Lyoness mit Urteil (Az. 21 C 311/15m) vom 08.09.2016 ein „Schneeballsystem!“

Ein weiteres Urteil – Az. 21 C 311/15m – des Bezirksgericht für Handelssachen Wien vom 08.09.2016 bestätigt nun bereits zwei vorangegangene Urteile und festigt die bisherigen Entscheidungen zu Lyoness als Schneeballsystem. Es darf davon ausgegangen werden, dass Lyoness wieder auf Zeit spielt und mit Berufungen das Verfahren zeitlich in die Länge zu ziehen versucht.

Zweckgebunde 15 Mio. € aus Werbekampagnen sind verschwunden! Lyoness kann sich nicht erinnern?

Wie aus Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen ist, sind 15 Millionen Euro als zweckgebundene Investition aus Werbekampagnen offensichtlich durch die Führungsriege von Lyoness zweckentfremdet worden. Was mag der Grund dafür sein, dass die WKStA als „Sonderheit der Staatsanwaltschaft Wien“ und unter Leitung von OStA Schön, innerhalb von vier Jahren Ermittlungen dem nicht nachgegangen ist? Diese Frage muss sich OStA Michael Schön gefallen lassen.

Deutsche Staatsanwaltschaft handelt! Polizeiliche Einvernahme von Lyoness-Geschädigten!

Was schon vor Jahren die österreichische Staatsanwaltschaft hätte durchführen müssen, erfolgt nun durch die deutsche Justiz. Seit dem 19.09.2016 werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Köln von der Polizei Lyoness-Geschädigte einvernommen.

Hubert Freidl schon in der Vergangenheit wegen „Galvagin“ vor Gericht

Lyoness-Erfinder Freidl stand schon 2005 vor Gericht, weil ihn sein Geschäftspartner aus einem vorherigen Projekt, dem Unternehmen „Galvagin“, unter anderem wegen einer Konkurrenzklausel geklagt hatte. In diesem Verfahren vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz sagte Freidl laut vorliegendem Urteil, dass es sich bei Galvagin um ein „unzulässiges Pyramidenspiel“ handle.

Wie Lyoness seine Mitglieder in und mit „Asien/Arabien“ für dumm verkauft!

Wenn Lyoness sich nun „neu ausrichtet“ und auf Cashback setzt, was hat man dann die letzten 13 Jahre dort getan? Weshalb beantwortet Lyoness diese Frage nicht öffentlich?

Lyoness klagt und in Indien wird die Flucht nach vorne angetreten!

Oje……Lyoness wird wegen Ruf- und Geschäftsschädigung klagen. Der Klage sehen wir gelassen entgegen, die erschienenen Artikel sind gut recherchiert und den Fakten entsprechend wiedergegeben.

Beschwerde gegen die schlampigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft

Wir wollen die gerichtliche Einstellung der strafrechtlichen Ermittlungen wegen Verdachts auf schweren gewerbsmäßigen Betrug und Pyramidenspiel der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) im April 2016 nicht hinnehmen und haben die Oberstaatsanwaltschaft eingeschaltet und eine ausführliche Dienstaufsichtsbeschwerde eingebracht. 

Lyoness jetzt ohne Diners & von Mastercard abgemahnt

Diners hat die Zusammenarbeit mit Lyoness bereits vor 4 Wochen gekündigt. Diners bleibt als „Partner“ lediglich noch für ein Sportevent im Juni 2016. Bereits im letzten Jahr wurde Lyoness von Mastercard abgemahnt, da wiederholt mit dem Namen des Kreditkarten-Herausgeber unerlaubt Werbung in eigener Sache gemacht wurde.  

Lyoness – Verhandlung (4 C 238/16b – 2) am 28. Juni 2016 mit dem Lyoness-Aufsichtsrat?

Verhandlung (4 C 238/16b – 2) am 28. Juni 2016 um 9.00 Uhr am BG für Handelssachen Wien. …wird der Lyoness-Vorsitzende des Aufsichtsrates, Herr KR A. Werner erscheinen und sein mutmaßliches Wirken rechtfertigen können?

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die WKStA Wien unter AZ Jv 3637/16m-17 geführt

Die Firma BE Konfliktmanagement hat am 20. April 2016 eine Dienstaufsichtsbeschwerde nach § 37 gegen die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft / Beschluss 22 Bs 5/16w