„Hubert Freidl’s Märchenstunde”: Es war einmal…….New Yorker Börsenexperten prognostizieren für myWorld hochstelligen Milliardenwert? Blocktrade soll jetzt schon 200 Mio. EURO wert?

Während einer „Online-Sensation” beim „BST – Black Strike Team” sagte Hubert Freidl im Video folgendes: (Text aus dem Video wurde wörtlich transkribiert)

Freidl’s Märchenstunde

Hubert Freidl: „Denn wir haben alle zusammen keine Ahnung auf was wir hier sitzen und ihr habt keine Vorstellung was die Firma heute schon wert ist. Und jetzt sage ich euch wie ich darauf gekommen bin. Die meisten von euch kennen das Blocktrade-Projekt, oder? Ein super Projekt, im Chaos weitergebaut, stark! Das wurde schriftlich bewertet mit einem Wert von 200 Millionen Euro, die Firma. Das ist nicht wenig Geld! Wie ich das gehört habe, habe ich mir gedacht, was ist dann myWorld Wert auf der ganzen Welt? Weil wir sind nicht nur eine Website, wir haben 55 Landesfirmen, Millionen von Kunden und Partnerunternehmen. Also das Unternehmen ist richtig viel wert! Also jeder für sich kann sich eine eigene Zahl in den Kopf geben, aber auch die Börsenexperten von den Leuten haben gesagt, dass es – natürlich wir sprechen über Milliarden – schon einen höherstelligen Milliardenbetrag in 30 Monaten werden wird.”

Das erwähnte “Blocktrade-Projekt” ist ein eher fragiles Produkt der „Elite Club Foundation” mit Sitz in Dubai und diese „Website” soll 200 Millionen EURO wert sein? Halten die alle anderen für dumm! Wer hat Blocktrade hier den bitte schriftlich bewertet? Wir haben bei Blocktrade nachgefragt, vielleicht kann Hubert Freidls Freund und ehemaliger Lyoness-Mitarbeiter diese schriftliche Bewertung ja veröffentlichen. Läge eine Bewertung durch ein renommiertes Unternehmen tatsächlich vor, hätte man dieses bereits mit „großen Bahnhof” veröffentlicht. 

Außerdem wäre es interessant zu erfahren, welche „Börsenexperten von den Leuten” der myWorld einen höher stelligen Milliardenwert prognostiziert haben.

Lieber Herr Freidl, dass Sie sich selbst auf Augenhöhe mit Bill Gates, Steven Jobs und Marc Zuckerberg sehen und ihr Schneeballsystem Lyoness/Lyconet/myWorld mit renommierten Unternehmen wie Amazon, Apple und Microsoft vergleichen ist offensichtlicher Größenwahn. Etwas Selbstreflexion und die Wiederherstellung des Bezuges zur Realität wären angebracht.

2 Kommentare
  1. Gunther Gutherz
    Gunther Gutherz sagte:

    “Wurde schriftlich bewertet”, “die Börsenexperten von den Leuten”, “in 30 Monaten werden wird” – so viel substanzloses Blabla mit Phrasen ohne Inhalt. Was der Freidl alles behaupten kann, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen.. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

    Und noch schlimmer ist, dass sämtliche Lyconet-Jünger ihm an den Lippen hängen und jedes neue Statement bejubeln statt Beweise für die ganzen Behauptungen zu verlangen. Und viele dieser Jünger zahlen dann über das “Autoship” jeden Monat einen festen Betrag an Lyconet/myWorld. Wenn eine Bank so undurchsichtige Anlageprodukte hätte, würde erstens niemand investieren und zweitens wäre es gesetzlich natürlich nicht zulässig. Dass die mit dieser Masche durchkommen, dass die ganzen Investments “Anzahlungen auf Gutscheine” sind, das kann auch niemand mit klarem Kopf nachvollziehen. Dass es da keine Handhabe gibt für den Gesetzgeber, diesen Wahnsinn zu stoppen…

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.