Exklusives und persönliches Interview mit dem ehemaligen Level 8 Lyconet-President Silvio Spangl!

…komplettes Video schon bald verfügbar!

PR-Sprecherin Laura Husar führte ein exklusives Interview mit Silvio Spangl, der nicht länger schweigen möchte. Bereits vor 3 Monaten gab er ein Interview, dieses hier wird persönlicher: Seine Erfahrungen mit Lyoness/Lyconet/myWorld, er warnt vor dem Schneeballsystem und den Machern in Graz/Österreich. Er möchte darüber aufklären was Marketer wissen sollten.

………….schon bald hier bei BE-TV.

„eCredits”-Unternehmen ECR AG seit 03.12.2020 aufgelöst und in der Liquidation!

Aktuell werden die angepriesenen „eCredits” weiter in den sozialen Medien beworben, wie aus der Website www.ecredits.com zu entnehmen ist, steht hier die ECR AG, in Vaduz, Liechtenstein FL-0002.599.510-4 in der Verantwortung.

Das Amt für Justiz des Fürstentum Liechtenstein bestätigt mit aktuellem Handelsregisterauszug aber, dass mit Beschluss der Generalversammlung vom 03.12.2020 die ECR AG aufgelöst und sich in Liquidation befindet. Als ob nichts wäre, werden „eCredits” aber weiter beworben und Gelder eingesammelt.

Laut eigenen Angaben ist die Cryptix Gruppe ein Full-Service-Provider, der digitale Zahlungs- und Exchange-Lösungen realisiert und aus acht Unternehmen in der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Slowenien besteht. Die Cryptix Brands eCredits, eWallet und Blocktrade spiele bei der Umsetzung, den ersten digitalen Finanzmarktplatz (The People’s Financial Marketplace) zu etablieren, eine massgebende Rolle. Diese Plattform soll in einer App verschiedene Finanzdienstleistungen, wie zum Beispiel Zahlungen, Investitionen und Handel sowie Bank- und Versicherungsprodukte, vereinen. Die Cryptix Labs sei die Forschungs- und Entwicklungseinrichtung der Cryptix Gruppe.

In diesem personellen Unternehmenssumpf rund um „eCredits” und der Cryptix AG stellt neben Bernhard Koch auch Frau Anja M. Frauwallner eine personelle Konstante dar! Frau Anja M. Frauwallner ist gegenwärtig im Verwaltungsrat bei der ETR AG (Liechtenstein) zusammen mit Herrn Bernhard Koch auch bei der CRYPTIX Holding AG (Cryptix AG) als Verwaltungsrätin einzeln unterschriftsberechtigt. Zudem ist sie Prokuristin bei der Cryptics LABS GmbH (Sitz Wien/Österreich) deren wirtschaftlicher Eigentümer zu 100 % Herr Bernhard Koch ist.

Sind „eCredits” jetzt Geschichte? Weshalb wird trotz Liquidation immer noch damit geworben? Auf der Website ist keinerlei Hinweis oder Pressemitteilung auf den Beschluss der Generalversammlung zu finden?

Wie haben BCR-Marketer noch getönt: “

BRANDNEUE NEWS !!! Ich bin unglaublich stolz euch mitteilen zu dürfen dass wir mittlerweile anerkannt zu den 50 größten Krypto Unternehmen gehören wir unterscheiden uns dort von allen anderen Networks – anstatt Geld für einen ICO einzusammeln haben wir eines der top 50 Unternehmen DER GESAMTEN CRYPTO BRANCHE jetzt schon aufgebaut! Darum ist der Andrang so groß, jeder will davon mitprofitiert!” Von wem dieser Spruch wohl ist. Tipp: Er schreibt in Monaco zu wohnen, gemeldet ist er aber in Wieselburg (Österreich)!

!!!Tja, und wieder ist ein vollmundiges Versprechen geplatzt!!!

Cryptix AG weiß nichts von einem Börsengang! Veröffentlichung über Einstellung des FMA-Verfahrens falsch!

Wie wir bereits berichtet haben, kündigte Hubert Freidl Anfang des Jahres im Rahmen einer Online Sensation die neueste Geschäftsidee von Lyoness/Lyconet/myWorld an: „Das Unternehmen wird an die Börse gehen“. Seine Anhänger wurden aufgerufen ihre Anteile in myWorld Share Points umzuwandeln und möglichst weitere “Einkäufe” zu tätigen.

