Freidl‘s Börsengang! Marketer die umsteigen verzichten so ziemlich auf alles! CM Equity AG & Cryptix d.o.o am 18.01.2021 laut aktuellen BaFin-Auszug ausgestiegen!

Was derzeit in den internationalen Chatgruppen wieder einmal beschworen und den Marketern mit der „Online Sensation“ am 30.01.2021 als nächstes Level angekündigt wird, ist wieder die typische Gehirnwäsche. Der Visionär Hubert Freidl spricht zu seinen Jüngern und wird angekündigt als gebe einem der liebe Gott selbst die Hand.

In den internationalen Chatgruppen werden die Marketer von ihrer Upline darauf eingestimmt, dem geplanten Börsengang und den angebotenen erweiterten Optionen zu folgen. Wie immer ist natürlich alles super geheim und keinen will wirklich etwas vorab sagen, aber aus erster Hand und natürlich ganz exklusiv, füttert die Upline die Leute schon einmal an.

Bevor wir auf die „Höhlenmalereien“ in den einzelnen Chatverläufen eingehen, einige Fakten vor ab.

Nach der aktuellen Veröffentlichung der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) hat die Münchner CM-Equity AG die Cryptix d.o.o. mit Wirkung zum 18.01.2021 die Tätigkeit eingestellt. Siehe auch: BaFin – Register der vertraglich gebundenen Vermittler

Aus den Gründungsunterlagen der Blocktrade S.A. die unter Blocktrade.com (https://blocktrade.com/legal/terms-of-use/) in Luxembourg auftritt, ist die Cryptix d.o.o. und CM-Equity AG mit aufgeführt (Blocktrade – Securities offering, ganz nach unten scrollen), bei der Bafin aber nicht mehr. Wer managt jetzt eigentlich den Börsengang und weshalb wurde die Tätigkeit eingestellt.

Am 11.01.2021 wurde die CM-Equity AG über Hubert Freidl/myWorld/Lyoness/Lyconet aufgeklärt und am 18.01.2021 stellte man die Tätigkeit bei Blocktrade.com ein? Zufall?! Das Unternehmen wurde zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Es erinnert alles an die 2012/2013 groß angekündigte eigene “Lyoness-Mastercard”, was hat man damals nicht alles beschworen: “In drei Jahren wird es weltweit nur noch die Lyoness-Mastercard geben!”, Lyoness-Mastercard-T-Shirt etc. wurden verkauft. Bis Juli 2016 hat Hubert Freidl mit dem Markennamen Mastercard eine Menge Geld eingesammelt bis seine Lyoness von Mastercard offiziell abgemahnt wurde. Siehe auch: Trotz Abmahnung: Lyoness wirbt immer noch mit Mastercard – BE KONFLIKTMANAGEMENT (bekm.eu) . Alles war aber nur eine einzige Lüge. Lyoness stellte sich in Folge noch als Opfer eines Drittanbieter dar, dabei war der ominöse Drittanbieter nachgewiesen Lyoness selbst. Siehe auch: Ominöser Drittanbieter der Lyoness-Mastercard war Lyoness selbst! – BE KONFLIKTMANAGEMENT (bekm.eu). Hubert Freidl hat unseren Herrn Ecker daraufhin für die Aufdeckung der “Mastercard-Lüge” vor Gericht gezogen und verloren. Die Wahrheit darf man nämlich sagen und die Veröffentlichungen sind lückenlos vor Gericht dokumentiert worden. Die Beiträge sind aktuell und mit freundlicher gerichtlicher Genehmigung immer noch online!

Den Gruppenchats nach soll die SEC (United States Securities and Exchange Commission) NASDAQ eine Listung genehmigt haben und im ersten Quartal 2022/2023 (hier gibt es unterschiedliche Wahrsagungen!) sei der Börsengang geplant. Dies soll u. a. am 30. Januar 2021 bei der angekündigten und sehnsüchtig erwarteten „Online Sensation“ veröffentlicht werden.

