Offener Brief an die Lyoness-Manager Chris Thomson & Jef Rowlison, sowie an den Schweizer „Lyconet-Fallobstsammler“ Ede Buser!

Die beiden Komplizen Jef Rowlison und Chris Thomson haben sich mit ihrer Erklärung vom 21.11.2019 wieder einmal der Lächerlichkeit preisgegeben.

Wenn Sie, Chris Thomson und Jef Rowlison, beide mit Charakter Verantwortungsbewusstsein und der Fähigkeit zu einer seriösen Geschäftsführung ausgestattet wären, würden Sie nicht alle Mailadressen der BECM Inc. blockieren. Sie würden eine Lösung zum Wohle Ihrer Kunden finden wollen und sich nicht wie bockige Kinder benehmen, denen man die Lutscher weggenommen hat.

Aus diesem Grund wende ich mich Namens und im Auftrag der BECM Inc. mit einem „offenen Brief“ an diese beiden Lyoness-Clowns-Manager. Immerhin bekleidet Chris Thomson innerhalb des Schneeballsystem Lyoness ganze 46 verschiedene Positionen. Ein Firmen-Strohmann der besten Sorte.

Die Behauptung, Mr. Craig Wotton sei aus der Position des Geschäftsführers der Lyoness Australia Pt Ltd entlassen worden, ist falsch. Herr Wotton war damals für die Einführung von Lyoness in Australien verantwortlich und nicht nur der erste Geschäftsführer, sondern auch das erste Mitglied des Programms.

Der Start von Herrn Wotton war damals äußerst erfolgreich und führte dazu, dass über 100.000 Mitglieder zu Lyoness in Australien kamen.

Als Herr Wotton darauf aufmerksam wurde, dass Lyoness in Österreich wegen „Verletzung des Prospekthaftungspflicht“ im Zusammenhang mit den Werbekampagnen vor Gericht gestellt wurde und verschiedene Regulierungsbehörden in ganz Europa gegen Lyoness ermittelt, trat Herr Wotton aus dem Amt des Geschäftsführers der Lyoness Australia Pty Ltd. zurück. Er wollte damit seine persönliche Glaubwürdigkeit schützen, da er zudem feststellen musste, dass anderen Vorstandsmitgliedern nicht mehr zu trauen ist.

Dass Sie, Chris Thomson, in Ihrer kürzlich geschaffenen Position als Delegierter der Schweizer Lyoness Europe AG schreiben, wo es doch um Mitglieder aus Australien, USA, Kanada, Südafrika und Asien geht, ist bereits vielsagend.

Man wagt es offensichtlich nicht, uns von der operativen Hauptgeschäftsstelle in Österreich aus zu schreiben, da die BECM Inc. sofort einen Klagegrund haben würde.

Zunächst wird festgestellt, dass die Mitglieder per Vollmacht von der BECM Inc. vertreten werden. Die Mitglieder hatten, bevor sie die Dienste der BECM Inc. in Anspruch genommen haben, mehrfach versucht ihr einbezahltes Geld aus dem Schneeballsystem Lyoness abzuziehen. Die weltweiten Länderniederlassungen reagieren auf Anfragen von Mitgliedern immer gleich. Entweder wird überhaupt nicht geantwortet oder mit einem standardisierten zweiseitigen Schreiben, in dem Rückerstattungen mit Verweis auf unzählige abgeänderte AGB kategorisch abgelehnt werden.

Niemand bei Lyoness befasst sich ernsthaft mit den Problemen von Mitgliedern. Mit markigen „Durchhalteparolen“ wird weiter Geld aus den Mitgliedern gepresst und wer sich weigert, wird fallen gelassen bzw. dessen Mitgliedskonten werden gesperrt. Diese Praxis wird in Australien und Deutschland gleichermaßen gehandhabt.

Die Testimonials auf der Website auf http://www.bekm.us/rating/ sind alle korrekt, diese Mitglieder wurden von der BECM Inc. ausbezahlt. Das wissen auch ein Chris Thomson und Jef Rowlison, denn sonst hätten diese Herren bereits eine Klage eingereicht. Alles, was diese beiden Unterstützer eines Schneeballsystems können, ist irgendein Halbwissen ohne Prüfung mitzuteilen, mit dem Ziel die BECM Inc. und meine Person zu diffamieren.

Sie behaupten, die BECM Inc. würde mit fiktiven Forderungen arbeiten. Das ist falsch! Es ist aber auch einfach festzustellen, indem Sie nur eine Person aus den Testimonials benennen, die kein Lyoness-Mitglied war. Das können Sie nicht und dass wissen Sie auch.

Ich soll einen ähnlichen Betrug (wie sie es formulieren) in Deutschland begangen haben? Richtig ist: Herr Ecker hat gegenüber der Staatsanwaltschaft Köln unter Benennung von Hunderten deutschen Lyoness-Opfern das Schneeballsystem Lyoness zur Anzeige gebracht. Siehe auch: http://Staatsanwaltschaft Köln (Az. 115 Js 424/19) setzt beim Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen GF Guido van Rüth der Lyoness Deutschland GmbH neu an!

Sie behaupten weiter, ich wäre dazu verurteilt worden, 2,917,38 € an Lyoness zu bezahlen. Richtig ist: Mit „juristischen Taschenspielertricks“ hatte sich Lyoness ein Versäumnisurteil bei einem österreichischen Gericht ausstellen lassen. Dieses Urteil  wurde am 23.09.2019 durch die Richterin Mag. Andrea Aufner unter Az. 9 C 1010/18f-29 aufgehoben und Lyoness muss die Summe zurückerstatten. Dieses Urteil wird derzeit gegen Lyoness in Österreich vollstreckt! Sie sollten sich von der österreichischen Lyoness-Zentrale und ihren Anwälten besser aufklären lassen!

Ihre ständigen Aufforderungen an ausbezahlte Mitglieder, dies gefälligst zu belegen, ist ein Zeichen für Ihre Panik. Damit wir uns richtig verstehen: Ihren Schweizer Marketer Ede Buser als Referenz zu benennen, belegt lediglich Ihr Unvermögen, Ihre Inkompetenz und Ihre Verzweiflung.

Wie Ihnen die Lyoness-Anwälte selbst bestätigen werden, wurde meine Klage lediglich aufgrund der internationalen gerichtlichen Zuständigkeit verwiesen (siehe AZ. 11 Cg 36/19k-16). Dass ein Ede Buser mit seinen Behauptungen recht habe, wurde nicht festgestellt. Soll er doch den Beschluss übersetzen! Hier wurde bereits eine weiter Klage von mir eingereicht. Siehe auch: Lyoness-Klage gegen Ben Ecker mit Teilurteil des BG Wien vom 06.11.2019 abgewiesen! Schweizer Lyconet-Marketer Ede Buser versteht sein eigenes Verfahren nicht!

Es ist momentan wohl eher so, als ob Sie zwei Wunderknaben und der Rechtschreibungskünstler Ede Buser, sich aus Verzweiflung in die eigene Tasche lügen.

Die BECM Inc. wird weiterhin an Lyoness-Geschädigte ausbezahlen und dies allein zählt.

Abschließend mein Schreiben vom 23.11.2019 an Sie beide:

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