Wie wir bereits berichtet hatten, haben wir berechtigte Zweifel an diesen Börsengang. Denn bei der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) ist die Cryptix d.o.o. nicht mehr gelistet und es besteht keine Zusammenarbeit mit CM-Equity AG. Um sich die Details noch einmal genauer in Erinnerung zu rufen, lesen Sie unseren Artikel vom 19. Januar 2021: Freidl‘s Börsengang! Marketer die umsteigen verzichten so ziemlich auf alles! CM Equity AG & Cryptix d.o.o am 18.01.2021 laut aktuellen BaFin-Auszug ausgestiegen! – BE KONFLIKTMANAGEMENT (bekm.eu)

Doch jetzt gibt es eine Wendung in der exklusiven Causa „Börsengang“. Diese dürfte den Mitgliedern allerdings weniger gefallen, nachdem sie doch dem Rat von Freidl befolgt hatten, und noch einmal mehr investiert hatten.

Am 22. Januar 2021 veröffentlichte die Cryptix AG eine Stellungnahme zu unserem bereits oben erwähnten Artikel. Wie zu erwarten, beschuldigte das Unternehmen unseren CEO Ben Ecker falsche Informationen zu verbreiten: Cryptix AG stehe in keiner Verbindung zu myWorld, CM-Equity sei ihnen unbekannt und weder Cryptix AG noch Blocktrade SA stünden in Kontakt mit der BaFin. Veröffentlichung der Cryptix AG: Announcement: Correcting Misinformation in Social Media – Cryptix

Dubios ist aber, dass die Tätigkeit der ETR AG, die mit der Cryptix AG verflochten ist, bereits am 07. Juli 2020 von der FMA Liechtenstein untersagt wurde und wohl noch ist. Cryptix AG behauptet auf ihrer Website aber, dass die FMA ihre Ermittlungen mittlerweile eingestellt hätten.

Diese Veröffentlichung der Cryptix AG ist falsch: FMA Proceeding Involving ETR AG Dismissed – Cryptix  (FMA-Verfahren gegen die ETR AG eingestellt). Lediglich die Staatsanwaltschaft Liechtenstein hat keine strafrechtlichen Schritte eingeleitet, was aber nichts mit der Entscheidung der FMA zutun hat. Hier wurden mutmaßlich bewusst Informationen falsch dargestellt, um die “Blocktradekunden zu beruhigen.”

Auf Anfrage bei der FMA (Finanzmarktaufsicht Liechtenstein), wie der aktuelle Status Quo dazu sei, erhielten wir am 31.März 2021 folgende Mitteilung:

Mitteilung der FMA vom 31.03.2021

Wir werden aber bei der Cryptix AG nochmals eine Stellungnahme anfordern, vielleicht schafft es die Senior Managerin der Unternehmenskommunikation von Cryptix AG diesmal unsere Fragen wahrheitsgetreu zu beantworten.

Wir befragten die Senior Managerin der Cryptix AG bereits zu diversen Punkten. Am 02. März 2021 bekamen wir dann eine Antwort auf unsere Anfrage, in der wie sie u. a. dazu befragten, was es jetzt mit dem vermeintlichen Börsengang auf sich hat.

Die wichtigsten Aussagen aus diesem E-Mail-Verkehr lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Cryptix AG wüsse nichts von einer langjährigen Freundschaft zwischen Cryptix AG Gründer Bernhard Koch und Hubert Freidl. Auch von einer gemeinsamen Idee der Einführung von eCredits ist ihnen nichts bekannt. Anm. der Redaktion: Die Meinung von unserem CEO Ben Ecker dazu ist: „Wer die Seilschaften in diesen Unternehmen kennt, weiß, dass die beiden sich mehr als gut kennen“.
  • Zu dem Fakt, dass Cryptix AG die ETR AG zu 100% betreibt: Die Blocktrade S.A. wird von den Personen vertreten, die auch der Cryptix AG vorstehen. Anm. der Redaktion: Belegt ist, dass die Blocktrade S.A. zu 100% im wirtschaftlichen Eigentum von Silvia Freidl, Ehefrau von Hubert Freidl, steht.
  • Wir haben das in einem Artikel mit den Handelsregisterauszügen bereits am 17. Februar 2021 dokumentiert: Freidls Börsengang! „Der Kreis schließt sich!“ Was und wer sich tatsächlich hinter der Cryptix-Gruppe und Blocktrade S.A. verbirgt. Wer managt jetzt eigentlich den „großen Börsengang?“ – BE KONFLIKTMANAGEMENT (bekm.eu)
  • Das Unternehmen CM-Equity sei der Cryptix AG bekannt, und sie hätten auch mit diesem zusammengearbeitet. Anm. der Redaktion: Auffällig ist, dass bis zum 18. Januar 2021 eine Zusammenarbeit zwischen Cryptix d.o.o. und CM-Equity bei der BaFin gelistet war. Zuvor hat unser CEO Ben Ecker dem CEO von CM-Equity in einer E-Mail von 11. Januar 2021 über myWorld und dessen Geschäftsmodelle aufgeklärt. Eine Woche später ist die Zusammenarbeit mit der Tochtergesellschaft Cryptix d.o.o. beendet worden.
  • Obwohl mit dem Börsengang bereits von Freidl geworben wurde, daraufhin viele Mitglieder für myWorld Share Points erneut Gelder bezahlten und sich schon als große Aktionäre sahen, leugnet Cryptix AG weiterhin, irgendetwas damit zu tun zu haben. Die Cryptix AG will von nichts wissen, mischt aber über deren ETR AG und Blocktrade überall als verlängerter Arm von Hubert Freidl mit.

Wie Sie sehen, konnte uns die Senior Managerin der Unternehmenskommunikation von Cryptix AG unsere Fragen nicht beantworten. Im Gegenteil: Auf Fragen, die uns besonders interessiert hätten, ging sie gar nicht erst ein, sondern sie versuchte es mit relativierenden Antworten zu verschleiern. 

Doch eines konnte uns die Dame dann im Kontext unseres E-Mail-Verkehrs doch bestätigen: Die Cryptix AG weiß nichts von einem Börsengang von myWorld!

Das ist äußerst seltsam, wo die Cryptix AG, die mit der ETR AG zusammenarbeitet, die wiederum die Blocktrade.com betreibt, es eigentlich besser wissen müsste. Wir sind der Senior Managerin der Unternehmenskommunikation von Cryptix AG sehr dankbar, dass sie unsere Bedenken verifiziert hat. Den einfachen Marketern, von denen Freidl & seine Keilertruppe gut leben können, ist es sicher nicht möglich, und von myWorld sicherlich auch so gewünscht, dass sie diesen ganzen Firmensumpf durchschauen oder gar verstehen können.

Aber ein paar Fragen hätten wir bezüglich dem mysteriösen Börsengang dann doch noch:
An welcher Börse ist die myWorld-Gruppe, oder eines ihrer vielen Unternehmen, überhaupt gelistet?
Wie lautet die Wertpapierkennnummer?
Wo, und vor allem von wem, wurden die Anträge gestellt?

myWorld/Lyconet kann es in Norwegen weiterhin nicht lassen!

Norwegen ist eines der Länder, die jegliche Geschäfte der Lyoness/Lyconet/myWorld/Cashback – Unternehmen seit Januar 2018 verboten haben. Damals ging die Wettbewerbsbehörde Norwegens, welche auch die staatliche Beschwerdebehörde ist, streng gegen dieses System vor. Doch das hält die myWorld-Gruppe weiterhin nicht davon ab, noch mehr Mitglieder in Norwegen mutmaßlich um ihr Geld zu bringen…

Wie uns Monica Alisøy Kjelsnes, Anwältin der norwegischen Lotterie- und Wettbewerbsbehörde, am 17.03.2021 mitgeteilt hat, möchte myWorld nun ein Unternehmen in Norwegen gründen, das auf Direktmarketing basieren soll. Im unten beistehenden Auszug unseres E-Mail-Verkehrs mit Frau Kjelsnes nachzulesen, sendete sie uns einen Link zu, der die vermeintlichen Pläne von myWorld offenlegt. Nach Ansicht von myWorld würde ein erneuertes Direktmarketingkonzept keinen Verstoß gegen Gesetze in Norwegen beinhalten.

Nach wie vor behaupten Lyconet-Marketer den Mitgliedern gegenüber, dass sie in Norwegen legal agieren dürften. Die Schutzbehauptung dafür sei, dass die Polizei aus Kapazitätsgründen und wegen fehlender Ressourcen die Untersuchung des Falles im Frühjahr 2020 abgewiesen hat. Die norwegische Behörde beschwerte sich daraufhin, die Polizei blieb jedoch bei der Entscheidung.   

Die Tatsache, dass die Polizei die strafrechtlichen Ermittlungen fallen ließ, bedeutet aber nicht, dass die Aktivitäten von Lyoness/Lyconet/myWorld/Cashback in Norwegen legal sind oder seit Januar 2018 waren.

Wir möchten deshalb klarstellen, dass Lyoness/Lyconet/myWorld/Cashback weiterhin in Norwegen verboten sind. Dieses Verbot gilt auch für die Gründung eines vermeintlich „neuen“ Unternehmens unter dem Deckmantel einer Direktmarketingfirma!!!

Nachstehend der Link zur Veröffentlichung der norwegischen Behörde am 09.03.2021 und die deutsche Übersetzung:

https://lottstift.no/nb/pyramidespill/vi-advarer-mot-lyoness-myworld-lyconet-og-cashback/

Wir warnen vor Lyoness, myWorld, Lyconet und Cashback!

