Verjährung stoppen. Ansprüche bündeln. Jetzt handeln.
Nicht die Insolvenz entscheidet – sondern Ihr Handeln jetzt: Denn ob bestehende Ansprüche tatsächlich durchgesetzt werden, hängt nicht vom Verfahren ab, sondern davon, ob sie rechtzeitig und strukturiert verfolgt werden.
Im Zuge der aktuellen Entwicklungen rund um die Insolvenzverfahren von Lyoness, Lyconet und myWorld zeigt sich zunehmend ein zentrales Problem:
Viele Ansprüche bestehen weiterhin – drohen jedoch allein aus formalen Gründen verloren zu gehen, insbesondere durch Verjährung oder fehlende Durchsetzungsmöglichkeiten.
Gleichzeitig eröffnet sich erstmals eine realistische Möglichkeit, diese Ansprüche gebündelt, strukturiert und mit finanzieller Rückendeckung geltend zu machen.
Neue Ausgangslage: Direkte Anspruchsdurchsetzung
Nach Einschätzung der eingebundenen Rechtsexperten ist es geboten, Ansprüche nicht mehr ausschließlich über die bestehenden Insolvenzverfahren zu verfolgen, sondern direkt gegen verantwortliche Personen, insbesondere auf Managementebene.
Diese Entwicklung führt zu einer deutlich verbesserten Ausgangslage im Vergleich zu früheren Phasen.
Der Grund ist klar:
Die Insolvenzverfahren selbst zeigen, dass über die vorhandene Masse keine relevanten Rückflüsse zu erwarten sind. So liegt der aktuell verfügbare Massestand beispielsweise lediglich bei rund EUR 100.849 bei gleichzeitig angemeldeten Forderungen in Millionenhöhe.
Eine wirtschaftlich relevante Durchsetzung ist daher nicht über die Insolvenz, sondern nur über gezielte Anspruchsverfolgung realistisch.
Prozessfinanzierung: Zugang auch ohne hohe Eigenmittel
Vor diesem Hintergrund ist es gelungen, einen Prozesskostenfinanzierer einzubinden.
Damit besteht nun auch für geschädigte Marketingpartner mit eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten die Option, ihre Ansprüche im Rahmen einer gebündelten Sammelklage geltend zu machen.
Das Angebot im Überblick
- Teilnahme an einer strukturierten Sammelklage gegen verantwortliche Personen
- Zugang zu einem Prozessfinanzierungsmodell mit deutlich reduzierter Einstiegshürde
- Kombination aus juristischer Durchsetzung und datenbasierter Anspruchsaufbereitung
Kostenstruktur
- Reduzierte Vorabgebühr: 4,5 %
- Gesamtvergütung: 40 % (inkl. Prozessfinanzierer und unserer Leistungen)
Entscheidend ist hierbei:
Das wirtschaftliche Risiko wird erheblich reduziert, da die wesentlichen Kosten der Anspruchsdurchsetzung durch den Prozessfinanzierer getragen werden.
Zum Vergleich:
Am Markt liegen Beteiligungen von Prozessfinanzierern üblicherweise bereits im Bereich von 30 % bis 50 % des Nettoerlöses.
Vor diesem Hintergrund stellt die vorliegende Struktur – insbesondere unter Berücksichtigung des reduzierten Eigenrisikos – eine vergleichsweise wirtschaftliche Lösung dar.
Wesentliche Punkte
1. Verjährung
Ein erheblicher Teil der Betroffenen unterschätzt das Risiko der Verjährung.
Ansprüche können unabhängig von ihrer inhaltlichen Berechtigung endgültig verloren gehen, wenn sie nicht rechtzeitig geltend gemacht werden.
Der Beitritt kann dazu beitragen,
- Verjährungsfristen zu unterbrechen oder auszusetzen
- und bestehende Ansprüche rechtlich zu sichern
2. Verbesserte Beweislage
Durch den Zugriff auf insolvenzbezogene Daten sowie die Identifikation konkreter Verantwortlicher besteht eine deutlich gestärkte Grundlage für die Anspruchsdurchsetzung.
3. Erfolgsabhängigkeit
Die Vergütung ist maßgeblich an den tatsächlichen Erfolg gekoppelt. Das bedeutet: Ein wesentlicher Teil des finanziellen Risikos wird vom Teilnehmer auf den Prozessfinanzierer verlagert.
4. Datenwiederherstellung
Sollten Ihnen relevante Unterlagen fehlen, können diese rekonstruiert und für die Anspruchsdurchsetzung aufbereitet werden.
Diese separate Dienstleistung beträgt 310 € und wird bei weiterer Beauftragung angerechnet.
Strukturelle Umsetzung
Die organisatorische und rechtliche Bündelung der Ansprüche erfolgt über eine europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV), die unter
www.be-ewiv.com betrieben wird.
Diese Struktur dient der koordinierten Zusammenführung der Ansprüche, der zentralen Steuerung der Verfahren sowie der effizienten Zusammenarbeit mit den eingebundenen Rechtspartnern und dem Prozessfinanzierer.
Für die Teilnehmer bedeutet dies eine klare, strukturierte und rechtlich nachvollziehbare Einbindung in das Gesamtverfahren.
Strukturierte Durchsetzung statt Hoffnung auf Insolvenzquoten
Diese Möglichkeit ist nicht als spekulative Option zu verstehen.
Sie stellt eine konkret umsetzbare, rechtlich begleitete Durchsetzungsmaßnahme dar, die auf:
- identifizierten Verantwortlichen
- belastbaren Daten
- und einer tragfähigen Finanzierungsstruktur basiert
Der entscheidende Faktor ist nicht mehr die Frage, ob Ansprüche bestehen –
sondern ob sie rechtzeitig und strukturiert durchgesetzt werden.
Handlungsempfehlung
Betroffene, die ihre Ansprüche bislang nicht geltend gemacht haben, sollten die aktuelle Situation zeitnah prüfen lassen, insbesondere im Hinblick auf laufende Verjährungsfristen.
Gerne stellen wir Ihnen ein kurzes Formular zur Verfügung, mit dem Ihre Ansprüche unverbindlich geprüft und für eine mögliche Einbindung vorbereitet werden können.
Kontakt:
[email protected]
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Hinweis für bestehende Kunden
Wenn Sie bereits durch uns vertreten werden, ist kein weiteres Vorgehen erforderlich.
Ihre Ansprüche sind entsprechend berücksichtigt.
Hinweis:
Dieser Text stellt eine allgemeine Information und keine individuelle Rechtsberatung dar.
Die dargestellten Einschätzungen beruhen auf dem aktuellen Kenntnisstand sowie der Auswertung verfügbarer Unterlagen und können sich im weiteren Verfahren ändern.














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