Lyoness, Lyconet, MyWorld
Diese Unternehmen sind die von Hubert Freidl als Founder gegründet worden. In vielen Ländern ist Lyoness/Lyconet bereits rechtskräftig und in verschiedenen Ländern sogar verbotene Schneeballsysteme. Die Mitglieder werden mit dem Cashback-Gedanken angeworben, dem Schnellballsystem zugeführt und derzeit mit Börsengangphantasien von myWorld animiert, bereits getätigte Investitionen in wertlose Fake-Aktien umzutauschen.

„Lyoness/Lyconet – falsches Spiel als Sponsor!“
Entweder ist den Machern von Lyoness inzwischen alles egal oder aber die Zielsetzung ist es, nun noch einmal richtig Kasse zu machen, wo es nur geht. Der nachfolgende Beitrag erschien am 26.09.2016 auf Facebook Lyoness International:
KR A. Werner – Vorsitzende des Aufsichtsrates der Lyoness Groupe AG aus dem Amt!
Kommerzialrat Andreas Werner war in seiner Funktion als Vorsitzender des Aufsichtrats bei Lyoness u.a. beim Erstlegisten „Rapid Wien“ immer wieder medienwirksam aufgetreten.
Lyoness/Lyconet per Gerichtsurteil (Az: EV 2016 42) in der Schweiz als „Schneeballsystem“ verurteilt!
Auch in der Schweiz ist mit einer bravourösen Begründung am 20.09.2016 ein Urteil des Kantonsgericht Zug ergangen:
Lyoness mit Urteil (Az. 21 C 311/15m) vom 08.09.2016 ein „Schneeballsystem!“
Ein weiteres Urteil – Az. 21 C 311/15m – des Bezirksgericht für Handelssachen Wien vom 08.09.2016 bestätigt nun bereits zwei vorangegangene Urteile und festigt die bisherigen Entscheidungen zu Lyoness als Schneeballsystem. Es darf davon ausgegangen werden, dass Lyoness wieder auf Zeit spielt und mit Berufungen das Verfahren zeitlich in die Länge zu ziehen versucht.
Zweckgebunde 15 Mio. € aus Werbekampagnen sind verschwunden! Lyoness kann sich nicht erinnern?
Wie aus Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen ist, sind 15 Millionen Euro als zweckgebundene Investition aus Werbekampagnen offensichtlich durch die Führungsriege von Lyoness zweckentfremdet worden. Was mag der Grund dafür sein, dass die WKStA als „Sonderheit der Staatsanwaltschaft Wien“ und unter Leitung von OStA Schön, innerhalb von vier Jahren Ermittlungen dem nicht nachgegangen ist? Diese Frage muss sich OStA Michael Schön gefallen lassen.
Deutsche Staatsanwaltschaft handelt! Polizeiliche Einvernahme von Lyoness-Geschädigten!
Was schon vor Jahren die österreichische Staatsanwaltschaft hätte durchführen müssen, erfolgt nun durch die deutsche Justiz. Seit dem 19.09.2016 werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Köln von der Polizei Lyoness-Geschädigte einvernommen.
Hubert Freidl schon in der Vergangenheit wegen „Galvagin“ vor Gericht
Lyoness-Erfinder Freidl stand schon 2005 vor Gericht, weil ihn sein Geschäftspartner aus einem vorherigen Projekt, dem Unternehmen „Galvagin“, unter anderem wegen einer Konkurrenzklausel geklagt hatte. In diesem Verfahren vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz sagte Freidl laut vorliegendem Urteil, dass es sich bei Galvagin um ein „unzulässiges Pyramidenspiel“ handle.