Im Februar 2021 schrieb Lyconet in einer E-Mail an die Lotteriebehörde, dass es neue Operationen in Norwegen aufnehmen wird. Das ist ihnen nicht erlaubt. Lesen Sie unsere Antwort auf Lyconet.

Lyoness, myWorld, Lyconet und Cashback gelten kollektiv als illegale pyramidenartige Handelssysteme, wobei die Erlöse hauptsächlich aus der Einberufung von Teilnehmern stammen.

Fast 15 000 Menschen haben mehrere Millionen Kronen in das Geschäft investiert, ohne greifbare Produkte von Wert zurückzubekommen.

Tausende Norweger werden getäuscht. Einige haben ihre Ersparnisse ausgegeben und Kredite aufgenommen. Das Geld ist in das Geschäft geflossen, und wichtige Teilnehmer, die an der Spitze des Pyramidengeschäfts sitzen.

Sie müssen alle Aktivitäten in Norwegen einstellen

Dieser Fall läuft seit mehreren Jahren:

Im Jahr 2018 traf die Lotteriebehörde eine Entscheidung, alle Geschäfte in Lyoness, myWorld, Lyconet und Cashback zu schließen.

Lyoness beschwerte sich über die Entscheidung, aber die Lotteriekommission, die die Beschwerdebehörde ist, berücksichtigte die Beschwerde nicht. Lyoness hat auch gefordert, seine Operationen in Norwegen bis zu einer möglichen Klage aufzuhalten, aber der Osloer Stadtrat hat dies abgelehnt.

Im Jahr 2019 meldete die Lotteriebehörde mehrere Unternehmen und Personen in der Unternehmensstruktur der Polizei, weil die Ernsthaftigkeit und der Umfang des Falles so groß ist.  Die Prüfung forderte die Untersuchung und Verfolgung möglicher Straftaten im Zusammenhang mit Section 16 des Lotteriegesetzes über illegale Pyramidenaktivitäten, das Strafgesetzbuch und andere Gesetze.

Im Frühjahr 2020 wies die Polizei den Fall aus Kapazitätsgründen wegen fehlender Ressourcen zur Untersuchung des Falles ab.

Die Lotteriebehörde beschwerte sich, dass der Fall fallen gelassen wurde. Die Polizei änderte die Entscheidung, den Fall aus Kapazitätsgründen abzuweisen, nicht. Diese Entscheidung ist rechtskräftig und kann nicht angefochten werden.

Wir wissen, dass das Unternehmen und seine Teilnehmer informieren, dass das Geschäft legal ist, weil die Polizei den Fall fallen gelassen.

Dies sind falsche und irreführende Informationen und müssen sofort beendet werden.  Die Tatsache, dass die Polizei den Fall fallen ließ, bedeutet nicht, dass die Aktivitäten von Lyoness, myWorld, Lyconet und Cashback in Norwegen legal sind.

Lyconet schreibt an die Lotteriebehörde, dass das Unternehmen, das sie gründen möchten, auf Direktmarketing basieren sollte, und dass sie es so organisieren sollten, dass sie nicht in eine Situation mit vermuteten Verstößen gegen das Lotteriegesetz geraten.

Die Entscheidung, dass sie alle Aktivitäten in Norwegen einstellen müssen, gilt nach wie vor, und es bedeutet auch, dass sie kein neues Geschäft gründen können.

Viele Menschen fragen uns, was zu tun ist

Wir bekommen viele Fragen von Leuten, die bei Lyoness Geld verloren haben. Wir sind nicht befugt, das Unternehmen zur Rückzahlung des Geldes anzuweisen. Wer dies will, muss Ansprüche gegen das Unternehmen geltend machen.

Unser Rat ist, nichts mit diesen Unternehmen zu tun zu haben.”

Nachstehend die E-Mail von Monica Alisøy Kjelsnes (Anwältin der Wettbewerbsbehörde) vom 17. März 2021:

„Hubert Freidl’s Märchenstunde”: Es war einmal…….New Yorker Börsenexperten prognostizieren für myWorld hochstelligen Milliardenwert? Blocktrade soll jetzt schon 200 Mio. EURO wert?