Die Gruppenchat die wir hier wiedergeben sind nicht von einzelnen neuen und unverbrauchten Marketern, sondern von verschiedenen Level 6 & Vice-Präsidenten die ihr Downline in eine Aktienfalle locken wollen.

„Der 30. Januar 2021 ist einer der wichtigsten Tage in der Geschichte von Hubert Freidl’s Unternehmen……der Grundstein für einen bisher nie dagewesenen Börsengang wird gelegt, sogar die bei der Börsenaufsicht hinterlegten Prospekte werden veröffentlicht, da NASDAQ den Börsengang genehmigt hat“, wird mit zittriger Stimme in die Chatvideos gewimmert.

Bis zum 26. Januar 2021 haben jetzt alle alten Marketer Zeit ihre eigenen BenefitVoucher, Units, Enterprise Clouds, neue Mitglieder und Unternehmen umzusteigen. Und so geht es in den Chats weiter…….“was musst Du als Marketer jetzt tun? Verkaufe und bringe so viele Menschen wie möglich dazu an der „Online Sensation“ teilzunehmen und steigere deine Aktienzuteilung bis zum 26. Januar, alle die danach noch einsteigen erhalten nicht den gleichen Wert wie die Älteren. Ab Februar wird dann normal gerechnet – bist Du jetzt aktiv, dann bist Du auch mehr Wert -.

Anhand der bisher tatsächlich erbrachten Geldwerte durch den Marketer in das Unternehmen, soll dieser dann eine bestimmte Anzahl an “Vorzugsaktien” erhalten. Diese Aktien können dann weiterverkauft oder investieren werden. Also wird die bisher einbezahlte harte Währung mit einem Klick zu spekulativen Aktien. So muss Herr Hubert Freidl die noch ausstehenden Cloudauszahlungen nicht mehr bedienen. Der Marketer ist dann ja Aktionär und mit einem Totalverlust muss man immer rechnen an der Börse.

Weiter im Chat: „Du kannst deine MYWORLD Aktien frei auf der Börse kaufen und verkaufen, so wie andere heimischen und ausländischen Papiere von Firmen. Du bekommst Anteile nach dem Umfang deiner bisherigen Bestellungen/ Einzahlungen. Du kannst auch von MYWORLD CLOUD SHARE profitieren, mit der Du am Gewinn der MyWorld und 140 weitere Firmen der Myworld Gruppe ein Leben lang (für immer) monatlich ein Einkommen beziehst.“ Habt sich irgendein Marker schon einmal die Bilanzen dieser 140 Firmen der myWorld-Gruppe angesehen?! Wir haben uns die ganzen Dachfirmen in London einmal angesehen und bewerten lassen, einen Artikel hierzu folgt in Kürze.

Es wird in den Gruppenchats weiter suggeriert, dass diejenigen die bei der Ausschüttung der Clouds bisher leer ausgingen und jahrelang nicht aktiv waren, jetzt doch noch die Chance hätten ihr Geld und noch viel mehr dazu zurückzuerhalten. Gleichzeitig könne man ein Vermögen mit den Aktien machen, man solle nur an die Microsoft oder Bitcoin denken.

Der Aktienanteil den die alten Marketer erhalten werden stetig wachsen und von Februar ’21 bis Ende 2021 könne man die Anzahl der Aktien auch noch erhöhen. Und je nachdem wo und wieviel man jetzt investiere verdoppelt bzw. verdreifacht man seine Aktienzuteilung, bei einer Umwandlung der Enterprise Cloud hätte man z. B. eine Verdreifachung der Aktie. Am besten sollte man jetzt nochmals in die Enterprise Cloud investieren, da 25% des Gesamtumsatzes der myWorld-Unternehmen sowie der ganzen Einkaufsgesellschaft als Aktien ausgeschüttet werden. Großartig (wäre es nicht derart traurig) wie hier der Marketer sprichwörtlich verarscht wird.

Als eine Art Sicherheit und Bestätigung der Seriosität des Vorhabens, werden die hohen Anforderungen der SEC/NASDAQ angeführt und dass man nächstes Jahr ja sicher gelistet werden würde.

Erstes Fazit: Wer diese vorbörsliche Umstellung mitmacht spekuliert offiziell als Aktionär mit seinem Geld an der Börse, sofern es überhaupt zu einem Börsengang kommt. Bei einem Totalverlust gibt es dann auch nichts mehr zum zurückzufordern. Vermutlich arbeitet das ohnehin dauerhaft beschäftigte Krisenteam von Hubert Freidl bereits an einer Story zur Rechtfertigung, falls es zu keinem Börsengang kommt. Schuld daran wird dann sicher wieder einmal die “Corona-Krise” sein, die ja auch für die zeitlichen Verzögerungen und erbärmlichen Zuteilungen bei den Clouds verantwortlich war. Aber mit einem Umtausch von harter Währung seiner Mitglieder in Aktien sichert sich Hubert Freidl die bereits einbezahlten und nunmehr einkassierten Gelder. Ein Schalk wer jetzt denkt, Hubert Freidl und Marko Sedovnik wollen noch einmal richtig Kasse machen und parken ihre Learjets langsam in Richtig Karibik.

Gastautorin: Nicole Eichner (Medienbeauftragte)

15 Kommentare
  1. Aufruf
    Aufruf sagte:

    Aufruf an alle alt marketer, marketer von 2015-2020 die jemals eine Bestellung ( clouds ) ausgelöst haben ! Es geht die Post ab ! die Firma myworld reicht euch jetzt die Hände ! Meldet euch UNBEDINGT bei euer Upline ! Karrierestufe 6 oder höher ihr bekommt (Kostenlos) Aktien Anteile von myworld wir wissen alle wieviele Millionen die Amazon Aktie heute wert ist. Nutzt diese Chance , nutzt es !! Unbedingt melden bei euer upline Karriere 6 oder höher.

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    • Ben Ecker
      Ben Ecker sagte:

      Ich weis nicht welches Zeug Sie sich einwerfen und eigentlich sollte ich solche Kommentare hier auch nicht zulassen. Aber ich denke als abschreckendes Beispiel leistet dieses “spätpubertäre verblendete Gewäsch” hier durchaus brauchbare Dienste. Wie kann man Amazon nur mit den Ponziladen “myWorld” vergleichen.

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      • Calvin
        Calvin sagte:

        Alter tust du mir leid…

        ich habe ja vollstes Verständnis dafür, dass man am Anfang vielleicht geblendet ist, aber du glaubst doch nicht, dass irgendein normal denkender “Ex-Marketer”, der sich zurecht um sein Geld betrogen fühlt so blöd ist und nochmal einsteigt.

        Es wird kein Geld oder Aktien geben und wenn doch, wirst du dir das Geld für die “Aktien” sicher nicht auszahlen lassen können.

        Viel Spaß noch in deinem Traum. Ein “Ex-Marketer” der sicher nicht nochmal einsteigt. Und im übrigen einen sehr guten Job hat, den er nicht missen möchte. 😉

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        • Aufruf
          Aufruf sagte:

          An alle ex marketer solltet ihr in den nächsten 10 Tagen keinen Anruf von einem Karrierestufe 6 oder höher erhalten unbedingt selber melden. Wie gesagt das ganze ist ( Kostenlos ) für alle die jemals eine cloud gebucht haben.

          Zu dir Calvin : schon über 5 (ex marketer ) haben das Angebot angenommen und sind gespannt auf die online sensation! von wegen keiner wird wieder einsteigen !! Sieht dieses Jahr zu staunt was passieren wird 😉

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      • Aufruf
        Aufruf sagte:

        An alle ex marketer solltet ihr in den nächsten 10 Tagen keinen Anruf von einem Karrierestufe 6 oder höher erhalten unbedingt selber melden. Wie gesagt das ganze ist ( Kostenlos ) für alle die jemals eine cloud gebucht haben.

        Zu dir Benecker

        Ihr Kommentar haben sie bearbeitet von Bauchladen zu ponziladen weil sie selber gemerkt haben das myworld eben nicht kein Bauchladen ist ? Sie kämpfen für Geschädigte marketer aber sind dagegen das sie kostenlos einen Geschenk bekommen !? Sind sie für Geschädigte oder geht es ihnen in Wirklichkeit nur um ihren Stolz ?!

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    • max
      max sagte:

      wer hat diese perosn so dreist manipuliert ? wahnsinn wir brauchen keine drogen mehr , reicht schon die myworld sscheise vie der ober guru freids raus posaunt

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      • Calvin
        Calvin sagte:

        Echt traurig… ich habe damals(auch einmal auf Bens Seite) Lyconet verteidigt, aber das man so beratungsresistent oder leichtgläubig sein kann ist echt schlimm.

        Mich hat die Seite damals aus dem Dreck rausgeholt, weil ich mir mal alle Artikel durchgelesen habe, welche zum damaligen Zeitpunkt verfügbar waren. Ich hoffe, dass auch andere das schaffen.

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    • Thomas
      Thomas sagte:

      Es ist einfach so herrlich hier mitzulesen und nicht mehr dem Lyconet Druck ausgesetzt zu sein. Jeder von euch muss keilen und sich um Kopf und Kragen argumentieren damit sich jemand den Dreck auch nur anhört…..hahahaha

      “Wir bieten etwas, wir sind nicht in der Bitterstellung…” billige Keilersprüche die wahrscheinlich heute noch gepaukt werden.

      Du weißt schon das es damals eine Indien Position (hieß damals nur anders ist das gleiche) gratis gab, komischerweise ist der größte Markt der Welt, wie es immer posaunt wurde, bis heute nicht ins laufen gekommen… und nicht einmal die gratisposition wurde ausbezahlt, außer natürlich die der Präsidenten.

      Fällt denn wirklich niemandem auf das hier nur eine Umverteilung des Geldes stattfindet?

      Ich meine jeder kann ja die Grundrechnugnsarten, addiert doch eure eigenen Umsätze und wie viel % ihr dabei bekommt. Was dabei dann übrig bleibt. Die einzige Infrastruktur die gut war, war in AT, diese ist mittlerweile aber zusammengebrochen weil unzählige Handlespartner ausgestiegen sind.

      In den ganzen anderen Ländern gibt es keine Infrastruktur…

      Und jetzt sag mir oder auch dir selbst mal folgendes:

      Was denkst du eingentlich was passiert wenn du jemanden einschreibst der 2500€ oder mehr einbezahlt?

      Die Points und Punkte zählen in deine Karriere, nehmen wir an du bist neu, dann verdienst du mal nichts daran, die Upupupupupline, also wahrscheinliche ein freidinger, galler, seebacher, matuska, aber mit sicherheit freidl haben sich ohne das es jemand weiß und ohne das es jemand kontrollieren kann einfach positionen inzwischengesetzt (nicht mal dafür bezahlt) einfach im computer generiert, kann ja e niemand nachvollziehen. Seine “positionen” kommen dann zur auszahlung, und werden mit dem einbezahltem geld finanziert. Das ihr sammelt das geld ein, es kommt in eine Black Box und raus kommt für euch wenig und für die oben ganz viel!

      Leuchtet euch das wirklich nicht ein?

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  2. min
    min sagte:

    Von welchen Gruppenchats redet der Mann? Kann man da mal reingucken oder ist das Insiderwissen wie die 9/11 Verschwörung? Lassen Sie uns doch bitte teilhaben an diesen s.g. Gruppenchats und damit sich jeder seine Meinung darüber bilden kann. Oder wollen Sie Ihre hasserfüllte Meinung allen anderen aufzwingen ?? Zum Glück wird bald zu Recht ein Anti-Hater-Gesetz auf den Weg gebracht. Lernen Sie zwischenzeitlich schon mal Kisuaheli, damit Ihnen die Zuhörer nicht ausgehen … L.G. und fröhliches Weiter-Haten 😉

    Antworten
    • Nicole Conrad
      Nicole Conrad sagte:

      Was hat das mit dem “Anti-Hater-Gesetz” zutun bitte?! Das ist keine “Hasskampagne” sondern Fakten mit Urteilen und Beschlüssen belegt. Wie oft hat Freidl schon versucht per Gericht die Veröffentlichungen der BEKM und Herrn Ecker gerichtlich untersagen und Beiträge löschen zu lassen?! Seit Jahren geht das so und er hat keinen Erfolg weil alles dokumentiert ist.

      Und ja klar, Hubert Freidl schenkt euch was? 😉 Man sollte es niemanden wünschen, ab ich hoffe ihr verliert richtig viel Geld an Freidl und lernt daraus.

      Antworten
  3. Josef
    Josef sagte:

    Meine ehemalige Upline hat mir auch schon so eine Nachricht geschickt. Das muss man sich mal vorstellen. Ich habe den Laden damals verklagt und Lyoness wollte sich mit einem Bruchteil des von mir in den Sand gesetzten Geldes “freikaufen”. Nachdem ich mehrmals nicht darauf eingegangen bin, haben sie mir mehr ausbezahlt als ich überhaupt einbezahlt habe, nur damit es nicht zur Gerichtsverhandlung kommt. Sämtliche Lyoness Konten wurden mir natürlich dabei gesperrt. Jetzt Jahre später schreiben sie einen wieder an. Ich möge mich doch melden und meine kostenlosen Aktienanteile einfahren hahaha. Die sind ja wirklich alle nicht mehr zu retten.

    Antworten
    • Lyconet marketer
      Lyconet marketer sagte:

      Ist ja klar das du ablehnst da alle deine Konten sowieso gesperrt sind. Es geht nicht genau darum das alle alten marketer wieder voll im Geschäft Lyconet mit machen. Was man genau bekommt weiß man außerdem erst ab 30.01 so richtig. Fakt ist das was man bekommt als alter marketer der mal über 500€ investiert hat, ist geschenkt und vollkommen kostenlos. Ob man es annimmt oder nicht ist eigentlich völlig egal soll jeder für sich selbst wissen ob er was kostenlos annimmt.

      Antworten
      • Josef
        Josef sagte:

        Nein danke, ich will mit diesem Verein nichts mehr zu tun haben. Lyoness hat nichts zu verschenken, sie nutzen nur jede Gelegenheit und Taktik um alte Kontakte zu reaktivieren um ihnen letzten Endes wieder Geld aus der Tasche zu ziehen. Das ist das Einzige, was diese Firma und die Obrigkeiten dort interessiert.

        Antworten
  4. StrengGeheim
    StrengGeheim sagte:

    “… Marketer die umsteigen verzichten so ziemlich auf alles! … ” –> gibt es denn die Möglichkeit, NICHT umzusteigen? Oder muss man die neuen AGBs und Vereinbarungen usw. zwangsläufig akzeptieren?

    Antworten
    • Ben Ecker
      Ben Ecker sagte:

      Gute Frage! Man erinnere sich an den damaligen Umstieg als Lyoness-Marketer auf Lyconet umsteigen sollten. Zwar argumentierten die Lyoness-Anwälte damals vor Gericht es sei ein “freiwilliger Umstieg” allerdings wurde in zahlreichen Verfahren und Urteilen festgestellt, dass die damaligen Marketer “keine Wahl” hatten. Denn wer damals nicht zustimmte, konnte auf seinen Account nur noch begrenzt oder gar nicht mehr zugreifen.

      „Der Trick dabei ist diese vermeintliche „Aktie“ als Gratiszugabe zu bewerben, damit hat kein Mitglied/Marketer mit der Umstellung des Kontos einen Rechtsanspruch auf Dividenden aus der Aktie und natürlich verfallen auch alle bisherigen Zahlungen. Dann spielt es keine Rolle mehr, ob Hubert Freidl über irgendwelche Drittunternehmen, an irgendeine Börse geht oder nicht.

      Lassen wir uns überraschen !

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