2400€ (Big Business) + 4 Cloud Anteile (4×1500=6000€). 8400€ für ein eigenes Geschäft, ist lächerlich wenn man mal überlegt wie viel es kosten würde sich mit einem Friseurladen, Restaurant etc. selbstständig zu machen.

    Das Beste an der ganzen Sache ist, dass diese „Investitionen“ (darum auch in Anführungszeichen) gar keine Investitionen sind. Es sind Rabattgutscheine. Das heißt, das Geld für Big Business oder so einen Cloud Anteil bekommt man wieder, indem man das System selbt nutzt und einkaufen geht und indem die Leute in deinem Netzwerk es nutzen und einkaufen gehen. Bei jedem Einkauf bekommt der Kunde Cashback und Shopping Punkte. Beispiel: Obi bietet 5% Cashback und 2 Shopping Punkte pro 100 € Umsatz. Ich kaufe mir also für 300 € alles was ich für mein neues Zimmer brauche und bekomme 6 Shopping Punkte. Wenn ich das Big Business Packet für 2400€ erworben habe, habe ich automatisch 2400 Shopping Punkte. Die 6 SP von Obi werden von dem Rabattgutschein abgezoge, sodass ich noch einen Rabattgutschein im Wert von 2394€ habe, und die 6€ werden mir auf mein Konto überwiesen.

    Wenn man sich also entscheidet sich mit diesem System ein Netzwerk aufzubauen und hunderte Kunden in seinem Netzwerk hat (ich kenne persönlich einen Friseur der hat in 5 Monaten 600 Karten verteilt), trägt jeder einzelne Einkauf jedes einzelnen Kundens dazu bei, dass mein Rabattgutschein wieder auf mein Bankkonto zurückkommt. Bei dem einen dauert es länger, bei dem anderen geht es schneller. Das hängt von der Leistung der jeweiligen Person ab.

    Und genau das ist widerum ein Problem. Es gibt natürlich auch in diesem Geschäft schwarze Schafe, die solche Business Infos etc. nicht so vermitteln, wie sie es sollten. Wie soll man das auch kontrollieren? Ich steige da ein (WAS ÜBRIGENS AUCH VÖLLIG KOSTENLOS FUNKTIONIERT) und erzähle meinen Freunden und Bekannten jetzt irgendeinen Stuss, dass sie in zwei Jahren ein passives Einkommen von 5000€ haben wenn sie jetzt dies und das holen und machen und tun. Somit bin ICH das Ar***loch, weil ich es nicht richtig weitergebe und die Leute versuche hinters Licht zu führen. Es liegt nicht am System, es liegt an den schwarzen Schafen, die dieses Geschäft nutzen um andere Leute hinters Licht zu führen.
    NIEMAND, der das Geschäft richtig macht, geht zu einer Person und sagt ihr, dass sie damit „über Nacht“ reich werden kann, ohne dafür wirklich etwas zu tun. Es ist Arbeit! Wer nichts tut, verdient nichts, egal ob du mit Big Business und 4 Cloud Anteilen oder kostenlos eingestiegen bist. Tust du nichts, verdienst du nichts. Tust du viel, kannst du viel verdienen. Arbeitest du außergewöhnlich viel, kannst du auch außergewöhnlich viel verdienen.
    Wenn sich die Leute nicht selbst richtig informieren und von irgendwelchen Leuten volllullen lassen, dann ist das kein Fehler des Systems, sondern ein Fehler der Menschen, die dieses Geschäft vermitteln bzw. der Menschen die sich nicht selbst genug informieren.

    Man könnte hier genau so gut über Payback philosophieren, die ihr Geld damit verdienen, indem sie Eure Daten verkaufen. Wie auch sonst? Der Kunde hat kaum einen Mehrwert, er sammelt Punkte die er gegen eine Tasche einlösen kann wenn er noch 20€ zahlt wo ein Paypack Smiley drauf ist oder weiß der Geier was. Die Cashback World ist raffiniert. Die Idee ist genau so simpel wie genial. Sie nehmen sich einfach an jedem Umsatz der mit der Karte getätigt wird 1%. Dieser kommt vom Händler, nicht aus dem Nichts. Bei 11 Millionen Kunden weltweit kann sich jeder selbst ausrechnen was da monatlich zusammen kommt.

    Außerdem wird durch dieses System den Klein- und Mittelstand unterstützt; indem der kleine Friseur seine Karten verteilt und die Kunden mit seiner Karte bei den großen Konzernen Obi Booking.com Foot Locker Adidas Wallmart etc. einkaufen gehen, verdient der Friseur eine kleine Provision, die für den kleinen Friseur gar nicht mehr so klein ist. Die kleinen Geschäfte in den Innenstädten sterben aus, weil die großen sie einfach vernichten, erst recht der Onlinehandel! Mit Cashback können die klein- und mittelständischen Unternehmen genau davon profitieren, was ihnen vorher den Gar ausgemacht hat.
    Ich kenne persönlich einige Unternehmer die einen Friseurladen, ein Restaurant besitzen oder Fotograf sind und sich mit Cashback wirtschaftlich unglaublich stärken können.

    Wer sich also nicht von schwarzen Schafen verarschen lässt, die einem vorgaukeln man müsse nichts tun, der ist es selbst Schuld. Und NUR DIESE Leute, werden (durch ihre eigene Fahrlässigkeit) benachteiligt.
    Ansonsten ist jede Partei, die an diesem Geschäft teilnimmt ein Gewinner.

    PS: Hier habe ich auch öfter von merkwürdigen Präsentationen gelesen die zu schnell oder unverständlich präsentiert wurden. Das Ding ist, es sind viele Leute dabei die damit erfolgreich geworden sind, aber keine Speaker sind. Das heißt diese Leute können einfach nicht gut präsentieren. Da vorne stehen ganz normale Leute die schon etwas erreicht haben, aber nicht dadurch, dass sie perfekt präsentieren können. Außerdem ist es wirklich viel Stoff wenn man in die Tiefe geht. Um das alles zu verstehen braucht es ein wenig Zeit und viele Fragen. Wenn jemand diese Fragen nicht beantworten möchte oder ihr euch nicht genug informiert fühlt, liegt das an der Person, nicht am System. Seid so kritisch wie es geht, stellt so viele Fragen wie ihr könnt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man versucht jede Frage zu beantworten. Und wenn jemand die Antwort nicht parat hat, fragt er seinen Empfehlungsgeber, wenn der es nicht weiß, fragt er seinen usw.
    Falls Du dir doch eine ordentliche, verständliche Präsentation angucken möchtest, sorge ich gern dafür, dass du alles erfährst was du wissen möchtest. Ich habe extra eine Mail-Adresse erstellt: cbfrageantwort@web.de

    Antworten
    • Big.L
      Big.L says:

      das problem an der sache ist das man sich gezwungermassen mit 3000 euro einkaufen muss! und da sage ich ganz klar das derjenige einen irreparablen schaden von sich trägt, der auch nur ansatzweise in diese sache geld investiert! so einfach ist das erklärt!

      du sprichst payback an. das ist so ein minimaler dreck der nur ultragehypt wird. „man bekommt geld zurück… du bekommst einen artikel welcher angeboten wird und… blablabla…“!
      mal hand aufs herz, wer braucht denn von der tanke (weil man da ja auch so viele tolle punkte sammeln kann) schon einen gummiball in blau, oder ein kugelschreiberset??? also ich nicht.

      weiter wird von geldrückzahlungen gesprochen. let´s do math… du investierst 3000 für das erste packet und dann gehts zu diesem business paket und am schluss haste, je nach einsatz, round about über 8000 in den ofen geworfen. so jetzt kommst du, wie lange müsste ich iwo einkaufen oder andere deppen suchen die mir diesen einsatz wieder reinholen? geschweige denn das ich dann mittlerweile 200 gummibälle von der aral, und einen ganzen container kugelschreiber an land gezogen habe mit dem ich ein eigenes business aufziehen könnte?

      das alles ist eine reine verarsche die, so wie ich weiss, groß aufgezogen wurde um deppen an land zu ziehen.

      ich wurde erst gestern angeschrieben: „ich würde ja so toll in die führungsposition passen, er es mir aber gerne persönlich am telefon sagen möchte um mir das hochangepriesene projekt näher zu bringen“ – hurra, ich bin auserwählt worden bei dieser vollspastischen aktion mitzumachen. warte, vllt sollte ich den spiess umdrehen und im vorfeld mein managergehalt aushandeln, denn ich sehr wertvoll für den markt. und wenn ich nach der ansicht der wannabe´s so gut bin, sollte man mir einen vertrag vorlegen mit einem grundgehalt von 5000 euro netto. sollte ja kein problem sein. schliesslich arbeiten sie ja mit 3000 hardcorenamen weltweit zusammen. ob amazon, ebay und co kg überhaupt davon bescheid wissen?

      Antworten
  15. Achim
    Achim says:

    Geld zurück?

    Ein Freund scheint gerade auf das System hereinzufallen und hat schon Geld investiert.

    Gibt’s eigtl. in der Schweiz die rechtliche Möglichkeit für Privatleute wie ihn, das Geld noch zurück zu bekommen, wenn nicht zu viel Zeit verstrichen ist?

    Antworten
    • Markus V.
      Markus V. says:

      Dein Freund hat es begriffen Achim. Es sagt niemand, dass dieses Geschäft leicht ist, es ist mit Arbeit verbunden. Es wird mit Sicherheit auch nicht jeder gleichermaßen mit Erfolgreich. Aber wenn Ihr Freund am Ball bleibt, werden Sie sich in einiger Zeit ärgern, das Sie nicht auch darauf „reingefallen“ sind. Informieren Sie sich bei Ihren Freund und nicht bei Herrn Ecker, sein Journalismus hier, entspricht leider nicht der Wahrheit. Es stimmt, das es Klagen gegeben hat, dies sind alle vom Tisch, weiter gehe ich hier nicht drauf ein. Herr Ecker wird schon den passenden Kommentar hierzu geben.
      Schaut bitte am Wochenende Formel 1, den Österreich Grandprix. Wer da wohl Werbung macht???
      Oder wer hat Werbung in Köln gemacht, auf den Velux Final 4 Finale oder beim Tennis in Stuttgart.
      Ich bin mir zu 1000% sicher, das Herrn Ecker bald die Kommentare ausgehen und sich bei vielen Menschen entschuldigen muss, weil er Ihnen dieses Geschäft kaputt geredet hat. Aber Leute es ist niemals zu spät für irgend etwas….
      Meine Firma ist Cashback Partner und ich bin da verdammt Stolz drauf. Ich bin seit 13 Jahren selbständig und habe nie ein besseres Konzept vorgelegt bekommen und mache das hier auch Öffentlich, bevor jemand schreibt, das ich mich hinter einer Fassade verstecke.

      Antworten
  16. M
    M says:

    Lieber Big L.
    Dein Kommentar bringt mich ehrlich zum Lachen. Ich weiß nicht wie du Gummibälle und Kugelschreiber jetzt mit diesem Geschäft verbindest. Von deinen Payback Punkten kannst du dir vielleicht so etwas holen, darum geht es aber nicht, also ziemlich schwache Argumentation.