Während einer „Online-Sensation” beim „BST – Black Strike Team” sagte Hubert Freidl im Video folgendes: (Text aus dem Video wurde wörtlich transkribiert)

Freidl’s Märchenstunde

Hubert Freidl: „Denn wir haben alle zusammen keine Ahnung auf was wir hier sitzen und ihr habt keine Vorstellung was die Firma heute schon wert ist. Und jetzt sage ich euch wie ich darauf gekommen bin. Die meisten von euch kennen das Blocktrade-Projekt, oder? Ein super Projekt, im Chaos weitergebaut, stark! Das wurde schriftlich bewertet mit einem Wert von 200 Millionen Euro, die Firma. Das ist nicht wenig Geld! Wie ich das gehört habe, habe ich mir gedacht, was ist dann myWorld Wert auf der ganzen Welt? Weil wir sind nicht nur eine Website, wir haben 55 Landesfirmen, Millionen von Kunden und Partnerunternehmen. Also das Unternehmen ist richtig viel wert! Also jeder für sich kann sich eine eigene Zahl in den Kopf geben, aber auch die Börsenexperten von den Leuten haben gesagt, dass es – natürlich wir sprechen über Milliarden – schon einen höherstelligen Milliardenbetrag in 30 Monaten werden wird.”

Das erwähnte “Blocktrade-Projekt” ist ein eher fragiles Produkt der „Elite Club Foundation” mit Sitz in Dubai und diese „Website” soll 200 Millionen EURO wert sein? Halten die alle anderen für dumm! Wer hat Blocktrade hier den bitte schriftlich bewertet? Wir haben bei Blocktrade nachgefragt, vielleicht kann Hubert Freidls Freund und ehemaliger Lyoness-Mitarbeiter diese schriftliche Bewertung ja veröffentlichen. Läge eine Bewertung durch ein renommiertes Unternehmen tatsächlich vor, hätte man dieses bereits mit „großen Bahnhof” veröffentlicht. 

Außerdem wäre es interessant zu erfahren, welche „Börsenexperten von den Leuten” der myWorld einen höher stelligen Milliardenwert prognostiziert haben.

Lieber Herr Freidl, dass Sie sich selbst auf Augenhöhe mit Bill Gates, Steven Jobs und Marc Zuckerberg sehen und ihr Schneeballsystem Lyoness/Lyconet/myWorld mit renommierten Unternehmen wie Amazon, Apple und Microsoft vergleichen ist offensichtlicher Größenwahn. Etwas Selbstreflexion und die Wiederherstellung des Bezuges zur Realität wären angebracht.

Freidls Börsengang! „Der Kreis schließt sich!“ Was und wer sich tatsächlich hinter der Cryptix-Gruppe und Blocktrade S.A. verbirgt. Wer managt jetzt eigentlich den „großen Börsengang?“

Was wir wissen: Wie die Cryptix AG sich selbst mit Veröffentlichung am 22.01.2021 erklärte, war weder die Cryptix d.o.o. noch ein anderes Mitglied der Gruppe zu irgendeinem Zeitpunkt an einem Börsengang der myWorld beteiligt. Auch will man nie mit der deutschen BaFin in Kontakt gestanden sein. Man bestreitet jegliche Zusammenarbeit mit der CM Equity AG, obwohl behördliche Auszüge dies widerlegen. Aber die einzig etablierte und renommierte Firma CM Equity AG aus München hat ihre Tätigkeit ohnehin zum 18.01.2021 eingestellt. Wenn niemand mit den anderen Zusammengearbeitet haben will, wer managt dann den Börsengang? Genehmigung von der NASDAQ? Wie denn?

Veröffentlichung der Crytix AG: Cryptix.AG-Announcement-Correcting-Misinformation-in-Social-MediaHerunterladen

Dieses ganze „Börsengehabe und Verteilung von Aktien als Geschenk“ ist aus der hauseigenen „Firmensuppe“ von Hubert Freidl inszeniert. Sie glauben es nicht? Lesen Sie weiter!

Bei myWorld 360 AG, EliteClub Foundation, Cryptix AG, Cryptix d.o.o. & Blocktrade S.A. läuft alles bei Hubert Freidl und seiner Frau Silvia Freidl wieder zusammen.

Der Cryptix-Founder Bernhard Koch ist ein persönlicher Freund von Hubert Freidl und war langjährig für das Schneeballsystem Lyoness tätig. U. a. war er Geschäftsführer der Lyoness eBiz GmbH und zwei Jahre CIO bei der myWorld Solutions AG. Nach einer einjährigen Auszeit (angeblich Burnout) hat er zusammen mit Hubert Freidl die Idee zu den eCredits geboren und versucht zu etablieren. Die meisten jetzt bei Cryptix AG angestellten Personen sind auch bei der ETR AG zu finden gewesen, die erfolglos versucht hatte in Liechtenstein eine FMA-Lizenz zu erhalten.

Die Cryptix AG wird nach den uns zugespielten Unterlagen nahezu zu 100 % von Lyconet über Treuhand- und Beraterverträge gesponsert.

