Exklusives Interview mit dem ehemaligen Lyconet Level 8 Präsident Silvio Spangl … Teil 2:

Im zweiten Teil geht Silvio Spangl näher auf die “Traumfabrik” von Lyoness/Lyconet/myWorld ein. Er empfindet, dass die Fassade immer mehr zu bröckeln beginnt. Er erzählt, warum er Hilfe bei BE-Konfliktmanagement gesucht hat, wieso das Cashback-Modell alleine myWorld nicht finanzieren kann und wie myWorld/Lyconet bereits viele Existenzen zerstört hat.

6 Kommentare
  1. Tanner
    Tanner sagte:

    Wer bei der Online-„Sensation“ genau aufgepasst hat, der hat festgestellt, dass man um auf die tolle Star Yacht zu kommen nur 2 Marketer innerhalb von 10 Tagen anwerben muss.
    Ergo bezahlen ja dann die beiden Marketer, welche man einbringt und bestenfalls noch zum einschreiben überredet, für einen das Ticket oder seh ich das falsch?….
    Welchen Grad an Minderintelligenz muss man aufweisen um da mit zu machen?….
    Jaja….das Kartenhaus…..

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  2. Alf
    Alf sagte:

    Der Typ ist arg. Zuerst 10 Jahre lang mit-cashen und dann sich hinterher beschweren, dass er nicht sicher ist, wo das hinführt. Mich würde ja interessieren wie viel Geld ausständig ist.

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    • Tanner
      Tanner sagte:

      @ Alf
      Die Frage hab ich mir auch gestellt.
      Wieso fällt einem das nach Jahren und unzählig angeworbenen auf, dass es womöglich falsch oder Beschiss sein könnte?!
      Wieso der plötzliche Sinneswandel?

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    • Karl Heinz
      Karl Heinz sagte:

      Ist schon mutig von dem, in die USA reist der Herr Spangl so schnell nicht mehr, wenn er dort eine Struktur aufgebaut hat, von 250.000 Marketern und alle samt mal “nur” im Schnitt 1000,00 Dollar investiert haben, ist das eine ordentliche Summe.
      Sollte Herr Spangl die Kohlen wirklich bekommen, was kaum
      möglich sein dürfte für die My World, sollte man ihm nahe legen, diese Kohlen an die Geschädigten zu Zahlen, die er mit in die Kacke gezogen hat. Für seinen eigenen Verlust der investierten Zeit und Kohle ist er selbst verantwortlich.

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  3. Cem
    Cem sagte:

    Mir wurde das Geschäft 2016 vorgestellt. Da waren noch Matuska CL4 und seine Läufer haben sich in CL2/CL3 durch damalige Länder Clouds eingekauft. Ich gehe fest davon aus, Hubert Freidl hat Potential bei Matuska uns seiner Gang gesehen, die irgendwie gepusht wurden sind, weil er sicherlich wusste, dass junge Menschen eine Gute Zielgruppe ist.

    Ich selbst habe auch an die Idee von Cashback geglaubt, gestärkt durch die manipulierenden Events und deren Versprechungen die seit 2016 so gut nie wahr wurden. Doch nach paar Monaten als mein damaliges Umfeld immer offener und ehrlicher wurde bin ich auch direkt ausgestiegen, weil ich alleine nach 2-3 Monaten merkte, dass das mit den Zahlen nicht aufgehen kann, was ja auch bis heute nicht aufgegangen ist.

    Meiner Erfahrungen aus dem Umfeld; 50% der Marketer sind zu Naiv, da sie emotional manipuliert werden ( + sogut wie kein Geld verdienen) und die anderen 50% ist es egal, dass sie die Leute abziehen. Erfolgreiche Aussteiger wollen halt noch ihren Image retten,weil die meistens direkt danach wieder öffentlich eine neues Business anfangen und sich selber als Opfer darstellen wollen. Meistens lag der Grund des Ausstiegs, weil es sich finaziell nicht mehr gelohnt hat oder es nicht mehr funktioniert hat.

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  4. Thomas
    Thomas sagte:

    Für jemanden wie ihn ist es schlicht und ergreifend eine Frage des Geldes.
    Oder glaubt ihr das jemand der 5 Jahre oder mehr im Presidents level Geld generiert diese Eierlegende Wollmilchsau einfach so aufgeben würde?

    Er könnte ja einfach nichts machen und passiv mitprofitieren (sollte sein Netzwerk wirklich so groß sein und aktiv sein)

    Wie in der Vergangenheit üblich zerstreiten sich Leute mit Lyoness weil sie einfach nichts zahlen wollen oder nicht das was einem zustehen würde etc etc…

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