    Das Problem ist, dass du nicht gezwungen bist mit 3000€ einzusteigen, wie du das erzählst. Aus welcher Quelle auch immer du das hast. Man hat sehr wohl die Möglichkeit die ganze Sache vollkommen kostenlos zu machen, es ist nur sinnvoller, wenn man das Ganze professionell betreiben möchte, sich eins dieser Pakete zu holen. Denn auf lange Sicht hat man viel mehr davon. Dafür müsste man sich aber den Vergütungsplan angucken.
    Ist übrigens kostenlos zu Downloaden auf der Lyconet Homepage.

    Ich weiß auch überhaupt nicht wie sich Leute wie du einfach hinstellen und sagen das wäre abzocke. Man merkt schnell, wenn man deinen Text liest, dass du dich weder mit diesem Geschäft, noch mit Network Marketing befasst hast.

    Und über etwas zu urteilen wovon man keine Ahnung hat, ist nicht wirklich sinnvoll.

    Du kannst ja mal eine E-Mail an MotoGP schreiben und fragen, warum die bei einer abzocke mitmachen. Vielleicht hilfst du ja sogar mit deinem fachmännischen Wissen eines Experten ihnen die Augen zu öffnen. Die haben bestimmt nicht geprüft worauf die sich bei einer Partnerschaft mit diesem Unternehmen eingelassen haben. Warum auch, oder?

    Zu deiner Frage, was mit deinen 8000€ passiert, die du da reinsteckst. Wenn du dich richtig informierst und nicht dumm anstellst, sind die nach 4-5 Jahren wieder drin, weil diese Anteile dann ausgeschüttet werden und diesen Rabattgutschein (wie schon erklärt) wieder abbauen und auf dein Konto zurückkommen lassen.

    Aber wenn du dich mal wirklich informieren würdest, wenigstens so tun würdest, als würde dich interessieren wie es wirklich abläuft, dann würdest du es auch wissen.

    Es ist ja ok wenn du das Ganze nicht toll findest und dich nicht informieren möchtest. Es muss nicht jeder toll finden.
    Aber genau so wenig muss man etwas, was mit nicht toll findet direkt schlecht machen. Und seine Aussagen dann noch mit Spekulationen und halbwahrheiten spicken.

    Die ganze Sache ist ein seriöses Geschäft, ein ganz normales Network Marketing (in jedem NW gibt es übrigens solche Einsteigerpakete) wie Tupperware auch. Sind die Abzocker? Ich denke nicht.

    Es ist eine wirkliche Chance sich im 21. Jahrhundert, welches eine Revolution der Arbeitswelt beinhalten wird, etwas aufzubauen, das nichts mit dem normalen Tausch von Zeit gegen Geld zutun hat. Die Welt wandelt sich rasant und verändert sich immer weiter. In Zukunft wird keiner mehr einfach nach Stunden bezahlt, sondern nach Leistung. Die Leute wachen langsam auf und sehen, dass dieses System heute nicht mehr funktioniert und glücklich macht. Jedenfalls trifft das auf 90% der Menschen zu. Altersarmut ist heute schon ein riesiges Thema, wie meinst du sieht das in 40 Jahren aus, bei immer mehr älteren und immer weniger jüngeren? Das Rentensystem fällt in sich zusammen.
    Es wurde sogar eingeführt, basierend darauf, dass es nicht greift. Vor 130 Jahren sah die Lebenserwartung noch ganz anders aus, da hat kaum einer überhaupt Rente bekommen.

    Also mein Tipp lautet ganz einfach:
    INFORMIERE DICH !
    Und das heißt nicht ein bisschen googlen!

    Antworten
  17. Web er
    Web er says:

    Wirklich interessante Diskussion. Egal ob man nun Teil des Systems ist oder überlegt einzusteigen. Hier erfährt man einiges zu den Vor und Nachteilen. Eine echt gute Informatuonsquelle zum Thema. Danke dafür.

    Antworten
  18. Michael D.
    Michael D. says:

    Liebe Kritiker und Anonyme, Marketingexperten, Unternehmer, Rechtsanwälte, Blogger und sonstige Interessierte.

