• Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu Instagram
Hinweis: Wir erteilen keine Rechts- und Steuerberatung, diese wird von Standesrechtlern gegeben.
BE CONFLICT MANAGEMENT
  • Lyoness, Lyconet, myWorld
  • Karatbars, GSPartners & Co
  • Andere Unternehmen
    • Safir – ZENIQ – XERA.PRO – XPRO – CONNECT – HOMNIFI
    • Avinoc – VOO
  • Leistungen
    • Pyramiden- und Schneeballsysteme
    • Kryptowährungen
    • Erbfälle
    • Scheidungssache (privat & geschäftlich)
    • Unternehmensfälle (Forderungen)
    • Forderungsausfälle
    • Vermögenssuche
    • Immobilien (In- und Ausland)
  • Testimonials
  • TV-Berichte
  • Kontakt
  • Deutsch
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Der Fall Lyconet/MyWorld: Wie ein Kartenhaus kollabiert

27. Januar 2025

Es ist ein Drama in mehreren Akten, das sich seit Jahren abspielt – und nun auf seinen Tiefpunkt zusteuert. Die neuesten Entwicklungen rund um Lyconet und myWorld offenbaren ein erschütterndes Bild eines Systems, das viele bereits als typisches Schneeballsystem entlarvt haben. Während die Verantwortlichen um Hubert Freidl sich weiterhin hinter fragwürdigen Aussagen verstecken, droht das gesamte Netzwerk zusammenzubrechen. Lassen Sie uns die Fakten auf den Tisch legen.

Eingezahlte Gelder wurden nicht, wie versprochen, für den Aufbau eines stabilen Cashback-Geschäfts oder eines nachhaltigen Händlernetzwerks verwendet. Stattdessen flossen die Mittel in undurchsichtige Strukturen, wurden gesplittet, verschoben und in erheblichem Umfang an sogenannte „Leader“ verteilt. Die Versuche, neue Händler zu gewinnen, dienten primär dazu, den Schein einer produktiven Shopping-Community aufrechtzuerhalten.

Die Folgen dieser jahrelangen Manipulationen sind nicht mehr zu übersehen. Selbst die einflussreichsten Akteure des Systems und andere zentrale Figuren ziehen sich zurück. Die Umsätze der einst tragenden Strukturen des Netzwerks sind offenbar auf ein Minimum geschrumpft, und hochrangige Funktionäre verlassen das sinkende Schiff.

Für die verbleibenden Marketer wird die Lage zunehmend hoffnungslos. Ein langjähriger Top-Leader des Systems, der stolze 17 Millionen mSP aufgebaut hatte, erhält dafür gerade einmal rund 600 Euro vierteljährlich – weit entfernt von den großspurig versprochenen 60.000 bis 70.000 Euro. Diese eklatante Diskrepanz entlarvt schonungslos die Realität hinter den glanzvollen Versprechen.

Die juristische Aufarbeitung

Inzwischen ermitteln Behörden in mehreren Ländern, darunter die Staatsanwaltschaften in Köln und Wien sowie die FTC und SEC in den USA. Vorliegenden Informationen zufolge, haben sich 40 geprellte Marketer in den USA zusammengeschlossen, die jeweils zwischen 200.000 und 400.000 Dollar investiert hatten und über Nacht von ihren Zugängen ausgeschlossen wurden. Solche Vorfälle sind in den USA keine Bagatelle, sondern können zu drastischen Konsequenzen für die Verantwortlichen führen.

Ein letzter verzweifelter Versuch

Besonders dreist ist die aktuelle Forderung an die Marketer, ab März monatlich 49 Euro zu zahlen, um angebliche Ansprüche zu sichern. Dies ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht für diejenigen, die bereits erhebliche Verluste hinnehmen mussten, sondern offenbart auch die Verzweiflung der Verantwortlichen. Hubert Freidl, der einst mit Luxusgütern wie Yachten und Jets prahlte, soll angeblich Vermögenswerte verkauft haben. Doch dass er sein persönliches Vermögen zur Rettung des Systems einsetzt, ist mehr als fraglich.

Als letztes Strohhalm wird nun die @Mediabox beworben. Doch ohne eine klare Händlerbasis oder praktikablen Nutzen ist auch dieses Projekt zum Scheitern verurteilt. Welche ernstzunehmenden Händler sollten hier investieren?

Vielleicht sollte sich Hubert Freidl, dem die zunehmende Nähe der Justiz sicher nicht entgangen ist, darauf konzentrieren, Mittel in den steuerlich vorteilhaften Zonen wie dem Dubai International Financial Centre (DIFC), der Jebel Ali Free Zone (JAFZA), dem Dubai Multi Commodities Centre (DMCC), der Dubai Silicon Oasis (DSO), sowie in Dubai Media City und Dubai Internet City zu akquirieren – und damit den verbliebenen Marketern tatsächlich etwas Gutes zu tun. Freidl selbst gibt auf seiner Website an, über ein Vermögen von 500 Millionen US-Dollar zu verfügen. Angesichts dieser Summe sollte es doch naheliegend sein, unaufgefordert durch Gerichte Wiedergutmachung zu leisten.

