VOO Copper & Co: Wie lange soll diese Farce noch weitergehen?
Wieder einmal: Ankündigungen ohne Substanz
Ein neuer Akt im Trauerspiel um VOO Copper & Co: Die nächste „große Präsentation“ von VOO wurde kurzfristig vom 8. auf den 15. Mai verschoben. Wer die Geschichte dieses dubiosen Netzwerks kennt, dürfte kaum überrascht sein. Seit Jahren reiht sich in diesem Projektgeflecht eine Ankündigung an die nächste, nur um dann klanglos zu verpuffen. Was bleibt, ist eine zunehmend frustrierte Community, die mit leeren Versprechen hingehalten wird – und oft auch mit leerem Konto.

AVINOC, ZENIQ, SAFIR – und jetzt VOO Copper & Co.: Alte Masche, neue Namen
Was einst unter dem Namen Zeniq begann und dann über Safir zu Avinoc, Layerk, Xera und nun VOO mutierte, ist im Kern immer gleichgeblieben: ein durchinszeniertes Konstrukt aus Tech-Buzzwords, angeblicher Blockchain-Innovation, angeblich einzigartigen Produkten – und einer Vertriebsschiene, die klassischem Network Marketing (sprich: Schneeballsystem) verdächtig nahekommt.
Während frühere Köpfe wie Erwin Doktor oder Werner Kaiser laut internen Stimmen mal mehr, mal weniger präsent sind, bleiben die Geschädigten zurück – in der Hoffnung, dass das nächste Versprechen diesmal eingehalten wird. Doch wie so oft gilt: Hoffnung ersetzt keine Fakten.
Der aktuelle Stand: Chaos, technische Probleme, Vertrauensverlust
Nutzer warten seit Wochen oder gar Monaten auf versprochene „Shares“, deren rechtliche Substanz nach wie vor ungeklärt ist. Der AVINOC-Tausch hängt fest – angeblich wegen technischer Probleme. Die ERC20–ZEN20-Bridge ist fehlerhaft, IP-Adressen müssen „gefixt“ werden. Klassisches Nebelkerzen-Vokabular.
Einem Massenpublikum wird ein hochentwickeltes Ökosystem suggeriert – in Wirklichkeit scheitern viele daran, sich überhaupt in die Systeme einzuloggen oder ihre Konten zu verknüpfen. Laut internen Chats stemmen „20 bis 30 Einzelpersonen“ die komplette Community-Betreuung für Tausende. Kein Wunder also: Die Zahl an überforderten, im Stich gelassenen Nutzern wächst vermutlich täglich.
Die Masche von VOO Copper & Co: Immer wieder „bald geht’s los“
Die Strategie ist nicht neu: Wenn das Vertrauen sinkt, wird der Fokus auf das „nächste große Ding“ gelegt. Aktuell soll es VOO Travel, .One, oder die sagenumwobenen „Shares“ richten – doch nichts davon funktioniert wirklich. Gleichzeitig lässt die Wertentwicklung der alten Projekte tief blicken: AVINOC und Zeniq sind im freien Fall, größtenteils auf kaum seriösen Börsen gelistet oder überhaupt nicht mehr handelbar. Dennoch sollen weiterhin neue Coins gemintet – und natürlich bezahlt – werden.

Das Muster lautet: Umbenennen, ablenken, weiterverkaufen. Was viele nicht verstehen oder viel zu spät begreifen: Hinter den Namenswechseln steckt kein Rebranding im klassischen Sinn, sondern die gezielte Flucht vor Konsequenz. Wer heute noch glaubt, dass es sich um ein und dasselbe Projekt handelt, wird bewusst im Unklaren gelassen. Kommunikation ist seit jeher ein Fremdwort in diesen Kreisen – und genau das ist Teil des Systems.
Fazit: Der Schaden ist real – und noch lange kein Ende in Sicht
Bei allem Wunsch nach Gemeinschaft, Unterstützung und Vision: Was sich hier abspielt, hat mit einem echten Blockchain- oder Technologieprojekt nichts zu tun. Vielmehr zeigen die aktuellen Aussagen aus der Community, wie tief das Misstrauen sitzt – und wie viele noch immer versuchen, das System zu „retten“, obwohl sie längst selbst zu Opfern geworden sind.
Transparenz, Verantwortlichkeit, Nachvollziehbarkeit? Fehlanzeige.
VOO und sein gesamter Stammbaum aus Zeniq, Safir, Avinoc & Co. ist kein visionäres Zukunftsprojekt – sondern ein gut getarnter Schneeball, der immer wieder neu verpackt wird, um neue „Investoren“ zu täuschen. Es ist Zeit, dass mehr Menschen das erkennen.
Hinweis: Und wie immer gilt, die Betroffenen können sich gerne dazu äußern, oder wenn jemand mehr oder andere Informationen dazu hat, kann er sie uns gerne mitteilen. Wir sind nicht daran interessiert, falsche Behauptungen aufzustellen und unser vorrangiges Ziel bleibt die Bereitstellung einer vollständigen Dokumentation.
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