Die Blocktrade S.A. wiederum ist ein von der „EliteClub-Foundation“ mit Sitz in Dubai gegründetes Unternehmen und ist gem. Eintrag vom 20.01.2021 zu 100 % im wirtschaftlichen Eigentum von Frau Silvia Freidl.

Siehe auch: Blocktrade-S.A.-FreidlHerunterladen

Die Blocktrade S.A. war oder ist mit den technischen Vorbereitungen für ein STO (Security Token Offering) beauftragt.

Wir haben die Cryptix AG zu einer Stellungnahme aufgefordert, da man uns stets vorwirft nicht bei den Unternehmen anzufragen aber wir es tun erhalten wir keine Antwort. 

Fazit: Alle Firmen rund um den Börsengang und Aktiengeschenke werden von Hubert Freidl und seiner Frau inoffiziell kontrolliert, nach außen wird der Anschein erweckt als würde es um unabhängige agierende Unternehmen handeln. Egal was auch geschieht, alles Geld geht in Freidls Tasche, mit oder ohne Börsengang. Eine Kursentwicklung braucht Fam. Freidl nicht zu interessieren!

“Online Sensation” Was war das denn bitte Herr Freidl? Die Einblendung von einer Millisekunde zeigt, warum es tatsächlich geht!

Sensationell ist nur die Dreistigkeit wie man Marketer hier wieder um ihr Geld bringen will. 2 Std. 7 Minuten lang die gewohnte Selbstbeweihräucherung und die Prognose zur Entwicklung ist die reinste Höhlenmalerei. Spätestens wenn der Marketer diese Einblendung (die kaum wahrzunehmen war) begreift, wäre er verrückt diese “myWorld Share Points” zu wollen.

Mit der gesamten „Online Sensation“ werden wir uns gesondert befassen. Aber im Grunde sagt diese Einblendung bei der „Online Sensation“ alles aus.

deutsche Übersetzung:

“Die Zuteilung der Teilnahme am myWorld-Aktienprogramm ist eine unentgeltliche Handlung von myWorld und kann daher widerrufen werden. myWorld behält sich vor, jederzeit und ohne Angabe von Gründen die Voraussetzungen für die Teilnahme am myWorld-Aktienprogramm zu ändern oder diese Zusatzleistung für die Zukunft zu widerrufen.

Die im Rahmen des myWorld Aktienprogramms zugeteilten myWorld-Aktienpunkte sind nicht übertragbar und können nicht erworben werden. Sie haben keinen inneren Wert und können nicht in Bargeld umgetauscht werden.

Das myWorld Aktienprogramm darf nur mit Material beworben werden, das zu diesem Zweck autorisiert wurde.”

Hubert Freidl’s Kalkül Teil 2! Was bei den „Online-Präsentationen“ am 06.02.2021 zwar gesagt aber nicht verstanden wurde!

Erkenntnisresistent….. sind Menschen, die nichts dazulernen, obwohl man den Eindruck hat, dass sie es eigentlich kapiert haben sollten!

Beratungsresistent….. ist die Steigerung: Obwohl man ihn geradezu mit der Nase darauf stößt, erkennt der oder die so Bezeichnete nicht, was gemeint ist.

So die etwas saloppe Definition was sich so manche Marketer gefallen lassen müssen, wenn man so manch hinterlassene Kommentare auf unsere Website ernst nimmt.    

Für Marketer oder die es werden wollen und den ständigen Versprechungen nicht mehr glauben wollen und Zweifel an Hubert Freidl und seinem Schneeballsystem haben sind die folgenden Fakten vielleicht interessant.

Wir geben nachfolgend wieder, was die Lyconet-Leader Markus Käfer und Gerry Seebacher selbst bei der Online-Präsentationen am 06. Februar 2021 gesagt haben.     

In der Präsentation von Markus Käfer und Gerry Seebacher wurde u. a. mitgeteilt, dass MyWorld in 30 Monaten an die Börse geht, laut Markus Käfer “mit hochkarätiger Begleitung von einem sehr, sehr renommierten Unternehmen” (das er aber natürlich nicht genannt hat). Bleibt zu hoffen, dass er nicht die eigene Blocktrade.com meinte, denn das einzig bisher involvierte „renommierte Unternehmen“ war die CM-Equity AG und aber seit 18.01.2021 nicht mehr mit der Crytix d.o.o. in Slowenien (eine Niederlassung der Cryptix AG) zusammenarbeitet.

