Lyoness von der Aufsichtsbehörde wegen Straftaten bei der norwegischen Polizei gemeldet!

Die norwegische Aufsichtsbehörde hat Lyoness der örtlichen Polizei gemeldet.

Die Aufsichtsbehörde legt nahe, dass Lyoness, das auch bei Lyconet und Cashback World tätig ist, landesweit „Straftaten“ begangen hat.

Laut einer Pressemitteilung vom 19. November wurde Lyoness von der Aufsichtsbehörde an die Staatsanwaltschaft gemeldet.

Der Bericht einer Kommission enthält eine Untersuchung der Geschäftstätigkeit von Lyoness in Norwegen.

Die Aufsichtsbehörde gibt an, Lyoness bei der Polizei angezeigt zu haben, weil trotz Verbot die Geschäfte von Lyoness weiterbetrieben worden sind. Mit Beschluss vom Juni 2018 wurde Lyoness in Norwegen zunächst verboten, nach zwei fehlgeschlagenen Einsprüchen und mehreren Beschwerden, wurde Lyoness Anfang 2019nun auch endgültig in Norwegen verboten.

Lyoness hat dies offensichtlich bewusst ignoriert und den norwegischen Markt weiter betrieben. Den Mitgliedern aus anderen Ländern vermittelte man den Eindruck als sei alles in Ordnung. Hieß die norwegische Flagge bei Event-Veranstaltungen, schaltete gestellte Marketer per Liveschaltung aus Norwegen hinzu und beschwor die „Lyoness-Family.“   

Die norwegische Staatsanwaltschaft entscheidet nun, ob Strafanzeigen gegen das Unternehmen erhoben werden oder nicht.

Laut der Untersuchung der eingesetzten Kommission ist das Geschäftsmodell von Lyoness (jetzt myWorld) das eines Schneeballsystems.

siehe auch: https://www.ba.no/nyheter/lyoness/okonomi/lotteritilsynet-har-anmeldt-lyoness-til-politiet/s/5-8-1178250

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