    Hier mal ein paar Fakten zum Thema. Aber bitte nur lesen wenn Ihr auch wirklich an Fakten interessiert seid.

    Fakt 1: Derzeit nutzen NACHWEISLICH! über 13 Millionen sog. Shopper das Cashback World System.

    Fakt 2: Derzeit hat das CBW System NACHWEISLICH über 500.000 Akzeptanzstellen, Onlineshops und Partnerbetriebe weltweit in 47 Ländern dieser Erde

    Fakt 3: Cashback World ist eine Einkaufsgemeinschaft, Lyconet ist eine Vertriebsgesellschaft. Beide eigenständig. Und ja, beide sind „Schwestern“

    Fakt 4: Ein Schneeballsystem ist dadurch geprägt dass man WAREN kaufen muss und sein Geld nur zurück bekommt wenn man wiederum andere findet die einem diese Ware abnehmen und selbst in das Geschäft einsteigen und ebenfalls diese WAREN kaufen und verkaufen. Bei Lyconet gibt es aber KEINE Waren. Lyconet ist eine Vertriebsorganisation, Cashback World ist eine Einkaufsplattform welche dem Käufer Preisnachlässe in Form von Punkten und Bargeld-Rückerstattungen ermöglicht

    Fakt 5: Netzwerkmarketing – und darum handelt es sich in der Tat! – ist die erfolgreichste Vertriebsmethode hinsichtlich Kosten, Erfolg, Reichweite und sog. conversion rate bzw. ROI. WELTWEIT !!!

    Fakt 6: Jedes Unternehmen kostet in der Gründungsphase und im Betrieb Geld, Zeit, Energie und Leidenschaft. Und ist geprägt von persönlichen Skills, gepaart mit Marktkenntnis, Optimismus und Vertrauen. Jeder Unternehmer weiß das. Und jeder Unternehmer weiß dass eine Gründung im Bereich von 2000 – 3.000€ eigentlich gar nicht möglich ist.

    Fakt 7: Viele Unternehmer investieren ohne zu wissen ob sie ihr Geld jemals wieder sehen. Und da geht es um ganz andere Summen. Zehn- oder Hunderttausende, manchmal Millionen. Und trotzdem investieren sie. Und jetzt setzen wir diese Zahlen mal ins Verhältnis zu 299,00 Euro als Einstiegspreis in die Selbständigkeit bei Lyconet…… Oh weia, was für ein riesiges Risiko, das ist ja quasi schon existenzbedrohend….. Wobei 50€ sofort als Einkaufsguthaben wieder zurück fließen an den neuen Unternehmer.

    Fakt 8: Ja. Ihr Kritiker habt recht. Es gibt immer die Gefahr von Verlusten. So ist es auch bei Lyconet. Man kann sein Geld wirklich verlieren. Wenn man nichts tut, wenn man nichts versucht und wenn man nicht dran glaubt. Und jetzt liebe Kritiker, beantwortet mir bitte eine Frage: WO ist das nicht so???? In Eurem Job? Bei Eurem Unternehmen an der Ecke? Bei großen Konzernen? WO bitte kann man nichts tun, nichts unternehmen, nichts versuchen, nichts investieren und kann trotzdem davon leben? DA BIN ICH DANN AUCH DABEI !!! Versprochen !!!

    Liebe Grüße
    Michael – einer der auch sehr skeptisch ist, aber auch an etwas glauben kann!

    Antworten
  19. Julian Zick
    Julian Zick says:

    Hey,

    könnte ich bitte ebenfalls alle Dokumente etc. erhalten.
    Bis ich das nicht gelesen habe enthalte ich mich selbst dieser Diskussion.

    Danke Herr Ecker.

    Antworten
  20. alex
    alex says:

    Unsere geselschaft ist wie krabben im eimer…
    wenn einr raus will halten ihn alle ab…

    traurig dass seit tausenden von jahren der fall ist….
    triviale denkweisen im 21st jahrhundert

    Antworten

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