Ein paar Hinweise zu dieser Präsentation:

  • Wer an dem Aktienprogramm teilnehmen möchte, kündigt in diesem Zug alle seine bisherigen Verträge mit Lyoness. Auszug: “Ich kündige unwiderruflich all meine Vertragsbeziehungen mit meinem bisherigen Vertragspartner (Lyoness Europe AG).”
  • Wichtig für Cloud-Inhaber: “Anstelle von SP-Ausschüttungen aus Customer Clouds oder der Enterprise Cloud erhalte ich mSP.” (kleiner Unterschied: Die Shopping Points hätte ich ja zumindest noch zu schlechten Bedingungen für Shopping einsetzen können, während die mSP nur auf dem Papier existieren und keinerlei Wert darstellen.
  • Außerdem: “Ich nehme zur Kenntnis, dass meine Rabattgutscheine nicht übernommen werden und dass ich dafür jedoch myWorld Share Points erhalte.”
  • Dem “Benefit Programm” muss man ebenfalls zustimmen – dort steht: “Ich nehme zur Kenntnis, dass sich durch die Änderung dieser Vertragsgrundlage auch meine Vertragspartnerin von der Lyoness Europe AG […] auf die MyWorld Austria GmbH […] ändert und erkläre mich ausdrücklich damit einverstanden.”
  • Weiter heißt es: “Durch die nunmehrige Änderung der Vertragsgrundlage verliere ich meinen Anspruch auf den mir bis dato auf Grundlage meiner Mitgliedschaft zustehenden Freundschaftsbonus.”
  • Schon auf der Startseite des „MyWorld Share Program“ heißt es: “Deine myWorld Share Points (mSP) KÖNNEN während der Go-Public-Phase in Unternehmensanteile umgewandelt werden.”
  • Die Marketer werden aufgefordert, die nächsten 30 Monate das Maximum an Benefit Vouchern zu kaufen (für 297 Euro im Monat), um möglichst viele “myWorld Share Points” zu bekommen. Gelockt wird damit, dass man die dreifache Anzahl an Punkten bekommt, wenn man im Februar sein “Autoship”, also seinen automatischen monatlichen Kauf von Benefit Vouchern, aktiviert.

Fazit: Lyoness/Lyconet/MyWorld ändert mal wieder den Vertragspartner in Lyconet Global AG und versucht weitere 30 Monate Zeit herauszuschlagen bis zu einem angeblichen Börsengang (der natürlich nirgendwo garantiert ist). Ansprüche aus bisherigen Clouds sollen durch die neue Share-Cloud ersetzt und somit wieder einmal in die Zukunft verschoben werden. Möglichst viele Mitglieder sollen sich Benefit Voucher holen.

Im schlimmsten Fall zahlen die Marketer in den 30 Monaten 30×297 Euro ein, also insgesamt 8.910 Euro (von den möglichen höheren Einmalzahlungen ganz zu schweigen). Selbst wenn bei den Deals durchschnittlich 10% mit Benefit Vouchern bezahlen werden könnte, müsste man rein rechnerisch immer noch für 89.100 Euro shoppen gehen – und davon 80.190 Euro selbst bezahlen – und Benefit Voucher verfallen 3 Jahre nach dem Zeitpunkt des Erwerbs. Ob das tatsächlich so vorteilhaft ist?

In eigener Sache! Nach der TV-Ausstrahlung “Vorsicht Falle” vom 30.01.2021!

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Freidl-Anhänger die glaubten ihrem Unmut über unseren Veröffentlichungen kundtun zu müssen, womit wir durchaus leben konnten, aber wenn es persönlich und strafrechtlich relevant wird muss und werde ich reagieren.

Seit der Ausstrahlung im deutschen öffentlich rechtlichen Fernsehen ZDF im TV-Format „Vorsicht Falle“ am 30. Januar 2021 werden unsere Mitarbeiter und ich persönlich von Jüngern des Schneeballsystemgründers Hubert Freidl bedroht, beleidigt und diffamiert.

Diesen armseligen “Freidl-Jüngern” sei eines gesagt: “Ihr habt noch nicht einmal die Courage Euch mit richtigen Namen zu melden und versteckt euch hinter Pseudo-Mailadressen und Identitäten. Oder kündigt mit unterdrückter Handynummer angetrunken, unter Drogen oder beides Kapitalverbrechen gegen meine Person, Familie und Mitarbeiter an. Was geht in euch kranken Köpfen eigentlich vor und über rechtliche Konsequenzen habt ihr nicht nachgedacht!”

Die geäußerten und mitgeteilten Drohungen, Beleidigungen und Diffamierungen werden rechtlich ganz sicher nicht unbeantwortet bleiben.

Wie zu meiner Person behauptet, bin ich weder ein Obdachloser aus Köln, ehemaliger Schiffsmatrose aus Lübeck und ein “Online-Verkaufsportal” wurde von mir auch noch nie betrieben.

Abschließend möchten wir uns bei all den Menschen bedanken die meinen Mitarbeitern und mir mit Anstand, Umgangsformen und Respekt begegnen.





Hubert Freidl’s Kalkül! Andreas Matuska, Markus Käfer und andere “BCR-Brüllaffen” propagieren mit vermeintlichen „Geschenken zum Pseudo-Börsengang!“ Teil 1

Das Hubert Freidl und seine Komplizen mit diesen in Szene gesetzten „Pseudo-Börsengang“ mal wieder groß bei seinen Marketern abräumen und den Altmarketer etwaige Rückforderungsansprüche nehmen will steht wohl außer Frage.

„Kostenlose Aktien“ verkündet „Oberbrüllaffe“ Andreas Matuska in seinem Online-Seminar, WENN man mindestens einen monatlichen Benefit Voucher in Höhe von € 99,00 oder einem einmaligen Voucher bestellt. Kostenlos ist es also nur wenn man wieder einbezahlt. myWorld-Logik! Was allerdings kostenlos ist, dass bisherige Marketer die Gelder eingezahlt haben automatisch zu „Shareholder“ werden sollen, tönt man in den Online-Präsentationen. Der Begriff „Shareholder“ wird eigentlich nur bei börsennotierten Unternehmen verwendet aber Hubert Freidl, Andreas Matuska, Markus Käfer, Lous Louw usw. nehmen es mit der Wahrheit ohnehin nicht so genau und es macht sich zudem gut.

Was Freidl sich ausgedacht,

  • bestellt man die monatliche Variante der Benefit Voucher erhält man bis 23 August 2023 das 3-Fache an MSP, bei einmaliger Bestellung der Benefit Voucher nur im Februar das 3 -Fache an MSP.
  • im Februar erhalten Ambassadors Lvl. 4-6 zusätzlich das 2- Fache an Kommission und die Präsidenten Lvl. 7-8 das 3-Fache an Kommission, plus 7er erhalten 100.000 MSP und 8er 250.000 MSP privat.
  • die MSP werden 50/50 aufgeteilt; 50% zur privaten Nutzung und 50% als Cloud Share.
  • in diese Cloud Share fließen zusätzlich 25% des gesamten Profit aller MyWorld Companys (Sports World, Travel World, ect…). Anmerkung der Redaktion: Die Marketer sollten sich die Frage stellen an welchem „Profit“ man sie hier eigentlich beteiligen will. Freidls myWorld-Gruppe sitzt in Großbritannien in verschiedenen Holdings und Limited verpackt und verschachtelt, die jeweils ein lächerliches Stammkapital zwischen 1 und 100 GBP aufweisen. Auch sollten die Marketer wissen das die Holdinggesellschaften in Großbritannien die Myworld Landesgesellschaften hält, aber große Beteiligungseinkünfte gibt es auch nicht. Wo ist all das Geld? Laut Päambel werden z. B. deutsche Marketer mit Umstieg automatisch Vertragspartner der Lyconet Global AG mit Sitz in der Schweiz, deren Wurzeln auch wieder in Großbritannien enden.  
  • man hat ebenfalls die Möglichkeit, die normalen gekauften Clouds wie Enterprise ect. in die Cloud Share “upgraden” zu lassen, wodurch man zwar den monatlichen “Gewinn” verliert dafür aber in Zukunft tausende SP+ für die Karriere ausgeschüttet werden sollen.
  • Die Ausschüttung der SP aus der Cloud Share erfolgt erst ab August 2024, sprich ein Jahr nach dem Börsengang und das auch nur wenn man mindestens drei Bonus Lines besitzt.
  • als erstes gehen die Shares der Präsidenten an die Börse und die restlichen Marketer erst ab August 2024.

Es bleibt zu hoffen das sich jeder Marketer die Vertragsaktualisierung und Präambel sorgfältig liest. Alleine bei der Vertragsaktualisierung, die Markus Käfer beider Online-Präsentation lapidar für zwei Sekunden zeigt und fälschlich als AGB bezeichnet muss der Marketer sieben Veränderungen der Vertragsverhältnisse (5 x Lyconet & 2 x myWorld) zustimmen. Bei der Präambel wird mit vier geforderten Häkchen ebenfalls sieben Veränderungen zuzustimmen.

Fazit: Freidl‘s Kalkül geht auf, je mehr Marketer dieser Umstellung auf MSP zustimmen und somit freiwillig auf bereits eingezahlte Gelder verzichten. Auch hat er weitere vier Jahre sein Schneeballsystem zu betreiben.