Es stünde auch so manchen Top-Leader gut zu Gesicht, wenn er sich gegenüber seine Downline einmal klar positioniert und nicht versucht in das nächste system mitzunehmen.

Hubert Freidl hat zweifellos Fehler gemacht, doch die Verantwortung für die aktuelle Situation liegt nicht allein bei ihm. Über Jahre hinweg wurde er von einem engen Kreis beraten, der ebenfalls eigene Interessen und Vorteile verfolgt hat.

Hinweis: Und wie immer gilt, die Betroffenen können sich gerne dazu äußern, oder wenn jemand mehr oder andere Informationen dazu hat, kann er sie uns gerne mitteilen. Wir sind nicht daran interessiert, falsche Behauptungen aufzustellen und unser vorrangiges Ziel bleibt die Bereitstellung einer vollständigen Dokumentation.

Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://www.bekm.eu/wp-content/uploads/2025/01/Kartenhaus-Grafik-de.jpg 1080 1920 Dolphin Media Production /wp-content/uploads/2015/11/logo-konfliktmanagement.jpg Dolphin Media Production2025-01-27 12:10:002025-01-27 14:11:35Der Fall Lyconet/MyWorld: Wie ein Kartenhaus kollabiert
1 Kommentar
  1. Nicola Koenig
    Nicola Koenig sagte:
    28. Januar 2025 um 12:11

    BENKO sitzt hinter Schloß und Riegel……FREIDL und Co sind die nächsten!!! ZEIT WIRD’S!!!

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Categories

  • Allgemein
  • Andere Unternehmen
  • Avinoc – VOO
  • Digital & Crypto Future
  • GGMTrading
  • Hausverwaltung
  • IM Mastery Academy (Iyovia)
  • Karatbars – Apertum – GSPartners&Co
  • KASTECH Group International
  • Lyoness – Lyconet – MyWorld
  • MINING GRID
  • MYS
  • Premium Safe
  • Safir – ZENIQ – XERA.PRO – XPRO – CONNECT – HOMNIFI
  • SKAINET CermakFX
  • Solar9580 e.K.
  • SWM AG
  • Trust Your Universe/Universe Trading
  • WISE
  • WISE

Search

Search Search

Recent Posts

  • Lyoness-/Lyconet-Insolvenzen: Die internationale Suche nach den ehemaligen Spitzenmarketern
  • Lyconet/myWorld: Insolvenzverwalter suchen weiter nach Spitzenmarketern
  • TGI AG meldet „vollständige Umsetzung“ der FMA-Verfügung – doch die Finanzaufsicht bestätigt dies nicht
  • Das Schweigen der Token: Frust in der Safir/ZENIQ-Community
  • BECM Insights – Warum wir einen anderen Ansatz wählen

Archives

  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Mai 2016
  • April 2016

BE CONFLICT
MANAGEMENT
LIMITED


 

Hinweis: Wir erteilen keine Rechts- und Steuerberatung, diese wird von Standesrechtlern gegeben.

Facebook Twitter Instagram

UNSERE LEISTUNGEN

  • Kryptowährungen
  • Scheidungssache (privat & geschäftlich)
  • Unternehmensfälle (Forderungen)
  • Forderungsausfälle
  • Vermögenssuche
  • Immobilien (In- und Ausland)

UNSERE FÄLLE

  • Lyoness, Lyconet, myWorld
  • Karatbars/AcuaWellington/GSPartners & Minebase.com
  • Safir – ZENIQ – XERA.PRO – XPRO – CONNECT – HOMNIFI
  • Avinoc – VOO
  • SWM AG

KONTAKT

BE CONFLICT MANAGEMENT 77 Camden Street Lower, Dublin,
Dublin 2, D02 XE80, Ireland
Company registration number: 692857

[email protected]

Österreich Tel. +43 1 2051 0854 28
Österreich Fax. +43 (1) 25330333458
Irland Tel. +353 1 270 9700
Australien Tel. +61 2 6145 2753

© Copyright - BE Conflict Management LTD.
  • AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung – DSGVO / Haftungsausschluss
Link to: Hinweis für Geschädigte: So können Sie Ihre Rechte effektiv durchsetzen! Link to: Hinweis für Geschädigte: So können Sie Ihre Rechte effektiv durchsetzen! Hinweis für Geschädigte: So können Sie Ihre Rechte effektiv durchsetzen! Link to: MyWorld-Aktie am Boden: Handelsplattform ein schlechter Witz! Link to: MyWorld-Aktie am Boden: Handelsplattform ein schlechter Witz! MyWorld-Aktie am Boden: Handelsplattform ein schlechter Witz!
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen