Hackerangriff: Dank für ihre Unterstützung!

Wie Sie sicherlich bereits erfahren haben, wurde über die Lyoness Europe AG und der Lyoness International AG der Konkurs eröffnet. Vor der Veröffentlichung durch Lyoness selbst wurde unsere Website gehackt, ein kostspieliger, professioneller und massiver Hackerangriff, wie die Polizei feststellt.

In der Spitze hatten wir Angriffe auf die Website aus 116 Ländern und zwischen 500 und 750 Millionen Zugriffe innerhalb von 24 Stunden.

Wir wissen, dass die Angriffe von Europa aus durchgeführt wurden, ein Spezialist konnte einige Dutzende relevanten IP-Adressen isolieren und der Polizei übergeben.

Unser spezieller Dank aber geht an unsere großartigen Kunden, die mit Verständnis und tollen Reaktionen uns begeisterten.

Viele sahen in dem Hackerangriff den letzten eindeutigen Beweis, dass das, was wir über Hubert Freidl und seinen Schneeballsystemen berichten, wohl auch stimmen muss, wenn man sich soviel Arbeit macht, die Website zu blockieren.

Es gilt die Unschuldsvermutung, solange nicht bewiesen ist, dass Hubert Freidl und/oder sein Umfeld hinter dem Hackerangriff steht!

Vieles aber deutet darauf hin.

Aufgrund der mehreren Strafanzeigen bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft laufen ohnehin Ermittlungen gegen Hubert Freidl wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs und betrügerischer Krida.

Unter strafrechtlicher Krida versteht man im Wesentlichen die betrügerische oder grob fahrlässige Herbeiführung der Zahlungsunfähigkeit durch eine Schuldnerin/einen Schuldner.

Nun kommt noch eine Konkursverschleppung seit 2021 dazu, die mittlerweile ebenfalls zur Anzeige gebracht wurde. Damit kommt Freidl in die persönliche Haftung für die von ihm verursachten Schulden der Lyoness Europe AG.

2024 dürfte nicht das Jahr von Hubert Freidl werden.

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